Marktübersicht · Poolabdeckungen
Solarfolien von 120 bis 400 µm und was die Zahl bedeutet
Die Materialstärke ist der einzige Kennwert, den dieser Markt durchgängig nennt — in vier Schreibweisen. Sechs Folien, Faktor 3,3 dazwischen, ein Produkt ohne Angabe.
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- Fachbereich Pool & Teich
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400 µm. 400 my. 400 µ. 160 Mikron. 120 my. Fünf Angaben von fünf Anbietern, und alle fünf meinen dieselbe physikalische Größe: die Dicke der Folie in Mikrometern, also in Tausendstelmillimetern.
Diese Zahl ist in diesem Markt der einzige Kennwert, der durchgängig genannt wird und sich zwischen Anbietern vergleichen lässt. Sie spannt über sechs geprüfte Produkte von 120 bis 400 — Faktor 3,3 bei Folien, die einander im Versprechen gleichen.
Das meistgekaufte Produkt des Segments nennt sie auf seiner Verkaufsseite nicht. Beim Hersteller steht sie — und ist dort eine Bestelloption mit zwei Werten.
Einordnung nach Einsatzprofil
Kein Gesamtsieger, sondern Zuordnung: welches Gerät zu welchem Nutzungsprofil passt.
Topentscheidung
Stärkste Folie des Vergleichs

tillvex
Elite ProHeat QB4 Solarfolie 400 µm, 549 × 274 cm
Mit 400 Mikrometern liegt diese Folie am oberen Ende dessen, was der Markt für Privatbecken führt, und damit beim 3,3-fachen der dünnsten Produkte dieses Vergleichs. Das ist kein Komfortmerkmal: Die Stärke entscheidet darüber, wie lange die Luftnoppen dem Zusammenspiel aus UV-Strahlung, Chlor und mechanischer Beanspruchung standhalten, bevor sie aufplatzen. Der Anbieter nennt Polyethylen als Werkstoff und ein Maß von 549 mal 274 Zentimetern, die Folie ist zuschneidbar. Einzuplanen ist die dünnste Datenlage des Vergleichs: Es gibt keine Produktdatentabelle, weder Gewicht noch Farbe noch Montageart stehen in strukturierter Form da, und alle Angaben stammen aus Marketing-Bulletpoints. Dazu kommt eine Rückmeldungsbasis von 282 Bewertungen bei 4,5 Sternen — die schmalste des Vergleichs, bei einem Produkt, das erst seit kurzem angeboten wird. Und eine Kleinigkeit, die zum Bild dieses Marktes gehört: Dasselbe Listing schreibt die Stärke einmal als „400 µm" und einmal als „400 my".
- Materialstärke
- 400 µm (im selben Listing auch als „400 my")
- Material
- Polyethylen (nur im Fließtext)
- Maß laut Datenfeld
- 549 × 274 cm
Dafür
- 400 µm und damit die stärkste Folie des Vergleichs, beim 3,3-fachen der dünnsten Produkte
- Polyethylen ausgewiesen und ausdrücklich zuschneidbar
- Größtes rechteckiges Maß der starken Folien mit 549 × 274 cm
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Ebenfalls in der engeren Wahl
Dieselbe Stärke, breitere Basis

WilTec
Pool-Solarfolie Ø 3,6 m rund schwarz 400 µ
Ebenfalls 400 Mikrometer, dazu 728 Bewertungen bei 4,5 Sternen und damit die zweitbreiteste Rückmeldungsbasis unter den Folien mit Stärkeangabe. Der Anbieter nennt Polyethylen als Werkstoff, ein Gewicht von 3,9 Kilogramm — das höchste des Vergleichs und ein indirekter Beleg für die Stärke — sowie eine schwarze Ausführung mit Durchmesser 3,6 Meter. Im Feld für die Montageart steht sinngemäß richtig „Floating". Einzuplanen ist, wo die Stärke steht: nicht in einem eigenen Feld, sondern im Feld „Material" als „schwarz Ø 3.6m 400µ" und im Feld „Größe" als „400 µ - Ø 3.6m". Der Wert ist damit vorhanden und belegt, aber in Feldern abgelegt, in denen ihn ein Preisvergleich oder ein Filter nicht findet. Wer nach Material filtert, bekommt hier eine Farbe und ein Maß; wer nach Größe filtert, bekommt eine Materialstärke.
- Materialstärke
- 400 µ
- Gewicht
- 3,9 kg
- Montageart laut Datenfeld
- Floating
Dafür
- 400 µ und damit gleichauf mit der stärksten Folie des Vergleichs
- Mit 3,9 kg das höchste Gewicht des Feldes — ein indirekter Beleg für die Materialstärke
- Montageart korrekt als „Floating" ausgewiesen, Farbe und Gewicht in der Datentabelle vorhanden
Dagegen
- Die Stärke steht in den Feldern Material und Größe statt in einem eigenen
- Das Materialfeld nennt keinen Werkstoff, sondern Farbe, Maß und Stärke
- Keine Verdunstungsangabe
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Vollständigste Datenlage

Intex
Solarabdeckplane für Ultra Frame, 549 × 274 cm, 160 Mikron
Diese Folie ist das einzige Produkt des Vergleichs, bei dem alle sieben Spalten gefüllt sind. Der Hersteller nennt 160 Mikron, Polyethylen, ein Maß von 538 mal 253 Zentimetern im Datenfeld, die Farbe Blau, ein Gewicht von 3,44 Kilogramm, die Montageart „Floating" und als einziger eine Verdunstungsangabe. Das Maß verdient dabei eine Erklärung: Der Titel nennt 549 mal 274 Zentimeter, das Datenfeld 538 mal 253 — die Folie ist absichtlich kleiner als das Becken, damit sie nicht am Rand hochsteht. Was einzuordnen bleibt, ist die Stärke selbst. Mit 160 Mikron liegt sie zwischen den 120 der dünnen und den 400 der starken Produkte, also im unteren Mittelfeld. Bei 4,1 Sternen aus 935 Bewertungen ist es zugleich das am schlechtesten bewertete Produkt dieses Vergleichs — bei der besten Datenlage.
