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Ratgeber · Poolroboter

Filterfeinheit und Saugleistung bei Poolrobotern verstehen

Warum dieselbe Saugleistung in drei Schreibweisen verkauft wird, was Mikrometer beim Filter bedeuten und weshalb es für beides kein Prüfverfahren gibt.

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Zwei Zahlen stehen bei Poolrobotern im Vordergrund: die Saugleistung und die Filterfeinheit. Beide klingen nach Messwerten. Beide sind es nicht — jedenfalls nicht in dem Sinn, dass irgendjemand sie nach einem festgelegten Verfahren ermittelt hätte.

Für zehn Geräte wurden die Angaben am 31. August 2026 einzeln ausgelesen. Das Ergebnis: Die Saugleistung steht in drei verschiedenen Schreibweisen derselben Größe da, im weiteren Markt kommt eine vierte Angabe hinzu, die eine ganz andere Größe beschreibt. Die Hälfte der Geräte nennt gar nichts.

Dieser Artikel erklärt, was die Zahlen bedeuten, wo sie sich vergleichen lassen und wo nicht — und warum das Fehlen eines Prüfverfahrens kein Versäumnis der Hersteller ist, sondern der Zustand des ganzen Felds.

Vor dem Vergleich zweier Angaben

  • Beide Werte auf dieselbe Einheit bringenLPH, l/h und m³/h beschreiben dieselbe Größe. 15 m³/h sind 15.000 l/h. Ohne diese Umrechnung liest man einen Faktor tausend, den es nicht gibt.
  • Prüfen, ob überhaupt dieselbe Größe verglichen wirdKilopascal gegen Liter pro Stunde ist kein Vergleich, sondern ein Kategorienfehler. Der eine Wert beschreibt Sog, der andere Durchsatz.
  • Die Filterfeinheit nur zwischen bezifferten Geräten vergleichen„Ultrafein" gegen „150 µm" ergibt keine Rangfolge. Wo keine Zahl steht, lässt sich nicht sagen, ob der Filter feiner oder gröber arbeitet.
  • Das Korbvolumen gegen den eigenen Laubeintrag haltenZwei Liter unter einer Birke sind im Oktober nach dem halben Durchgang voll. Fünf Liter sind das Zweieinhalbfache — bei allen anderen Angaben ist der Abstand geringer.
  • Keine der Zahlen als geprüft ansehenEs gibt kein Verfahren, nach dem sie zu ermitteln wären, und keine Stelle, die sie nachmisst. Sie sind Herstellerangaben, nicht Messergebnisse.

Die vier Angaben und was sie taugen

Erhoben an zehn Geräten am 31.08.2026. Die Reihenfolge entspricht dem, was sich davon für eine Kaufentscheidung verwenden lässt.

Filterkorb in Litern
bei 7 von 10 angegeben
Die brauchbarste der vier Angaben, weil sie fast immer dasteht, in einer einzigen Einheit gemessen wird und im Herbst tatsächlich über das Ergebnis entscheidet. Die Volumen reichen von 2 bis 5 Litern.
Filterfeinheit in Mikrometern
bei 4 von 10 angegeben
Wo eine Zahl steht, liegt sie bei 150 oder 180 µm — die Werte sind untereinander vergleichbar und liegen eng beieinander. Sechs Geräte nennen stattdessen ein Wort wie „ultrafein", das ohne Zahl nicht einzuordnen ist.
Volumenstrom in LPH, l/h oder m³/h
bei 5 von 10 angegeben
Vergleichbar, sobald man auf dieselbe Einheit umrechnet — 15 m³/h sind 15.000 l/h. Was der Wert nicht sagt: wie viel Schmutz beim Durchlauf hängen bleibt. Fünf Geräte machen keine Angabe.
Unterdruck in Kilopascal
im Markt vorhanden, bei den zehn Geräten nicht
Eine andere physikalische Größe als der Volumenstrom. Zwischen beiden lässt sich ohne die Kennlinie der Pumpe nicht umrechnen, und keine wird veröffentlicht. Wo kPa und LPH nebeneinanderstehen, ist der Vergleich unmöglich.
Ein Prüfverfahren für die Reinigungsleistung
existiert nicht
Die Gerätenorm für diese Geräte ist eine Sicherheitsnorm für Pumpen. Ihr Prüfumfang endet bei Isolierung, Erwärmung, Wassereintritt und Kennzeichnung. Ein Verfahren mit definierter Schmutzmenge in einem Normbecken, wie es für Staubsauger seit Langem existiert, gibt es hier nicht.

Der Normtext selbst ist kostenpflichtig und wurde für diesen Artikel nicht beschafft. Zitiert sind ausschließlich die Klauselinhalte, die ein öffentlich einsehbarer Prüfbericht in seinen Prüfzeilen wiedergibt.

