Marktübersicht · Motorradhelme
P/J oder NP: Einer von fünf Klapphelmen nennt den Code
Das bewegliche Kinnteil ist entweder geprüft oder ausdrücklich nicht schützend. Welcher Fall vorliegt, sagt bei vier von fünf Geräten niemand — weder Angebot noch Hersteller.
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- Fachbereich Pool & Teich
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Zwei Klapphelme auf einem Produktfoto sind nicht zu unterscheiden. Beide haben ein Kinnteil, das sich nach oben schwenken lässt, beide sehen geschlossen aus wie ein Integralhelm. Der Unterschied steht in der Regelung, und er hat zwei Buchstaben Unterschied.
„P/J" bedeutet, dass das bewegliche Kinnteil in beiden Stellungen geprüft wurde. „NP" bedeutet, dass es nicht schützt — und dass genau das auf seiner Außenfläche stehen muss. Welcher der beiden Fälle vorliegt, entscheidet der Buchstabe hinter der Genehmigungsnummer im Helm.
Von den fünf Klapphelmen dieses Vergleichs nennt genau einer diesen Code. Bei den anderen vier steht er nicht im Angebot, nicht auf der Herstellerseite und nicht in den geprüften Bildergalerien. Vier von fünf Angebotstiteln nennen dafür Klapphelm und Integralhelm nebeneinander — an genau der Stelle, an der ein NP-Gerät ununterscheidbar wäre.
Einordnung nach Einsatzprofil
Kein Gesamtsieger, sondern Zuordnung: welches Gerät zu welchem Nutzungsprofil passt.
Topentscheidung
Einziger mit Prüfzonen-Code

LS2
FF901 Advant X Carbon
Das Feld auf der Herstellerseite heißt Homologation und trägt den Wert ECE 22.06 und P/J — das bewegliche Kinnteil ist damit in beiden Stellungen geprüft. Derselbe Hersteller nennt als einziger im ganzen Cluster die Schalenzahl samt Aufteilung, gibt das Gewicht mit Toleranz an und legt ein Pinlock-Visier bei. Sieben Varianten im Verbund, ausschließlich Größen.
- Prüfzonen-Code
- P/J
- Außenschalen
- zwei Schalen: XS–L und XL–3XL
- Verschluss
- Micrometric mit Metallschnalle
Dafür
- Herstellerseite nennt im Feld Homologation den Wert ECE 22.06 und P/J
- Einziger Hersteller im Cluster mit Angabe zur Schalenzahl: zwei Schalen, XS–L und XL–3XL
- Pinlock 120XLT MaxVision liegt bei, dazu ein getöntes Visier im Lieferumfang
- Sieben Varianten im Verbund, ausschließlich Größen — kein Aufsummieren über Farben
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Ebenfalls in der engeren Wahl
Bestätigter Stand, Pinlock vorbereitet

VINZ
Santos matt schwarz
Die Herstellerseite bestätigt ECE 22.06, benennt den Micrometric-Verschluss und nennt ein bestimmtes Pinlock-Visier, für das der Helm vorbereitet ist. Das Gewicht stimmt auf beiden Seiten überein. Was fehlt, ist der Code — und der Variantenverbund ist mit einunddreißig Kombinationen aus Farbe und Größe der zweitbreiteste des Clusters.
- Normstand
- ECE 22.06, Herstellerseite bestätigt
- Visier
- kratzfest, für Pinlock 30 vorbereitet
- Gewicht
- 1.600 g (Hersteller)
Dafür
- Herstellerseite bestätigt ECE 22.06
- Für Pinlock 30 vorbereitet, integrierte Sonnenblende, kratzfestes Visier
- Micrometric-Verschluss ausdrücklich benannt
- Herstellerseite gibt eine Nutzungsanweisung zum Kinnteil
- Gewichtsangabe 1.600 g auf beiden Seiten gleich
Dagegen
- Der Prüfzonen-Code fehlt — die Herstellerseite nennt nur den Normstand
- Bewertungszahl summiert über 31 Varianten aus Farbe und Größe
- Die Größentabelle überlappt: 61 cm gehört zu XL und zu XXL
- Keine Angabe zur Schalenzahl
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Verschlussart eindeutig benannt