- Materialstärke
- 160 Mikron
- Maß laut Datenfeld
- 538 × 253 cm (Titel: 549 × 274 cm)
- Verdunstungsminderung
- bis zu 95 % (Herstelleraussage)
Dafür
- Einziges Produkt des Vergleichs, bei dem alle sieben Spalten gefüllt sind
- Untermaß im Datenfeld sauber ausgewiesen — 538 × 253 cm gegen 549 × 274 cm im Titel
- Markenhersteller mit Ersatzteilversorgung und passenden Aufrollsystemen
Dagegen
- 160 Mikron liegen im unteren Mittelfeld, bei 40 Prozent der stärksten Folien des Vergleichs
- Mit 4,1 Sternen die schwächste Bewertung des Feldes
- Die Verdunstungsangabe von 95 Prozent steht ohne Bedingung
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Breiteste Basis unter den dünnen Folien

KESSER
Pool-Solarabdeckplane 600 × 400 cm, Solarfolie 120 µm
Mit 2.771 Bewertungen bei 4,2 Sternen trägt dieses Produkt die zweitbreiteste Rückmeldungsbasis des Vergleichs und liefert als einziges Zubehör mit, das über die Folie hinausgeht: eine Lochzange und zwölf Ösen. Das Maß von 600 mal 400 Zentimetern ist zugleich das größte des Feldes. Die Stärke von 120 Mikrometern liegt am unteren Ende — bei rechnerisch einem Drittel der stärksten Folien dieses Vergleichs. Einzuplanen ist zweierlei. Erstens fehlt eine Produktdatentabelle vollständig: kein Material, kein Gewicht, keine Farbe, keine Montageart. Zweitens ist das mitgelieferte Zubehör erklärungsbedürftig, denn eine Solarfolie schwimmt und wird nicht befestigt — Ösen und Lochzange gehören zu einer gespannten Plane. Wofür der Anbieter sie bei einer schwimmenden Folie vorsieht, geht aus der Produktseite nicht hervor.
- Materialstärke
- 120 µm
- Maß laut Datenfeld
- 600 × 400 cm
- Material
- Kein Werkstoff angegeben (Herstellerangabe: Das Produkt führt keine Produktdatentabelle; die Bulletpoints sprechen nur von „hochwertigem Kunststoff". — Vier der sechs Produkte nennen Polyethylen. Bei Noppenfolien ist das der übliche Werkstoff, weil sich die Luftkammern daraus warmformen lassen.)
Dafür
- Mit 2.771 Bewertungen die zweitbreiteste Rückmeldungsbasis des Vergleichs
- Größtes Maß des Feldes mit 600 × 400 cm
- Einziges Produkt mit Zubehör im Lieferumfang — Lochzange und zwölf Ösen
Dagegen
- 120 µm am unteren Ende, rechnerisch ein Drittel der stärksten Folien
- Keine Produktdatentabelle — Material, Gewicht, Farbe und Montageart fehlen
- Ösen und Lochzange sind Zubehör für gespannte Planen; wofür sie bei einer schwimmenden Folie dienen, steht nicht dabei
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Meistgekauft, Angaben nur beim Hersteller

Miganeo
Premium Solarplane rund Ø 366 cm, Art. 40366
Mit 7.168 Bewertungen bei 4,2 Sternen ist dies das mit Abstand meistbewertete Produkt des Segments — und dasjenige, dessen Verkaufsseite die wenigsten Kennwerte trägt. Eine Materialstärke steht dort nicht. Auf der Herstellerseite steht sie unter derselben Artikelnummer: 120 my, und dort ist sie eine Auswahl zwischen 120 und 180 my. Wer über die Verkaufsplattform bestellt, erfährt nicht, welche der beiden Varianten geliefert wird. Der Hersteller nennt dazu ein Gewicht von 1,9 Kilogramm sowie eigene Angaben zu Verdunstung und Heizkosten, und er schreibt einen Satz hin, den kein anderer Anbieter dieses Vergleichs formuliert: dass die Solarfolie nicht als Winterabdeckung genutzt werden kann. Einzuplanen ist ein Widerspruch, der sich von außen nicht auflösen lässt: Das Datenfeld der Verkaufsseite nennt Polyvinylchlorid als Material, während der Hersteller selbst gar kein Material angibt und die Beschreibung von Luftkammern und Noppenfolie spricht.
- Materialstärke
- 120 my laut Herstellerseite (Herstellerangabe: Die Herstellerseite miganeo.de führt zur selben Artikelnummer 40366 eine Materialstärke von 120 my und bietet 180 my als zweite wählbare Variante an; die Verkaufsseite nennt keine Stärke. — Wer über die Plattform bestellt, erfährt nicht, welche der beiden Varianten geliefert wird. Der Unterschied beträgt fünfzig Prozent.)
- Material
- Polyvinylchlorid (PVC)
- Montageart laut Datenfeld
- auf Wasseroberfläche legen
Dafür
- Mit 7.168 Bewertungen das mit Abstand meistbewertete Produkt des Segments
- Der Hersteller nennt Stärke, Gewicht und Lagerhinweise unter derselben Artikelnummer
- Einziger Anbieter des Vergleichs mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass die Folie keine Winterabdeckung ist
Dagegen
- Auf der Verkaufsseite fehlt die Materialstärke vollständig
- Das Materialfeld nennt Polyvinylchlorid, während der Hersteller gar kein Material angibt
- Beim Hersteller ist die Stärke eine Auswahl aus zwei Werten — welcher geliefert wird, sagt die Verkaufsseite nicht
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Vergleich auf einen Blick
Zwei oder drei direkt vergleichen: Modelle in der ersten Spalte ankreuzen — darunter erscheinen nur diese Modelle mit allen Kennwerten nebeneinander.
errechnet aus anderen Angaben desselben Herstellers zu diesem ModellHerstellerangabe, wo keine Zahl veröffentlicht ist
Rechenweg und Einschränkung stehen an jedem Wert; das Verfahren ist in der Methodik beschrieben. Errechnete Werte sind keine Herstellerangaben.
Werbelinks zu amazon.de. Bewertungen stammen aus verifizierten Käuferbewertungen und öffentlichen Quellen; die Quellenangabe steht bei jedem Produkt im Detailblock. Keine Preisangaben – Preise schwanken in diesen Produktgruppen erheblich.
Die Modelle im Einzelnen
Jedes Modell aus der Tabelle mit den entscheidungskritischen Kennwerten, Stärken, Schwächen und der Frage, für wen es die richtige Wahl ist.

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tillvex
Elite ProHeat QB4 Solarfolie 400 µm, 549 × 274 cm
Stärkste Folie des Vergleichs, aber ohne jede Produktdatentabelle.
Kaufentscheidung
400 µm und damit die stärkste Folie des Vergleichs, zuschneidbar, Polyethylen. Dagegen: keine Produktdatentabelle, 282 Bewertungen als schmalste Basis des Feldes — und die Stärke steht im selben Listing einmal als „400 µm" und einmal als „400 my".
Passt dorthin, wo die Folie mehrere Saisons halten soll und die Stärke das Auswahlkriterium ist. Passt nicht zu jemandem, der vor dem Kauf Gewicht, Farbe und Montageart in strukturierter Form sehen will — die stehen hier nirgends.
- Materialstärke
- 400 µm (im selben Listing auch als „400 my")
- Material
- Polyethylen (nur im Fließtext)
- Maß laut Datenfeld
- 549 × 274 cm
Dafür
- 400 µm und damit die stärkste Folie des Vergleichs, beim 3,3-fachen der dünnsten Produkte
- Polyethylen ausgewiesen und ausdrücklich zuschneidbar
- Größtes rechteckiges Maß der starken Folien mit 549 × 274 cm
Dagegen
- Keine Produktdatentabelle — Material, Gewicht, Farbe und Montageart fehlen in strukturierter Form
- Mit 282 Bewertungen die schmalste Rückmeldungsbasis des Vergleichs
- Die Stärke wird im selben Listing in zwei Schreibweisen angegeben

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WilTec
Pool-Solarfolie Ø 3,6 m rund schwarz 400 µ
Dieselbe Stärke wie das Spitzenprodukt, breitere Basis — aber die Stärke steht in den falschen Feldern.