Eine Größe, drei Schreibweisen

Fünf der zehn geprüften Geräte nennen einen Volumenstrom. Sie tun das in drei unterschiedlichen Schreibweisen: als LPH, als l/h und als m³/h. Alle drei beschreiben dasselbe — die Wassermenge, die das Gerät in einer Stunde durch seinen Filter befördert.

15 m³/h = 15.000 l/hdieselbe Zahl, zwei Schreibweisen

Ein Kubikmeter sind tausend Liter. Zwei Geräte des Markts geben praktisch denselben Wert an — das eine als „16.000 l/h", das andere als „bis zu 15 m³/h". Sie liegen innerhalb von sieben Prozent auseinander.

Wer eine gemischte Produktliste überfliegt, liest an dieser Stelle „16.000" gegen „15" und zieht den naheliegenden Schluss. Er ist falsch. Der Unterschied im Schriftbild beträgt den Faktor tausend, der Unterschied in der Sache weniger als ein Zehntel.

Die Schreibweise „LPH" ist dabei die Abkürzung von „litres per hour" und damit ein englischer Import. Sie wird vor allem von neueren Anbietern verwendet, während der Fachhandel eher l/h oder m³/h schreibt. In der Sache ändert das nichts, in der Lesbarkeit einer Liste sehr wohl.

Warum die Anbieter das nicht vereinheitlichen, hat keinen technischen Grund. Es gibt keine Vorschrift, die eine Einheit vorgibt, und keine Stelle, die die Angabe prüft. Jeder schreibt die Schreibweise hin, in der seine Zahl am besten aussieht — und eine vierstellige Zahl mit Tausenderpunkt sieht nun einmal beeindruckender aus als eine zweistellige.

Für den Vergleich zweier Geräte heißt das: Zuerst umrechnen, dann vergleichen. Die Umrechnung ist trivial, man muss nur daran denken. Wer das nicht tut, sortiert eine Liste nach einer Zahl, die für verschiedene Geräte verschiedene Bedeutungen hat.

Volumenstrom und Unterdruck sind nicht dasselbe

Neben dem Volumenstrom findet sich im Markt eine zweite Angabe: der Unterdruck, in Kilopascal. Bei den zehn Geräten dieses Vergleichs kommt sie nicht vor, im weiteren Markt aber sehr wohl — ein Gerät wirbt mit „15 kPa".

Volumenstrom

Gemessen in LPH, l/h oder m³/h. Beschreibt, wie viel Wasser das Gerät in einer Stunde bewegt. Eine hohe Zahl heißt: Es läuft viel Wasser durch den Filter.

Was sie nicht sagt: wie stark der Sog an der Ansaugöffnung ist. Ein Gerät kann viel Wasser mit wenig Kraft bewegen — etwa durch einen großen Querschnitt.

Unterdruck

Gemessen in Kilopascal. Beschreibt, wie stark der Sog an der Öffnung ist. Eine hohe Zahl heißt: Das Gerät zieht auch schwerere Partikel vom Boden hoch.

Was sie nicht sagt: wie viel Wasser dabei bewegt wird. Ein starker Sog durch eine schmale Öffnung bewegt wenig Volumen.

Zwischen beiden Größen lässt sich nicht umrechnen. Dafür bräuchte man die Kennlinie der Pumpe — jene Kurve, die angibt, welcher Volumenstrom sich bei welchem Gegendruck einstellt. Kein Hersteller dieses Markts veröffentlicht eine solche Kennlinie, und ohne sie ist der Zusammenhang zwischen 15 kPa und 15.000 l/h nicht herstellbar.

Wo Kilopascal gegen Liter pro Stunde steht, ist der Vergleich nicht schwierig, sondern unmöglich. Es sind zwei verschiedene physikalische Größen unter demselben Verkaufswort.

Ein Bild dazu: Ein Gartenschlauch mit weitem Querschnitt liefert viel Wasser bei geringem Druck. Derselbe Schlauch mit aufgesetzter Düse liefert wenig Wasser bei hohem Druck. Die Pumpe dahinter ist dieselbe. Welche der beiden Betriebsarten „besser" ist, hängt davon ab, was man vorhat — den Rasen wässern oder eine Fuge ausspülen.

Bei einem Poolroboter ist es ähnlich: Loses Laub braucht Volumen, damit es überhaupt mitgerissen wird. Feiner Sand, der sich in eine Bodenfuge gesetzt hat, braucht Sog. Ein Hersteller, der nur den Volumenstrom nennt, sagt nichts über die zweite Eigenschaft — und umgekehrt.

Was der Durchsatz nicht sagt

Selbst wenn zwei Geräte ihren Volumenstrom in derselben Einheit angeben und die Zahlen sauber vergleichbar sind, ist eine Frage damit nicht beantwortet: Wie viel Schmutz bleibt beim Durchlauf hängen?