Kaufentscheidung
Ebenfalls 400 µ, dazu 3,9 kg Gewicht als höchstes des Vergleichs und 728 Bewertungen. Dagegen: Die Stärke steht in den Feldern „Material" und „Größe" statt in einem eigenen — vorhanden und belegt, aber für Filter und Preisvergleiche unauffindbar.
Passt dorthin, wo eine starke Folie mit breiterer Erfahrungsbasis gesucht wird als bei den ganz neuen Anbietern. Passt nicht dorthin, wo die Produktdaten sauber sortiert vorliegen sollen — hier steht im Materialfeld eine Farbe mit Maß.
- Materialstärke
- 400 µ
- Material
- Feld nennt „schwarz Ø 3.6m 400µ"
- Maß laut Datenfeld
- Feld nennt „400 µ - Ø 3.6m"
Dafür
- 400 µ und damit gleichauf mit der stärksten Folie des Vergleichs
- Mit 3,9 kg das höchste Gewicht des Feldes — ein indirekter Beleg für die Materialstärke
- Montageart korrekt als „Floating" ausgewiesen, Farbe und Gewicht in der Datentabelle vorhanden
Dagegen
- Die Stärke steht in den Feldern Material und Größe statt in einem eigenen
- Das Materialfeld nennt keinen Werkstoff, sondern Farbe, Maß und Stärke
- Keine Verdunstungsangabe

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Intex
Solarabdeckplane für Ultra Frame, 549 × 274 cm, 160 Mikron
Einziges Produkt des Vergleichs mit vollständig gefüllter Datentabelle.
Kaufentscheidung
Einziges Produkt des Vergleichs mit allen sieben Spalten gefüllt, einschließlich Gewicht, Farbe, Montageart und einer Verdunstungsangabe. Dagegen: 160 Mikron im unteren Mittelfeld und mit 4,1 Sternen die schwächste Bewertung des Feldes.
Passt dorthin, wo vor dem Kauf jede Angabe feststehen soll und ein Markenhersteller mit Ersatzteilversorgung gewünscht ist. Passt nicht dorthin, wo die Folie möglichst viele Jahre halten soll — dafür sind 400 µm die andere Wahl.
- Materialstärke
- 160 Mikron
- Material
- Polyethylen (PE)
- Maß laut Datenfeld
- 538 × 253 cm (Titel: 549 × 274 cm)
Dafür
- Einziges Produkt des Vergleichs, bei dem alle sieben Spalten gefüllt sind
- Untermaß im Datenfeld sauber ausgewiesen — 538 × 253 cm gegen 549 × 274 cm im Titel
- Markenhersteller mit Ersatzteilversorgung und passenden Aufrollsystemen
Dagegen
- 160 Mikron liegen im unteren Mittelfeld, bei 40 Prozent der stärksten Folien des Vergleichs
- Mit 4,1 Sternen die schwächste Bewertung des Feldes
- Die Verdunstungsangabe von 95 Prozent steht ohne Bedingung

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KESSER
Pool-Solarabdeckplane 600 × 400 cm, Solarfolie 120 µm
Größtes Maß und breiteste Basis unter den dünnen Folien, ohne Datentabelle.
Kaufentscheidung
2.771 Bewertungen, das größte Maß des Vergleichs mit 600 × 400 cm und als einziges Zubehör im Lieferumfang. Dagegen: 120 µm am unteren Ende, keine Produktdatentabelle — und Ösen samt Lochzange bei einer Folie, die schwimmt und nicht befestigt wird.
Passt zum großen Rechteckbecken, wo viel Fläche zu einem überschaubaren Aufwand abgedeckt werden soll. Passt nicht dorthin, wo Material und Gewicht vorab bekannt sein müssen — eine Datentabelle gibt es bei diesem Produkt nicht.
- Materialstärke
- 120 µm
- Material
- Kein Werkstoff angegeben (Herstellerangabe: Das Produkt führt keine Produktdatentabelle; die Bulletpoints sprechen nur von „hochwertigem Kunststoff". — Vier der sechs Produkte nennen Polyethylen. Bei Noppenfolien ist das der übliche Werkstoff, weil sich die Luftkammern daraus warmformen lassen.)
- Maß laut Datenfeld
- 600 × 400 cm
Dafür
- Mit 2.771 Bewertungen die zweitbreiteste Rückmeldungsbasis des Vergleichs
- Größtes Maß des Feldes mit 600 × 400 cm
- Einziges Produkt mit Zubehör im Lieferumfang — Lochzange und zwölf Ösen
Dagegen
- 120 µm am unteren Ende, rechnerisch ein Drittel der stärksten Folien
- Keine Produktdatentabelle — Material, Gewicht, Farbe und Montageart fehlen
- Ösen und Lochzange sind Zubehör für gespannte Planen; wofür sie bei einer schwimmenden Folie dienen, steht nicht dabei

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Arebos
Pool-Solarabdeckplane rund Ø 3,66 m, 120 µm
Dieselbe Stärke wie das meistbewertete Konkurrenzprodukt, mit Werkstoffangabe.
Kaufentscheidung
931 Bewertungen bei 4,4 Sternen, Polyethylen ausgewiesen, 120 µm angegeben, zuschneidbar. Dagegen: Im Feld für die Größe steht bei einer Folie mit 3,66 Metern Durchmesser das Wort „Groß", und ein Gewicht wird nicht genannt.
Passt dorthin, wo eine einfache schwarze Folie für ein rundes Aufstellbecken gesucht wird und die Marke bereits bekannt ist. Passt nicht dorthin, wo das Datenfeld für die Größe eine Zahl tragen soll — hier trägt es ein Adjektiv.
- Materialstärke
- 120 µm
- Material
- Polyethylen (PE)
- Maß laut Datenfeld
- Ø 3,66 m (Feld „Größe" nennt „Groß")
Dafür
- Polyethylen im Datenfeld ausgewiesen, anders als beim gleich starken Konkurrenzprodukt
- Zuschneidbar und ausdrücklich für runde wie eckige Becken vorgesehen
- 931 Bewertungen bei 4,4 Sternen und damit die beste Bewertung unter den dünnen Folien
Dagegen
- 120 µm am unteren Ende des Feldes
- Das Feld Größe trägt „Groß" statt eines Maßes
- Kein Gewicht, keine Verdunstungsangabe

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Miganeo
Premium Solarplane rund Ø 366 cm, Art. 40366
Meistgekauftes Produkt des Segments; die Kennwerte stehen beim Hersteller, nicht auf der Verkaufsseite.
Kaufentscheidung
Mit 7.168 Bewertungen das meistgekaufte Produkt des Segments; der Hersteller nennt 120 my, 1,9 kg und schreibt ausdrücklich, dass die Folie keine Winterabdeckung ist. Dagegen: Auf der Verkaufsseite fehlt die Stärke, und das Materialfeld nennt PVC, wo der Hersteller gar kein Material angibt.
Passt dorthin, wo eine große Erfahrungsbasis den Ausschlag gibt und die Bereitschaft besteht, die Kennwerte beim Hersteller nachzuschlagen. Passt nicht dorthin, wo feststehen soll, welche der beiden Stärken geliefert wird — die Verkaufsseite sagt es nicht.
- Materialstärke
- 120 my laut Herstellerseite (Herstellerangabe: Die Herstellerseite miganeo.de führt zur selben Artikelnummer 40366 eine Materialstärke von 120 my und bietet 180 my als zweite wählbare Variante an; die Verkaufsseite nennt keine Stärke. — Wer über die Plattform bestellt, erfährt nicht, welche der beiden Varianten geliefert wird. Der Unterschied beträgt fünfzig Prozent.)
- Material
- Polyvinylchlorid (PVC)
- Maß laut Datenfeld
- Ø 366 cm
Dafür
- Mit 7.168 Bewertungen das mit Abstand meistbewertete Produkt des Segments
- Der Hersteller nennt Stärke, Gewicht und Lagerhinweise unter derselben Artikelnummer
- Einziger Anbieter des Vergleichs mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass die Folie keine Winterabdeckung ist
Dagegen
- Auf der Verkaufsseite fehlt die Materialstärke vollständig
- Das Materialfeld nennt Polyvinylchlorid, während der Hersteller gar kein Material angibt
- Beim Hersteller ist die Stärke eine Auswahl aus zwei Werten — welcher geliefert wird, sagt die Verkaufsseite nicht
Technische Daten im Detail
Entscheidungskritische Kennwerte sind markiert. Bei planvollen Anschaffungen fällt die Entscheidung an dieser Tabelle, nicht an der Produktbeschreibung.
Tabelle seitlich scrollbar
| Kennwert | tillvexElite ProHeat QB4 Solarfolie 400 µm, 549 × 274 cm | WilTecPool-Solarfolie Ø 3,6 m rund schwarz 400 µ | IntexSolarabdeckplane für Ultra Frame, 549 × 274 cm, 160 Mikron | KESSERPool-Solarabdeckplane 600 × 400 cm, Solarfolie 120 µm | ArebosPool-Solarabdeckplane rund Ø 3,66 m, 120 µm | MiganeoPremium Solarplane rund Ø 366 cm, Art. 40366 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Datenlageveröffentlichte Kennwerte | 3 von 7 | 6 von 7 | 7 von 7 | 2 von 7 | 5 von 7 | 4 von 7 |
| EntscheidungskritischAn diesen Werten hängt die Kaufentscheidung | ||||||
| MaterialstärkeDie Dicke der Folie in Mikrometer. Sie ist der einzige Kennwert, den dieser Markt durchgängig nennt — und der einzige, der sich zwischen den Anbietern vergleichen lässt. Fünf von sechs Produkten führen ihn, in vier verschiedenen Schreibweisen. | 400 µm (im selben Listing auch als „400 my") | 400 µ | 160 Mikron | 120 µm | 120 µm | 120 my laut Herstellerseite (Herstellerangabe: Die Herstellerseite miganeo.de führt zur selben Artikelnummer 40366 eine Materialstärke von 120 my und bietet 180 my als zweite wählbare Variante an; die Verkaufsseite nennt keine Stärke. — Wer über die Plattform bestellt, erfährt nicht, welche der beiden Varianten geliefert wird. Der Unterschied beträgt fünfzig Prozent.) |
| MaterialWoraus die Folie besteht. Bei einer Noppenfolie üblicherweise Polyethylen. Ein Produkt dieses Vergleichs steht mit Polyvinylchlorid im Datenfeld — bei einem Hersteller, der selbst gar kein Material nennt. | Polyethylen (nur im Fließtext) | Feld nennt „schwarz Ø 3.6m 400µ" | Polyethylen (PE) | Kein Werkstoff angegeben (Herstellerangabe: Das Produkt führt keine Produktdatentabelle; die Bulletpoints sprechen nur von „hochwertigem Kunststoff". — Vier der sechs Produkte nennen Polyethylen. Bei Noppenfolien ist das der übliche Werkstoff, weil sich die Luftkammern daraus warmformen lassen.) | Polyethylen (PE) | Polyvinylchlorid (PVC) |
| Maß laut DatenfeldDas Maß, das im strukturierten Feld steht — nicht im Titel. Bei Solarfolien liegt es bewusst unter dem Beckenmaß, damit die Folie nicht am Rand hochsteht. Ein Produkt trägt hier das Wort „Groß". | 549 × 274 cm | Feld nennt „400 µ - Ø 3.6m" | 538 × 253 cm (Titel: 549 × 274 cm) | 600 × 400 cm | Ø 3,66 m (Feld „Größe" nennt „Groß") | Ø 366 cm |
| Weitere KennwerteZur Einordnung, selten allein ausschlaggebend | ||||||
| FarbeDunkle Folien nehmen mehr Strahlung auf, helle lassen mehr durch. Beides wird beworben, und keiner der Anbieter beziffert den Unterschied. | Keine Farbangabe im Datenfeld (Herstellerangabe: Das Produkt führt keine Produktdatentabelle; Farbe, Gewicht und Montageart fehlen in strukturierter Form vollständig. — Vier der sechs Produkte dieses Vergleichs nennen eine Farbe. Bei Solarfolien ist sie kein Zierwert, weil dunkle Ausführungen mehr Strahlung aufnehmen.) | Schwarz | Blau | Keine Farbangabe (Herstellerangabe: Weder Datentabelle noch Bulletpoints nennen eine Farbe der Folie. — Dunkle Folien nehmen mehr Strahlung auf. Der Anbieter wirbt mit Wärmeabgabe an das Wasser, ohne die Farbe zu nennen.) | Schwarz | schwarz/blau |
| GewichtEs entscheidet darüber, ob die Folie von einer Person abgezogen werden kann. Zwei der sechs Produkte nennen es. | Kein Gewicht angegeben (Herstellerangabe: Weder Bulletpoints noch Datentabelle nennen ein Versand- oder Produktgewicht. — Zwei der sechs Produkte nennen es. Es entscheidet darüber, ob die Folie von einer Person abgezogen werden kann.) | 3,9 kg | 3,44 kg | Kein Gewicht angegeben (Herstellerangabe: Eine Gewichtsangabe fehlt vollständig, obwohl das Produkt mit 600 × 400 cm das größte Maß des Vergleichs hat. — Gerade bei der größten Folie des Feldes wäre das Gewicht die Angabe, an der sich die Handhabung durch eine Person abschätzen ließe.) | Kein Gewicht angegeben (Herstellerangabe: Die Datentabelle nennt Material, Farbe und Montageart, aber kein Gewicht. — Zwei der sechs Produkte des Vergleichs nennen es.) | 1,9 kg laut Herstellerseite (Herstellerangabe: Die Herstellerseite nennt zur Artikelnummer 40366 ein Gewicht von 1,9 kg; die Verkaufsseite führt kein Gewicht. — Das ist das niedrigste Gewicht aller Produkte des Vergleichs, die eines nennen — passend zur geringsten Materialstärke.) |