Der Volumenstrom beschreibt nur, wie viel Wasser durch das Gerät läuft. Was davon gefiltert wird, hängt am Filter. Ein Gerät mit 25.000 l/h und einem groben Sieb fängt weniger als eines mit 12.000 l/h und einem feinen Gewebe. Und beide fangen nichts, wenn sie die verschmutzte Ecke des Beckens gar nicht anfahren.

Damit hängt die Reinigungsleistung an drei Dingen: am Durchsatz, am Filter und am Fahrweg. Der erste ist bei der Hälfte der Geräte beziffert, der zweite bei knapp der Hälfte, der dritte bei keinem. Wie oft ein Gerät dieselbe Stelle überfährt, wie es an der Wand umkehrt, ob es einen Plan hat oder zufällig fährt — dazu findet sich in keiner der zehn Produktdarstellungen eine überprüfbare Angabe.

Kurz gefasst

Die Saugleistung ist die Zahl, die am lautesten beworben wird, und die am wenigsten über das Ergebnis sagt. Sie ist ein Bauteilwert, keine Leistungsaussage.

Dazu kommt ein vierter Faktor, den niemand beziffert: die Zeit. Ein Gerät, das dieselbe Fläche zweimal überfährt, nimmt beim zweiten Mal auf, was es beim ersten aufgewirbelt hat. Ein Gerät mit doppeltem Durchsatz, das die Fläche nur einmal abfährt, tut das nicht. Ob und wie oft ein Roboter überlappt, hängt an seiner Wegplanung — und die wird von keinem der zehn Hersteller beschrieben, außer in Formulierungen wie „intelligente Navigation".

Es gibt kein Prüfverfahren

An dieser Stelle stellt sich die naheliegende Frage: Wenn die Angaben so uneinheitlich sind — gibt es keine Norm, die vorschreibt, wie sie zu ermitteln wären?

Die Recherche zu diesem Artikel hat keine gefunden. Und sie hat dabei etwas anderes gefunden, das die Lage erklärt: Poolroboter sind normativ Pumpen. Die einschlägige Gerätenorm heißt „Besondere Anforderungen für Pumpen" und wird in Deutschland als DIN EN IEC 60335-2-41 geführt. Ihr Geltungsbereich nennt als Beispiele Aquarienpumpen, Gartenteichpumpen und Tauchpumpen — und schließt gleichspannungsversorgte sowie batteriebetriebene Geräte ausdrücklich ein.

Der Titel sagt schon alles: Es ist eine Sicherheitsnorm. Sie regelt, unter welchen Bedingungen ein elektrisches Gerät im Wasser betrieben werden darf. Von Reinigungsleistung ist darin keine Rede. Für die elektrische Seite dieser Bauart — Schutzklasse, Schutzart, zulässige Spannung — gibt es einen eigenen Ratgeber im Cluster, denn dort werden die Vorgaben sehr wohl konkret.

Diese Einordnung erklärt auch, warum das Feld so uneinheitlich aussieht. Bei Staubsaugern gibt es seit Jahren europäische Vorgaben zur Staubaufnahme, zur Filterrückhaltung und zum Energieverbrauch — mitsamt einem Prüfverfahren, das vorschreibt, welcher Prüfstaub auf welchem Untergrund verwendet wird. Deshalb lassen sich Staubsauger vergleichen. Für Poolroboter gibt es nichts dergleichen.

Was stattdessen geprüft wird

Wie genau der Prüfumfang aussieht, lässt sich an einem öffentlich einsehbaren Prüfbericht nachvollziehen. Ein Prüflabor hat 2022 für einen großen Hersteller eine ganze Modellfamilie nach dieser Norm untersucht — mehrere Baureihen unter sechs Markennamen.

Die durchgeführten Prüfungen listet der Bericht abschließend selbst auf:

  • Beständigkeit der Kennzeichnung
  • Leistungsaufnahme und Stromaufnahme
  • Erwärmung
  • Ableitstrom und Spannungsfestigkeit, auch nach Feuchtebehandlung
  • anomaler Betrieb
  • Standsicherheit
  • mechanische Festigkeit
  • Eindringen von Wasser, geprüft gegen IPX8
  • Kondensatorentladung

Isolierung, Kriechströme, Erwärmung, Wassereintritt, Kennzeichnung. Keine Filterfeinheit. Keine Saugleistung. Kein Volumenstrom. Keine Laufzeit. Wer ein Prüfzertifikat nach dieser Norm als Beleg für Reinigungsleistung anführt, überdehnt es.

Auch die Dauerprüfung entfällt

Die Norm sieht eine Klausel zur Lebensdauer vor. Im Prüfbericht ist sie mit einem einzigen Satz erledigt: „No tests of this type called for." Eine Dauerprüfung findet für diesen Gerätetyp nicht statt. Wie lange ein Poolroboter hält, ist damit nicht nur nicht bekannt — es wird auch nirgends ermittelt.