| Montageart laut DatenfeldEine Solarfolie schwimmt auf dem Wasser. Drei Produkte tragen das sinngemäß im Feld, eines trägt dort „Manuell", zwei führen das Feld nicht. | Keine Montageart angegeben (Herstellerangabe: Das Feld Montageart ist nicht belegt, weil keine Produktdatentabelle vorhanden ist. — Eine Solarfolie schwimmt. Drei Produkte des Vergleichs tragen das sinngemäß im Feld, eines trägt dort „Manuell".) | Floating | Floating | Keine Montageart angegeben (Herstellerangabe: Das Feld ist nicht belegt, weil keine Datentabelle vorhanden ist. — Der Lieferumfang enthält Lochzange und zwölf Ösen — Zubehör für eine gespannte Plane, nicht für eine schwimmende Folie.) | Manuell | auf Wasseroberfläche legen |
| VerdunstungsminderungEine Herstelleraussage, keine Messgröße. Wo sie steht, steht sie ohne Bedingung — und die Werte des Marktes liegen zwischen 90 und 98 Prozent. | Keine Verdunstungsangabe (Herstellerangabe: Der Anbieter wirbt mit Verdunstungsschutz, ohne ihn zu beziffern. — Nur ein Produkt dieses Vergleichs beziffert die Verdunstungsminderung auf der Verkaufsseite. Angesichts einer Marktspanne von 90 bis 98 Prozent ist die fehlende Zahl nicht die schlechtere Entscheidung.) | Keine Verdunstungsangabe (Herstellerangabe: Der Anbieter nennt eine Zwei-in-Eins-Funktion aus Schmutzschutz und Solarheizung, beziffert die Verdunstungsminderung aber nicht. — Vier der sechs Produkte lassen die Zahl weg. Die genannten Werte des Marktes liegen zwischen 90 und 98 Prozent.) | bis zu 95 % (Herstelleraussage) | Keine Verdunstungsangabe (Herstellerangabe: Der Anbieter beziffert die Verdunstungsminderung nicht. — Die Werte des Marktes liegen zwischen 90 und 98 Prozent, sämtlich ohne Angabe von Wind, Luftfeuchte und Temperaturdifferenz.) | Keine Verdunstungsangabe (Herstellerangabe: Der Anbieter nennt die Verdunstungsminderung als Nebeneffekt, ohne sie zu beziffern. — Vier der sechs Produkte verzichten auf die Zahl.) | bis zu 90 % laut Herstellerseite (Herstellerangabe: Die Herstellerseite beziffert die Verdunstungsminderung mit bis zu 90 Prozent und die Heizkostenersparnis mit bis zu 70 Prozent; beide Angaben stehen ohne Bedingung. — Die Werte des Marktes liegen zwischen 90 und 98 Prozent für dieselbe Bauart. Diese Spreizung ist der Grund, warum dieser Vergleich die Zahlen zitiert statt sie zu übernehmen.) |
errechnet aus anderen Angaben desselben Herstellers zu diesem ModellHerstellerangabe, wo keine Zahl veröffentlicht ist
Rechenweg und Einschränkung stehen an jedem Wert; das Verfahren ist in der Methodik beschrieben. Errechnete Werte sind keine Herstellerangaben.
Angaben nach Herstellerdatenblatt, Stand siehe Datenstand oben.
Was vor dem Kauf einer Solarfolie feststehen sollte
Eine Solarfolie wird zugeschnitten und liegt danach jahrelang im Wasser. Vier Punkte entscheiden sich vor dem Kauf, nicht danach.
- Die Stärke suchen, nicht die Werbezahl
- Fünf von sechs nennen sie
- Die Materialstärke in Mikrometern ist der einzige vergleichbare Wert dieses Markts. Steht sie nicht auf der Verkaufsseite, steht sie oft beim Hersteller — bei einem Produkt dieses Vergleichs ist sie dort sogar eine Auswahl zwischen zwei Werten, sodass ohne Angabe offenbleibt, welche der beiden geliefert wird.
- Das Maß im Datenfeld gegen den Titel halten
- Ein Produkt weicht um 11 cm ab
- Bei Solarfolien ist ein Untermaß gewollt: Die Folie soll etwas kleiner sein als die Wasseroberfläche, damit sie nicht am Rand hochsteht und Wind darunterfährt. Ein Titel mit 549 × 274 cm und ein Datenfeld mit 538 × 253 cm sind deshalb kein Widerspruch — bei einer Winterplane wären sie einer.
- Die Schere einplanen
- Vier von sechs sind zuschneidbar
- Solarfolien werden auf die Beckenform zugeschnitten, meist mit einer Haushaltsschere entlang der Noppenreihen. Wer ein rundes Becken hat und eine rechteckige Folie kauft, schneidet den Rest ab — das ist vorgesehen und kein Mangel. Beim Zuschneiden gilt: eher zu groß lassen und nachschneiden.
- Die Noppenseite nach unten legen
- Zwei Anbieter schreiben es hin
- Die Luftnoppen gehören auf das Wasser, nicht nach oben. Falsch herum liegt die glatte Seite auf dem Wasser, die Luftpolster wirken nicht als Dämmung, und die Folie nimmt Regenwasser auf. Ein Hersteller weist zusätzlich darauf hin, die Folie nie zusammengerollt in der Sonne zu lagern.
Die eine Zahl, die fast alle nennen
Bevor die Zahlen kommen, eine Einordnung des Gegenstands. Eine Solarfolie ist eine Luftpolsterfolie — dieselbe Bauart, die als Verpackungsmaterial bekannt ist, nur in einer anderen Ausführung. Die Noppen enthalten Luft und wirken als Dämmschicht, die dunkle Seite nimmt Strahlung auf, und weil die Folie auf dem Wasser aufliegt, unterbindet sie den Stoffübergang, der die Verdunstung antreibt. Was eine Poolfolie von einer Verpackungsfolie unterscheidet, ist nicht die Form, sondern die Ausrüstung: UV-Stabilisierung und Chlorbeständigkeit.
Das ist der Grund, warum die Begriffe im Handel durcheinandergehen. „Solarfolie", „Luftpolsterfolie", „Solarplane", „Wärmeplane", „Noppenfolie" und „Solarabdeckplane" bezeichnen dasselbe Produkt; alle sechs kommen in den Titeln dieses Vergleichs vor. Eine Unterscheidung nach dem Namen führt deshalb zu nichts — die Unterscheidung nach der Stärke führt weiter.
In diesem Markt gibt es einen einzigen Kennwert, der bei fast jedem Produkt dasteht und sich zwischen Anbietern vergleichen lässt: die Materialstärke. Sie wird in Mikrometern angegeben, also in Tausendstelmillimetern, und sie beschreibt schlicht, wie dick die Folie ist.
Über die sechs Produkte dieses Vergleichs sieht die Reihe so aus: 400 · 400 · 160 · 120 · 120 — und ein Produkt ohne Angabe. Zwischen der stärksten und der dünnsten Folie liegt der Faktor 3,3, und alle sechs versprechen dasselbe: wärmeres Wasser, weniger Verdunstung, weniger Schmutz.
Was die Stärke tatsächlich bestimmt, ist nicht die Wärmewirkung, sondern die Haltbarkeit. Eine Solarfolie liegt monatelang im gechlorten Wasser unter direkter Sonne. Die Luftnoppen stehen unter Innendruck, die Folie wird beim Auf- und Abrollen gebogen, und UV-Strahlung macht Polyethylen mit der Zeit spröde. Wo die Folie zuerst versagt, sind die Noppen: Sie platzen auf, füllen sich mit Wasser, und die dämmende Luftschicht ist weg.
Deshalb ist die Stärke der Kennwert, an dem sich die Lebensdauer entscheidet — und deshalb ist es bemerkenswert, dass ausgerechnet das meistgekaufte Produkt des Segments ihn auf seiner Verkaufsseite nicht nennt.
Wie stark eine Folie sein muss, hängt weniger am Becken als an der Nutzung. Wer die Folie täglich abzieht und wieder auflegt, beansprucht sie an den Knickstellen; wer sie über Wochen liegen lässt, beansprucht vor allem die Oberseite durch UV-Strahlung. Beides trifft dünne Folien früher als starke, aber auf verschiedene Weise — und keiner der Anbieter unterscheidet die beiden Fälle.
Ein zweiter Punkt kommt hinzu, der in keiner Produktbeschreibung steht: Eine stärkere Folie ist auch eine schwerere. Bei den beiden Produkten dieses Vergleichs, die ein Gewicht nennen, stehen 3,9 Kilogramm für eine 400er und 3,44 für eine 160er — bei unterschiedlichen Maßen, weshalb sich daraus keine Regel ableiten lässt. Wohl aber die praktische Folge: Wer eine starke Folie allein vom Becken ziehen will, zieht mehr.
Vier Schreibweisen für dieselbe Einheit
Die fünf Produkte mit Stärkeangabe schreiben sie auf vier verschiedene Arten: „400 µm", „400 my", „400 µ" und „160 Mikron". Die Herstellerseite eines sechsten Anbieters schreibt „120 my".
Gemeint ist jedes Mal dasselbe: das Mikrometer, ein Millionstel Meter oder ein Tausendstelmillimeter, dessen Einheitenzeichen µm lautet. „my" ist die ausgeschriebene Form des griechischen Buchstabens µ und im Poolhandel verbreitet; „Mikron" ist die ältere Bezeichnung derselben Einheit. Ein einzelnes „µ" ohne das m steht streng genommen nur für den Vorsatz Mikro und nicht für eine Länge.
Für den Käufer heißt das: Diese vier Angaben sind untereinander vergleichbar. 400 my sind 400 µm sind 400 Mikron. Wer eine Folie mit „400 my" gegen eine mit „160 Mikron" hält, vergleicht dieselbe Größe — und findet einen Unterschied um den Faktor 2,5.
Das ist erwähnenswert, weil es im Nachbarsegment anders liegt. Bei den gespannten Planen wird dieselbe Frage — wie stark ist das Material — in Denier und in Gramm je Quadratmeter beantwortet, und diese beiden lassen sich weder untereinander noch mit Mikrometern verrechnen. Was die drei Größen jeweils messen und warum keine Filterfunktion sie sortieren kann, steht unter Mikrometer, Denier und Gramm je Quadratmeter.
Vier Schreibweisen, eine davon in einem Listing doppelt
Umgekehrt gilt: Wo eine Stärke steht, ist sie eine prüfbare Angabe. Sie lässt sich mit einem Messschieber am gelieferten Produkt nachmessen — an einer glatten Stelle zwischen den Noppen, nicht an einer Noppe selbst, weil dort zwei Folienlagen übereinanderliegen. Das ist die einzige Angabe dieses Marktes, die ein Käufer ohne Laborausstattung überprüfen kann.
Wo die Stärke steht, wenn sie nicht im Datenblatt steht
Zwei Produkte dieses Vergleichs legen die Stärke an Stellen ab, an denen ein Filter oder ein Preisvergleich sie nicht findet.
Bei einem Anbieter steht sie im Feld „Material" — dort lautet der Eintrag „schwarz Ø 3.6m 400µ" — und zusätzlich im Feld „Größe" als „400 µ - Ø 3.6m". Beide Felder enthalten damit drei Angaben gleichzeitig: Farbe, Maß und Stärke. Wer nach dem Material filtert, bekommt eine Farbe; wer nach der Größe filtert, bekommt eine Materialstärke.
Beim meistgekauften Produkt des Segments steht sie auf der Verkaufsseite gar nicht. Erst die Herstellerseite nennt unter derselben Artikelnummer eine Materialstärke von 120 my — und bietet dort 180 my als zweite wählbare Variante an. Damit entscheidet sich beim Kauf über die Plattform nicht nur, welche Folie geliefert wird, sondern auch, ob es die dünnere oder die um die Hälfte stärkere ist.
Der praktische Schluss aus beiden Fällen ist derselbe: Fehlt die Stärke auf der Verkaufsseite, lohnt der Blick auf die Herstellerseite — die Artikelnummer steht in der Regel in der Detailtabelle und lässt sich direkt suchen.
Für die Suche folgt daraus ein Hinweis, der über diesen Vergleich hinausreicht. Wer Produkte über Filter oder Preisvergleiche sucht, findet nur, was in den dafür vorgesehenen Feldern steht. Eine Folie, deren Stärke im Fließtext oder im Feld „Material" abgelegt ist, taucht in einer Filterung nach Stärke nicht auf — unabhängig davon, wie gut sie ist. Die Auswahl, die eine Filterung anzeigt, ist deshalb nicht die Auswahl, die es gibt.
Fünfmal Polyethylen, einmal Polyvinylchlorid
Beim Material fällt ein Produkt aus der Reihe. Vier der sechs führen Polyethylen, entweder im Datenfeld oder im Beschreibungstext. Ein fünftes nennt gar kein Material. Und eines steht mit Polyvinylchlorid im Datenfeld.
Das ist deshalb auffällig, weil Noppenfolien üblicherweise aus Polyethylen bestehen: Die Luftkammern werden im Warmformverfahren aus einer PE-Bahn gezogen und mit einer zweiten verschweißt. PVC wird im Poolbereich für andere Dinge verwendet — für Innenhüllen, für gespannte Planen, für Schläuche.
Die Gegenprobe beim Hersteller führt allerdings nicht zu einer Auflösung, sondern zu einer weiteren Lücke: Die Herstellerseite nennt zu diesem Produkt überhaupt kein Material. Sie nennt Stärke, Gewicht und Maß, aber nicht den Werkstoff. Die Angabe „Polyvinylchlorid" steht damit allein auf der Verkaufsplattform und hat beim Hersteller keine Entsprechung.