Die Gegenprobe über eine Suche nach einem Verfahren für Reinigungsleistung oder Filtrationsgrad ergab ausschließlich weitere Sicherheits- und Werkstoffnormen: eine Norm zur elektrischen Sicherheit von Schwimmbadgeräten, eine zu Werkstoffen im Wasserkontakt, eine zur allgemeinen Maschinensicherheit. Keine davon misst, wie sauber ein Becken hinterher ist.

Wenn drei Anbieter ihre Saugleistung in drei Schreibweisen angeben und fünf gar nichts, dann verstoßen sie gegen keine Regel. Es gibt keine.

Zwei Werte aus diesem Prüfbericht sind allerdings belastbar, weil sie im Zertifikat verankert und kennzeichnungspflichtig sind: eine maximale Eintauchtiefe von vier Metern und eine maximale Wassertemperatur von 35 Grad. Beides sind Sicherheitsgrenzen und keine Leistungsangaben — aber es sind die einzigen geprüften Zahlen, die ein Poolroboter überhaupt mitbringt.

Was Mikrometer beim Filter bedeuten

Die Filterfeinheit wird in Mikrometern angegeben — ein Mikrometer ist ein tausendstel Millimeter. Der Wert beschreibt, wie groß die kleinsten Partikel sind, die das Gewebe noch zurückhält.

150 bis 180 µmdie bezifferten Angaben im Markt

Vier der zehn geprüften Geräte nennen eine Zahl: dreimal 150 Mikrometer, einmal 180. Die Werte liegen damit auffällig eng beieinander.

Zur Einordnung: Feiner Sand liegt in der Größenordnung von einigen Hundert Mikrometern, ein menschliches Haar bei etwa 70. Ein Filter mit 150 Mikrometern hält also Sand, Blätter, Insekten und gröberen Eintrag zurück — und lässt alles durch, was feiner ist als etwa zwei Haardurchmesser.

Feiner ist dabei nicht automatisch besser. Ein feineres Gewebe fängt mehr, setzt sich aber auch schneller zu. Ein zugesetzter Filter senkt den Durchsatz, und ab einem gewissen Punkt fährt das Gerät nur noch herum, ohne etwas aufzunehmen. Der Unterschied zwischen 150 und 180 Mikrometern ist in dieser Hinsicht klein genug, dass er für eine Kaufentscheidung kaum taugt.

Ein zweiter Punkt kommt hinzu, den keine der Zahlen abbildet: die Fläche des Filters. Ein Gewebe mit 150 Mikrometern auf einer kleinen Fläche setzt sich schneller zu als dasselbe Gewebe auf einer großen. Angegeben wird die Filterfläche von keinem der zehn Geräte — was angegeben wird, ist das Volumen des Korbs dahinter, und das ist etwas anderes.

Wenn statt einer Zahl ein Wort dasteht

Sechs der zehn Geräte nennen keine Zahl. Sie beschreiben ihre Filtration stattdessen mit Wortbildungen: „Ultrafeinfilter", „ultrafeine Filtrierung", „einschichtige Filtrierung", „Zweifilter-System", „Zyklontechnologie".

Keine dieser Formulierungen sagt, welche Partikelgröße zurückgehalten wird. „Ultrafein" gegen „150 Mikrometer" ergibt keine Rangfolge — es ist nicht einmal zu erkennen, ob das eine feiner oder gröber ist als das andere.

Zwei der Begriffe beschreiben immerhin eine nachvollziehbare Bauweise. „Zweifilter-System" heißt: zwei Filterstufen hintereinander, was konstruktiv mehr ist als eine. Und „Zyklontechnologie" bezeichnet ein Abscheideprinzip — das Wasser wird in eine Drehbewegung versetzt, schwerere Partikel werden nach außen getragen und fallen in einen Behälter, bevor sie das Filtergewebe erreichen. Das hält den Filter länger frei und sagt über seine Maschenweite trotzdem nichts.

Eine Wortbildung ist keine Angabe

Wo eine Zahl fehlt, lässt sich der Filter nicht vergleichen — auch nicht ungefähr. Wer zwei Geräte gegeneinander abwägt und nur eines nennt eine Feinheit, hat für diesen Punkt keine Entscheidungsgrundlage, sondern nur bei einem der beiden eine Information.

Der Kennwert, der im Herbst entscheidet

Es gibt eine Angabe, die fast alle Geräte machen, die in einer einzigen Einheit gemessen wird und die in der Praxis häufiger über das Ergebnis entscheidet als Saugleistung und Filterfeinheit zusammen: das Volumen des Filterkorbs.

2 bis 5 Literdie Korbvolumen im Markt

Sieben der zehn geprüften Geräte beziffern es. Der Abstand zwischen kleinstem und größtem Korb beträgt das Zweieinhalbfache — mehr als bei jeder anderen der hier behandelten Angaben.

Die Rechnung ist simpel: Ein voller Korb nimmt nichts mehr auf. Wie stark die Pumpe zieht, spielt ab diesem Moment keine Rolle mehr. Ein Gerät mit zwei Litern Fassungsvermögen ist unter einer Birke im Oktober nach dem halben Durchgang voll, und die zweite Hälfte des Beckens bleibt unberührt.

Praktisch heißt das: Wer Bäume am Becken hat, sollte den Korb vor der Saugleistung betrachten. Und wer einen kleinen Korb hat, braucht entweder zwei Durchgänge oder muss zwischendurch leeren — was bei einem Akkugerät zusätzlich die Laufzeit kostet.

Ein Merkmal, das nur ein einziges Gerät des Markts bietet, gehört hierher: eine Anzeige, die meldet, wann der Behälter voll ist. Bei einem Roboter, der während des Betriebs unter Wasser arbeitet und den man nicht sieht, ist das keine Spielerei. Wie die übrigen Merkmale im Kabelzweig verteilt sind, zeigt der Vergleich der kabelgebundenen Geräte.

Zwei weitere Punkte gehören zum Korb, die keine Zahl abbildet. Der erste ist das Gewicht: Ein gefüllter Fünf-Liter-Korb wiegt mehrere Kilogramm mehr als ein leerer, und dieses Gewicht hebt man beim Herausnehmen des Geräts mit. Der zweite ist die Beschaffenheit des Eintrags: Nasses Laub verdichtet sich und füllt den Korb schneller, als sein Volumen vermuten lässt; feiner Sand rieselt und nutzt ihn besser aus.

Wer den Korb also an der eigenen Situation bemisst, sollte nicht von der Beckengröße ausgehen, sondern vom Eintrag. Ein kleines Becken unter einer Kastanie füllt einen Zwei-Liter-Korb schneller als ein großes Becken auf einer freien Wiese.

Warum Bürsten mehr bringen als Sog

Ein Teil dessen, was in einem Becken stört, liegt nicht lose auf dem Boden, sondern haftet. Algenfilm an der Wand, ein Belag an der Wasserlinie, festgesetzter Schmutz in der Bodenrundung — solche Ablagerungen lassen sich nicht ansaugen, sie müssen gelöst werden.

Genau dafür haben die meisten Geräte rotierende Bürsten oder Walzen. Sie arbeiten mechanisch am Belag und geben das Gelöste an die Ansaugung weiter. Ein Gerät ohne Bürsten, das rein hydraulisch arbeitet, nimmt loses Material auf und lässt haftendes stehen — auch bei hohem Durchsatz.

In den Produktdarstellungen ist das leidlich dokumentiert: Von den zehn geprüften Geräten beschreiben mehrere ihre Bürsten ausdrücklich, eines nennt sie „Aktivbürsten", eines arbeitet erklärtermaßen mit einem Jetantrieb ohne Bürsten. Eine Angabe zur Bürstenhärte, zum Material oder zur Standzeit macht keines.

Loses Material ist eine Frage des Durchsatzes. Haftender Belag ist eine Frage der Mechanik. Zwei Aufgaben, die von zwei verschiedenen Bauteilen erledigt werden — beworben wird nur eines davon.

Was der Filter im Betrieb verlangt

Ein Filter, der arbeitet, setzt sich zu. Das ist keine Schwäche, sondern die Funktion — und es heißt, dass er regelmäßig ausgespült werden muss. Wie oft, hängt am Eintrag: In einer laubarmen Woche vielleicht nach jedem dritten Durchgang, im Oktober nach jedem.

Bemerkenswert ist, wie wenig dazu in den Produktdarstellungen steht. Ein einziger Hersteller der zehn nennt einen Wechselintervall — er gibt an, den Filter nach dreißig Reinigungen zu tauschen. Das ist eine ehrliche Angabe und zugleich ein laufender Posten, den die anderen neun nicht beziffern.

Der Unterschied zwischen Ausspülen und Tauschen ist dabei wesentlich. Ein Gewebefilter, der sich unter fließendem Wasser reinigen lässt, hält lange. Ein Filterelement, das als Verschleißteil geführt wird, ist ein wiederkehrender Kauf. Welche Bauart ein Gerät hat, steht in den seltensten Fällen dabei.

Praktisch relevant ist außerdem, wie der Korb entnommen wird. Ein Korb, der von oben herausgezogen wird, lässt sich am Beckenrand leeren, ohne das nasse Gerät umzudrehen. Bei einer Entnahme von unten muss man den Roboter kippen — mit dem Wasser, das noch drin ist. Bei einem Gerät von neun oder zwanzig Kilogramm ist das ein spürbarer Unterschied im Alltag.

Ein zugesetzter Filter senkt die Saugleistung, nicht nur die Aufnahme

Wenn der Durchsatz sinkt, weil das Gewebe dicht ist, arbeitet die Pumpe gegen einen höheren Widerstand. Bei Geräten, die sich mit Unterdruck an der Wand halten, kann das dazu führen, dass sie die Wandfahrt nicht mehr schaffen. Wer beobachtet, dass ein Roboter plötzlich an der Wand abrutscht, sollte zuerst den Filter prüfen und nicht das Gerät verdächtigen.