Dasselbe Produkt, zwei Quellen
Verkaufsseite
- Material: Polyvinylchlorid (PVC)
- Stärke: keine Angabe
- Gewicht: keine Angabe
- Beschreibung: „Luftkammern", „Noppenfolie"
Herstellerseite, gleiche Artikelnummer
- Material: keine Angabe
- Stärke: 120 my, wählbar 120 oder 180
- Gewicht: 1,9 kg
- Hinweis: keine Winterabdeckung
Dieser Vergleich entscheidet die Frage nicht. Von außen lässt sich nicht feststellen, woraus die Folie besteht — nur, dass die einzige Materialangabe zu diesem Produkt dort steht, wo es verkauft wird, und nicht dort, wo es herkommt.
Was sich unabhängig vom Werkstoff sagen lässt: Beide Kunststoffe kommen im Poolbereich vor, und beide haben Eigenschaften, die für eine schwimmende Folie sprechen oder dagegen. Polyethylen ist leichter als Wasser, chemisch beständig gegen Chlor und lässt sich zu Luftkammern formen. Polyvinylchlorid ist schwerer, wird für gespannte Planen und Beckenfolien verwendet und ist in dünner Ausführung weniger formstabil. Welcher der beiden in diesem Produkt steckt, bleibt offen — der Punkt ist, dass die Frage überhaupt entsteht.
Warum die Folie kleiner sein soll als das Becken
Ein Produkt des Vergleichs trägt im Titel 549 mal 274 Zentimeter und im Datenfeld 538 mal 253. Elf beziehungsweise einundzwanzig Zentimeter Unterschied — und anders als bei den gespannten Planen ist das hier kein Fehler, sondern die Absicht.
Eine Solarfolie schwimmt auf der Wasseroberfläche. Ist sie genauso groß wie das Becken oder größer, legt sie sich am Rand hoch, faltet sich, und der Wind bekommt eine Angriffsfläche darunter. Ist sie etwas kleiner, liegt sie plan und schließt bis auf einen schmalen Streifen am Rand ab. Deshalb wird sie untermaßig geliefert oder untermaßig zugeschnitten.
Bei einer Winterplane ist es genau umgekehrt: Sie spannt über das Becken und braucht Übermaß zum Befestigen. Ein Produkt mit Planenmaß 420 Zentimeter für ein Becken von 366 Zentimetern ist dort richtig dimensioniert. Dieselbe Differenz zwischen Titel und Datenfeld bedeutet in den beiden Bauarten also Gegenteiliges. Wo das Maßband anzusetzen ist und in welche Richtung gerechnet wird, führt der Text über Beckenmaß, Planenmaß und Zuschnitt Schritt für Schritt durch.
Geschnitten wird am besten an einem windstillen Tag und nicht in der Mittagssonne, weil sich eine warme Noppenfolie dehnt und am Abend am Rand übersteht. Dieser und die übrigen Handgriffe des Jahreslaufs — vom Auflegen im Herbst bis zum Trocknen vor der Einlagerung — stehen unter Auflegen, Abnehmen und Einlagern.
Für den Zuschnitt folgt daraus eine einfache Regel: eher zu groß lassen und nachschneiden. Vier der sechs Produkte sind ausdrücklich als zuschneidbar ausgewiesen, geschnitten wird mit einer Haushaltsschere entlang der Noppenreihen.
Ein praktischer Nebenpunkt gehört zum Zuschnitt. Wer eine runde Folie für ein rundes Becken kauft, schneidet nichts; wer eine rechteckige für ein Rundbecken kauft, schneidet einen erheblichen Teil weg. Das ist beim Preis je Quadratmeter zu bedenken, den mehrere Anbieter ausweisen: Er bezieht sich auf die gelieferte Fläche, nicht auf die genutzte. Bei einem Rundbecken bleiben von einer rechteckigen Folie rechnerisch knapp achtzig Prozent übrig, der Rest ist Verschnitt.
Die Prozentzahlen und was sie nicht sagen
Drei Anbieter beziffern, was ihre Folie leistet. Die Zahlen lauten: Verdunstungsminderung bis zu 90 Prozent, bis zu 95 Prozent, bis zu 98 Prozent. Heizkostenersparnis bis zu 50 Prozent bei dem einen, bis zu 70 Prozent bei dem anderen. Erwärmung um bis zu fünf Grad, um vier bis sechs Grad, um bis zu acht Grad.
Keine dieser Zahlen trägt eine Bedingung. Es steht nicht dabei, bei welcher Windgeschwindigkeit gemessen wurde, bei welcher Luftfeuchte, bei welcher Temperaturdifferenz zwischen Wasser und Luft und über welchen Zeitraum. Genau von diesen vier Größen hängt der Verdunstungsverlust aber ab.
Dieser Vergleich übernimmt die Zahlen deshalb nicht, sondern stellt sie nebeneinander. Dass drei Anbieter für dieselbe Bauart 90, 95 und 98 Prozent nennen, sagt weniger über die Folien aus als über die Angaben. Wie sich der Verdunstungsverlust überhaupt einordnen lässt und warum er der größte Einzelposten der Wärmebilanz eines Beckens ist, steht unter Heizleistung für den Pool berechnen — dort mit derselben Zurückhaltung gegenüber Prozentangaben.
Was sich stattdessen sagen lässt und was jeder selbst prüfen kann: Der Wasserstand sinkt an einem warmen, windigen Tag messbar. Wer den Pegel über eine Woche mit und eine Woche ohne Folie notiert, hat für das eigene Becken eine belastbarere Zahl als jede Prozentangabe einer Produktseite.
Bemerkenswert ist dabei, welcher Anbieter überhaupt eine Zahl nennt. Von den sechs Produkten dieses Vergleichs beziffert genau eines seine Verdunstungsminderung im Datenfeld der Verkaufsseite. Ein zweites tut es auf der Herstellerseite. Die übrigen vier werben mit der Wirkung, ohne sie zu beziffern — was, gemessen an der Streuung der genannten Werte, nicht die schlechtere Entscheidung sein muss.
Was eine Solarfolie nicht ist
Ein Hersteller dieses Vergleichs schreibt einen Satz auf seine Seite, den kein anderer formuliert: „Die Solarfolie kann nicht als Winterabdeckung genutzt werden."
Der Grund liegt in der Bauart. Eine Noppenfolie ist einige Zehntelmillimeter dick und schwimmt auf dem Wasser. Sie trägt kein Gewicht, sie hält keinen Schnee, und sie ist nicht am Beckenrand befestigt. Fällt Laub darauf, sinkt sie; fällt Schnee darauf, geht sie unter. Über den Winter gehört sie gereinigt, getrocknet und im Schatten gelagert — derselbe Hersteller weist ausdrücklich darauf hin, sie nicht zusammengerollt in der Sonne zu lassen, weil sich unter der wärmespeichernden Folie ein Hitzestau bildet.