Was die Beckenfilteranlage übernimmt

Eine Verwechslung kommt regelmäßig vor: Der Roboter soll für klares Wasser sorgen. Das tut er nicht, und er kann es nicht.

Die Filteranlage des Beckens zieht Wasser über Skimmer und Bodenablauf ab, schickt es durch einen Sand-, Kartuschen- oder Glasfilter und gibt es zurück. Sie läuft täglich mehrere Stunden und arbeitet gegen feine Schwebstoffe — genau das, was ein Roboterfilter mit 150 Mikrometern durchlässt. Trübes Wasser ist ihre Aufgabe.

Der Roboter arbeitet dort, wo die Anlage schwach ist: am Boden und an der Wand. Was dort liegt oder haftet, erreicht die Umwälzung nur zufällig, weil die Strömung im Becken es nicht zuverlässig zum Ablauf trägt. Beide Systeme decken unterschiedliche Aufgaben ab, und keines ersetzt das andere.

Für die Kaufentscheidung folgt daraus: Wer trübes Wasser hat, kauft keinen Roboter, sondern prüft die Umwälzung, die Filterbeladung und die Wasserchemie. Wer Sand und Blätter auf dem Boden hat, ist beim Roboter richtig. Bei anderen Bauteilen der Pooltechnik stellt sich dieselbe Frage nach der Zuständigkeit — auch dort löst kein Gerät ein Problem, für das es nicht gebaut ist.

Ein praktischer Hinweis, der in keiner Produktbeschreibung steht: Trübes Wasser lässt sich durch einen Roboterdurchgang sogar kurzfristig verschlechtern. Das Gerät wirbelt beim Fahren Sediment auf, das vorher am Boden lag, und ein Teil davon geht nicht in den Filterkorb, sondern in die Wassersäule. Wer unmittelbar nach dem Durchgang schaut, sieht deshalb oft ein trüberes Becken als vorher — und ein klares am nächsten Morgen, wenn die Umwälzung den Rest übernommen hat.

Wie oft die Zahlen überhaupt dastehen

Die Belegdichte ist bei diesen Angaben ein eigener Befund, und sie fällt gemischt aus.

  • Filterkorb: 7 von 10 — die verlässlichste der vier Angaben
  • Volumenstrom: 5 von 10, in drei Schreibweisen
  • Filterfeinheit: 4 von 10 mit Zahl, 6 mit Wortbildung
  • Unterdruck: 0 von 10 bei den geprüften Geräten

Auffällig ist, welche Geräte schweigen. Die beiden Geräte mit der breitesten Bewertungsbasis nennen weder Volumenstrom noch Filterfeinheit. Umgekehrt macht ein Gerät mit zwei Bewertungen die vollständigsten Angaben des ganzen Felds.

Das ist kein Zufall. Wer über Jahre verkauft und Tausende Rückmeldungen gesammelt hat, braucht keine Leistungszahl, um Vertrauen zu erzeugen. Wer neu im Markt ist, greift zur größten Zahl, die sich finden lässt — und zur englischen Schreibweise, die sie noch größer aussehen lässt. Wie sich das im Akkuzweig auswirkt, wo fast ausschließlich neue Anbieter unterwegs sind, ist dort im Einzelnen aufgeschlüsselt.

Woran man eine Werbezahl erkennt

Nach der Auswertung von zehn Produktdarstellungen lassen sich einige Muster benennen, an denen sich eine belastbare Angabe von einer Verkaufszahl unterscheiden lässt.

Eine Zahl ohne Einheit ist keine Angabe. „25.700" allein sagt nichts; erst mit LPH wird daraus ein Volumenstrom. Das klingt selbstverständlich, kommt aber in Produkttiteln regelmäßig vor.

Eine Zahl im Produkttitel ist selten geprüft. Der Titel ist der Ort mit der größten Aufmerksamkeit und der geringsten Verbindlichkeit. Wo dieselbe Angabe zusätzlich in der technischen Detailtabelle steht, ist sie zumindest zweimal hingeschrieben worden.

Ein Superlativ ohne Bezugsgröße ist eine Formulierung. „Ultrafein", „Hochleistungspumpe", „extra starke Saugkraft" — keiner dieser Begriffe lässt sich nachrechnen, und keiner steht in einem Verhältnis zu einer anderen Angabe.

Widersprüche innerhalb einer Seite entwerten die ganze Seite. Wenn ein Datenblatt die Saugleistung im Feld „Fassungsvermögen" führt oder eine Akkukapazität in Milliamperesekunden angibt, ist das kein Detailfehler, sondern ein Hinweis darauf, wie sorgfältig die übrigen Felder gepflegt sind.

Kurz gefasst

Die brauchbarste Prüfung ist die einfachste: Steht die Angabe an mehr als einer Stelle, und widerspricht sie keiner anderen Angabe derselben Seite? Wenn ja, ist sie wenigstens konsistent. Geprüft ist sie damit immer noch nicht.

Diese Prüfmuster gelten nicht nur für Filter und Saugleistung. Sie lassen sich auf jede Angabe dieses Markts anwenden — auch auf die Laufzeit, die Beckengröße und die Bewertungszahl. Welche Kennwerte in diesem Feld belegt sind und welche nicht, ist im Überblick zu Poolrobotern zusammengestellt.

Woran sich entscheiden lässt

Von den vier hier behandelten Angaben trägt eine eine Kaufentscheidung zuverlässig, eine mit Einschränkung, und zwei nicht.

Der Filterkorb trägt. Er ist fast immer angegeben, in einer einzigen Einheit, und der Abstand zwischen den Geräten ist groß genug, um einen Unterschied zu machen. Bemessen wird er am eigenen Laubeintrag, nicht an der Beckengröße.

Die Filterfeinheit trägt eingeschränkt. Wo sie beziffert ist, ist sie vergleichbar — nur liegen die Werte so eng beieinander, dass sie selten den Ausschlag gibt. Und bei sechs von zehn Geräten steht sie nicht da.

Der Volumenstrom trägt nicht. Nicht, weil die Zahl falsch wäre, sondern weil sie eine Bauteileigenschaft beschreibt und keine Reinigungsleistung — und weil die Hälfte der Geräte keine nennt.

Der Unterdruck trägt schon gar nicht. Wo er auftaucht, steht er neben Volumenstromangaben anderer Geräte, mit denen er sich nicht vergleichen lässt.

Eine Anmerkung zur Reihenfolge: Diese Rangfolge gilt für den Vergleich zweier Geräte, die beide den gebrauchten Reinigungsumfang abdecken. Sie gilt nicht, wenn eines davon die Wand nicht fährt und das eigene Becken eine hat — dann ist die Entscheidung schon vor dem ersten Kennwert gefallen.

Und sie gilt nicht bei einem Akkugerät, dessen Laufzeit für die eigene Beckengröße knapp ist. Ein größerer Filterkorb hilft nichts, wenn der Akku nach zwei Dritteln des Beckens leer ist. Diese Abwägung ist bauartabhängig und wird in den beiden Gerätevergleichen des Clusters jeweils an den konkreten Werten durchgespielt.

Kurz gefasst

Erst der Korb, dann der Filter, dann alles andere. Und bei jeder dieser Zahlen gilt: Sie ist eine Herstellerangabe, kein Messergebnis. Es gibt keine Stelle, die sie nachprüft, und kein Verfahren, nach dem sie zu ermitteln wäre.

Bleibt die Frage, was man mit einem Feld anfängt, in dem die beworbenen Zahlen nicht tragen. Die Antwort ist unbequem, aber praktikabel: Man verlagert die Entscheidung auf das, was belegt ist. Der Reinigungsumfang steht bei allen zehn Geräten da. Das Korbvolumen bei sieben. Das Gewicht bei sechs. Die Bewertungsbasis bei allen — sofern man sie auf der Produktseite prüft und nicht in der Ergebnisliste.

Diese vier Angaben zusammen tragen eine Kaufentscheidung weiter als jede Saugleistungszahl. Sie haben den Vorteil, dass sie sich nicht in Einheiten verstecken, keine Umrechnung brauchen und bei fast allen Geräten vorhanden sind. Und sie haben den Nachteil, dass sie weniger nach Technik klingen — was vermutlich der Grund ist, warum sie seltener beworben werden.

Was tatsächlich über das Ergebnis entscheidet, steht in keinem Datenblatt: ob das Gerät den Reinigungsumfang abdeckt, den das eigene Becken braucht. Ein Roboter, der die Wand nicht fährt, wird durch keine Saugleistung dazu gebracht — und das ist die Angabe, die als einzige lückenlos dasteht. Sie ist in einem eigenen Ratgeber zu Boden, Wand und Wasserlinie behandelt.