Das ist deshalb erwähnenswert, weil im Nachbarsegment mehrere Produkte mit „2-in-1" und „Sommer & Winter" beworben werden. Dort handelt es sich allerdings um gespannte Gewebeplanen mit 200 Gramm je Quadratmeter und nicht um Noppenfolien — zwei verschiedene Bauarten, die beide unter dem Wort Poolabdeckung verkauft werden. Welche wofür gedacht ist, sortiert der Überblick über Poolabdeckungen.
Und noch etwas unterscheidet die beiden Bauarten, das sich erst im Gebrauch zeigt: Eine Solarfolie wird häufig bewegt. Sie kommt vor dem Baden herunter und danach wieder darauf, im Idealfall täglich. Eine Winterplane wird zweimal im Jahr angefasst. Wer eine Folie täglich von Hand zusammenschiebt, wird nach einer Saison über eine Aufrollvorrichtung nachdenken — und die setzt voraus, dass die Folie rechteckig oder rund zugeschnitten ist und an einer Seite frei zugänglich bleibt.
Ein letzter Punkt zur Lagerung, weil er über die Lebensdauer mehr entscheidet als die Stärke. Eine Solarfolie, die feucht und zusammengerollt in der Sonne liegt, steht innen unter Hitze und Feuchtigkeit — die Kombination, unter der Polyethylen am schnellsten altert. Der Hersteller, der als einziger dieses Vergleichs eine Lagerungsanweisung gibt, nennt genau das: im Schatten trocknen und nicht zusammengerollt in der prallen Sonne lagern. Eine 400er Folie, die falsch gelagert wird, hält kürzer als eine 120er, die richtig gelagert wird.
Vier Fragen in dieser Reihenfolge
Was zuerst zu klären ist, ergibt sich daraus, was sich überhaupt belegen lässt — und das ist in dieser Klasse überschaubar.
Zuerst die Stärke, weil sie der einzige vergleichbare Kennwert ist und über die Lebensdauer entscheidet. 400 gegen 120 Mikrometer ist der Unterschied zwischen den Produkten dieses Vergleichs, der sich in Zahlen fassen lässt. Steht sie nicht auf der Verkaufsseite, steht sie oft beim Hersteller.
Dann das Maß im Datenfeld, gehalten gegen die Wasserfläche und nicht gegen das Beckenmaß außen. Untermaß ist gewollt.
Dann die Vollständigkeit der Angaben, und zwar als Merkmal für sich. Ein Produkt dieses Vergleichs füllt alle sieben Spalten, zwei haben überhaupt keine Produktdatentabelle. Das sagt nichts über die Folie im Wasser — aber es sagt etwas darüber, wie leicht sich im Reklamationsfall belegen lässt, was zugesagt war.
Zuletzt der Bewertungsstand, und der ist in diesem Segment mit Vorsicht zu lesen. Das meistbewertete Produkt hat 7.168 Rückmeldungen und die dünnste Datenlage; das Produkt mit der vollständigsten Datenlage hat die schwächste Sternebewertung des Feldes. Beides zusammen fällt hier nicht zusammen.
Und eine Frage steht vor allen anderen, weil sie über die Bauart entscheidet und nicht über das Produkt: ob die Abdeckung schwimmen oder spannen soll. Eine Folie, die auf dem Wasser liegt, hält Wärme und Verdunstung zurück. Eine Plane, die über das Becken gespannt wird, hält Laub, Regen und Schnee zurück und trägt Last. Die Geräte dafür stehen bei den Winterabdeckungen für den Pool.
Häufige Fragen
Welche Stärke sollte eine Solarfolie haben?
Was bedeuten µm, my und Mikron bei einer Solarfolie?
Ist eine Solarfolie dasselbe wie eine Luftpolsterfolie?
Warum ist die Folie kleiner als mein Becken?
Muss die Noppenseite nach oben oder nach unten?
Kann ich eine Solarfolie im Winter auf dem Becken lassen?
Wie schneide ich eine Solarfolie zu?
Änderungen an dieser Seite
Zuletzt redaktionell geprüft am .
- Ersterstellung. Alle sechs Bewertungsstände am 06.09.2026 einzeln auf der Produktseite abgelesen. Kennwerte ausschließlich aus feature-bullets, Produktdatentabelle und detailBullets erhoben, nicht aus dem Seitentext — dieser enthält CSS-Klassennamen, die wie Normen und Denier-Angaben aussehen. Der Materialwiderspruch bei Miganeo wurde an der Herstellerseite gegengeprüft: Dort steht zur selben Artikelnummer 40366 eine Materialstärke von 120 my mit 180 my als zweiter wählbarer Variante, aber KEIN Material. Die Angabe Polyvinylchlorid steht damit allein auf der Verkaufsseite. Der Text entscheidet die Werkstofffrage ausdrücklich NICHT, sondern benennt den Widerspruch. Die Prozentangaben der Anbieter zu Verdunstung, Heizkosten und Erwärmung werden zitiert und einander gegenübergestellt, aber nicht übernommen — dieselbe Sperre gilt im Bestandsartikel poolheizungen/heizleistung-berechnen. Eine Umrechnung zwischen Mikrometer, Denier und Gramm je Quadratmeter findet nicht statt; sie ist ohne Materialdichte und Gewebekonstruktion nicht möglich.
Verwendete Quellen
- [1]tillvex Elite ProHeat QB4, Produktseite B0GNSN7T2Y — 400 µm, im selben Listing auch als „400 my"; Polyethylen nur im Bulletpoint, keine Produktdatentabelle · abgerufen 2026-09-06
- [2]WilTec Pool-Solarfolie, Produktseite B0759FVTMS — Materialstärke im Feld „Material" als „schwarz Ø 3.6m 400µ" und im Feld „Größe" als „400 µ - Ø 3.6m", Gewicht 3,9 kg · abgerufen 2026-09-06
- [3]Intex Solarabdeckplane, Produktseite B09C3SLHKX — 160 Mikron, Polyethylen, Datenfeld 538 × 253 cm gegen Titel 549 × 274 cm, Verdunstungsminderung bis zu 95 % · abgerufen 2026-09-06
- [4]KESSER Solarabdeckplane, Produktseite B09TKXD3MJ — 120 µm, 600 × 400 cm, Lochzange und zwölf Ösen im Lieferumfang, keine Produktdatentabelle · abgerufen 2026-09-06
- [5]Arebos Solarabdeckplane, Produktseite B0BXP4MSFQ — 120 µm, Polyethylen, Feld „Größe" mit dem Eintrag „Groß" · abgerufen 2026-09-06
- [6]Miganeo Premium Solarplane, Produktseite B00DC9AW1I — Material Polyvinylchlorid, keine Stärkeangabe, 7.168 Bewertungen · abgerufen 2026-09-06
- [7]Miganeo, Herstellerseite zur Artikelnummer 40366 — Materialstärke 120 my mit 180 my als zweiter Option, Gewicht 1,9 kg, kein Material, Hinweis „Die Solarfolie kann nicht als Winterabdeckung genutzt werden" · abgerufen 2026-09-06