Häufige Fragen

Was bedeutet LPH bei einem Poolroboter?
LPH steht für Liter pro Stunde und beschreibt einen Volumenstrom — die Wassermenge, die das Gerät in einer Stunde durch seinen Filter befördert. Dieselbe Größe wird von anderen Anbietern als l/h oder als m³/h geschrieben. 15.000 LPH, 15.000 l/h und 15 m³/h sind exakt dasselbe. Wer eine gemischte Liste überfliegt, liest „15.000" gegen „15" und hält das zweite Gerät für tausendfach schwächer.
Ist eine höhere Saugleistung besser?
Nicht zwangsläufig, und vor allem nicht vergleichbar. Der Volumenstrom sagt, wie viel Wasser durchläuft — nicht, wie viel Schmutz dabei hängen bleibt. Das hängt am Filter, an den Bürsten und daran, ob das Gerät die verschmutzte Stelle überhaupt anfährt. Ein Gerät mit hohem Durchsatz und grobem Filter fängt weniger als eines mit halbem Durchsatz und feinem Filter.
Was sagen Kilopascal über die Saugkraft?
Kilopascal beschreiben einen Unterdruck, also den Sog an der Ansaugöffnung — eine andere physikalische Größe als der Volumenstrom. Zwischen beiden lässt sich nicht umrechnen: Dafür bräuchte man die Kennlinie der Pumpe, die angibt, welcher Volumenstrom sich bei welchem Gegendruck einstellt. Kein Hersteller dieses Markts veröffentlicht eine solche Kennlinie.
Welche Filterfeinheit in Mikrometern ist sinnvoll?
Die bezifferten Angaben im Markt liegen eng beieinander, bei 150 und 180 Mikrometern. Der Unterschied zwischen beiden ist kleiner, als die Zahlen vermuten lassen — beide fangen Sand, Blätter und Insekten, beide lassen feinen Schwebstoff durch. Für klares Wasser sorgt die Filteranlage des Beckens, nicht der Roboter. Sechs von zehn geprüften Geräten nennen gar keine Zahl.
Gibt es eine Prüfnorm für die Reinigungsleistung von Poolrobotern?
Nein. Die Recherche zu diesem Artikel hat keine gefunden. Die einschlägige Gerätenorm ist eine Sicherheitsnorm für Pumpen; ihr Prüfumfang endet bei Isolierung, Erwärmung, Wassereintritt und Kennzeichnung. Ein Verfahren, das eine definierte Schmutzmenge in ein Normbecken einbringt und die Aufnahmerate misst — wie es für Staubsauger seit Langem existiert —, gibt es für Poolroboter nicht.
Warum geben so viele Hersteller gar keine Saugleistung an?
Weil sie es nicht müssen. Ohne Prüfnorm gibt es keine Pflicht, einen Wert zu nennen, und keine Vorgabe, wie er zu ermitteln wäre. Fünf der zehn geprüften Geräte machen deshalb keine Angabe, darunter die beiden mit der breitesten Bewertungsbasis. Wer viele Rückmeldungen hat, braucht keine Leistungszahl, um Vertrauen zu erzeugen.
Wie wichtig ist die Größe des Filterkorbs?
Im Herbst wichtiger als jede Leistungszahl. Ein voller Korb nimmt nichts mehr auf, unabhängig davon, wie stark die Pumpe zieht. Die Volumen im Markt reichen von 2 bis 5 Litern — das Zweieinhalbfache. Unter einer Birke entscheidet dieser Unterschied darüber, ob ein Durchgang reicht oder ob zwischendurch geleert werden muss. Anders als die Saugleistung ist die Korbgröße bei fast allen Geräten angegeben.
Ersetzt der Roboter die Filteranlage des Beckens?
Nein, er ergänzt sie an einer Stelle, an der sie schwach ist. Die Beckenfilteranlage zieht Wasser über Skimmer und Bodenablauf ab und arbeitet gegen gelöste und schwebende Stoffe. Was auf dem Boden liegt oder an der Wand haftet, erreicht sie nur zufällig. Genau dort arbeitet der Roboter — mechanisch, mit Bürsten. Beide Systeme decken unterschiedliche Aufgaben ab.

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Zuletzt redaktionell geprüft am .

  1. Ersterstellung. Grundlage sind zehn Produktdarstellungen, die am 31.08.2026 einzeln ausgelesen wurden, und die Prüfung der Frage, ob für Reinigungsleistung, Filterfeinheit oder Saugleistung von Poolrobotern überhaupt ein Prüfverfahren existiert. Es existiert keines. Belegt am öffentlich einsehbaren CB-Prüfbericht einer großen Modellfamilie, dessen Prüfumfang vollständig aufgeführt ist. Der Normtext selbst ist kostenpflichtig und wurde nicht beschafft — zitiert sind ausschließlich die Klauselinhalte, die der Prüfbericht in seinen Prüfzeilen wiedergibt.

Verwendete Quellen

  1. [1]CB-Prüfbericht 105156992LAX-001, Intertek Testing Services NA für Zodiac Pool Systems DBA Fluidra, Modifikation M1 vom 07.12.2022, nach IEC 60335-2-41 · abgerufen 2026-08-31
  2. [2]IEC Webstore, Publikationsdaten und Geltungsbereich zu IEC 60335-2-41 · abgerufen 2026-08-31
  3. [3]DKE/VDE Dokumentendatenbank, DIN EN IEC 60335-2-41 (VDE 0700-41):2023-06 · abgerufen 2026-08-31
  4. [4]Amazon.de, Produktseite Beatbot Sora 30 (B0GTPZZRZQ) — Filterfeinheit und Saugleistung · abgerufen 2026-08-31
  5. [5]Amazon.de, Produktseite BWT COSMY 200 (B0C7VHBD2S) — Saugleistung in m³/h · abgerufen 2026-08-31