RALLOX
160-3 matt schwarz
Der einzige Hersteller im Feld, der seinen Schnellverschluss ausdrücklich als Ratschenverschluss bezeichnet — bei zwei Geräten des Felds fehlt die Verschlussangabe ganz. Dazu ein bestätigter Normstand, vier Varianten im Verbund und eine Gewichtsangabe mit Toleranz. Kein Pinlock, keine Schalenzahl, kein Code.
- Verschluss
- Ratschenverschluss
- Normstand
- ECE-R 22.06, Herstellerseite bestätigt
- Gewicht
- ca. 1.600 g ±50 g (Hersteller)
Dafür
- Herstellerseite bestätigt ECE-R 22.06
- Verschlussart eindeutig benannt: Schnellverschluss als Ratschenverschluss
- Vier Varianten im Verbund, ausschließlich Größen
- Doppelvisier mit ausklappbarem Sonnenvisier, Rastermechanik
- Gewichtsangabe mit Toleranz: ca. 1.600 g ±50 g
Dagegen
- Der Prüfzonen-Code fehlt auf allen geprüften Quellen
- Keine Angabe zur Schalenzahl
- Kein Pinlock und keine Pinlock-Vorbereitung genannt
- Die Variantenbezeichnung 160-3 existiert beim Hersteller nicht — dort heißt das Modell 160
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Vergleich auf einen Blick
| Für Direktvergleich auswählen | Produkt | Segment | Bewertung | Prüfzonen-Code | Normstand | Außenschalen | Verschluss | Zum AnbieterAnbieter |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
LS2FF901 Advant X CarbonDetails | Premium | 4.5(1.137) | P/J | ECE 22.06, Herstellerseite bestätigt | zwei Schalen: XS–L und XL–3XL | Micrometric mit Metallschnalle | Zum Angebot– LS2 FF901 Advant X Carbon, Werbelink, öffnet amazon.de in einem neuen Tab | |
VINZSantos matt schwarzDetails | Mittelklasse | 4.2(1.700) | nicht angegeben (Herstellerangabe: Das Feld der Herstellerseite heißt „Markenzeichen Helm" und trägt den Wert ECE 22.06. Die Seite gibt sogar eine Nutzungsanweisung — das Kinnteil müsse während der Fahrt heruntergeklappt und eingerastet sein —, nennt aber keinen Buchstaben der Schutzzone. Geprüft wurden zusätzlich sechs Bilder der Galerie. — Gerade bei einem beweglichen Kinnteil trennt der Code zwei Bauarten: P/J bedeutet, dass beide Stellungen geprüft sind, NP bedeutet, dass das Kinnteil nicht schützt.) | ECE 22.06, Herstellerseite bestätigt | nicht angegeben (Herstellerangabe: Weder die Produktseite noch die Maßtabelle der Marke nennen eine Schalenzahl oder sagen, welche der sechs Konfektionsgrößen sich eine Außenschale teilen. — Im ganzen Cluster nennt genau ein Hersteller die Schalenzahl.) | Micrometric | Zum Angebot– VINZ Santos matt schwarz, Werbelink, öffnet amazon.de in einem neuen Tab | |
RALLOX160-3 matt schwarzDetails | Einsteiger | 4.4(1.059) | nicht angegeben (Herstellerangabe: Die Produktseite des Herstellers nennt zweimal den Normstand — im Fließtext und im Ausstattungsblock — und an keiner Stelle einen Buchstaben der Schutzzone. Geprüft wurden zusätzlich Angebotstitel, Datenfelder und Fließtext des Marktplatzes. — Bei einem Klapphelm ist das die Angabe, die darüber entscheidet, ob das Kinnteil als schützend geprüft wurde.) | ECE-R 22.06, Herstellerseite bestätigt | nicht angegeben (Herstellerangabe: Die Produktseite nennt vier Konfektionsgrößen mit Kopfumfang und keine Schalenzahl. Auch die Zubehörseite zum Visier derselben Marke enthält keine Angabe dazu. — Beim Integralhelm derselben Marke gibt es immerhin einen indirekten Hinweis über die Visierpassung; hier fehlt auch der.) | Ratschenverschluss | Zum Angebot– RALLOX 160-3 matt schwarz, Werbelink, öffnet amazon.de in einem neuen Tab | |
WesttKlapphelm mit SonnenblendeDetails | Einsteiger | 4.3(2.889) | nicht angegeben (Herstellerangabe: Die deutsche Markenseite nennt als Zertifikat ECE R22.05 und keinen Buchstaben der Schutzzone. Die US-Seite derselben Marke nennt für dasselbe Modell ausschließlich eine US-Kennzeichnung. Geprüft wurden zusätzlich drei Bilder der Galerie. — Zwei Länderseiten einer Marke mit zwei verschiedenen Kennzeichnungsangaben — und in keiner steht der Code.) | Angebot nennt 22.06, Herstellerseite nennt R22.05 | nicht angegeben (Herstellerangabe: Weder die deutsche noch die US-Seite der Marke nennen eine Schalenzahl. Angegeben sind nur vier Konfektionsgrößen mit Kopfumfang in Zentimetern und Zoll. — Die Größentabelle überlappt zusätzlich an einem Rand: 60 Zentimeter gehören zu L und zu XL.) | Micro-Metric laut deutscher Herstellerseite | Zum Angebot– Westt Klapphelm mit Sonnenblende, Werbelink, öffnet amazon.de in einem neuen Tab | |
YEMA926 schwarz mattDetails | Einsteiger | 4.2(2.002) | nicht angegeben (Herstellerangabe: Das Feld Homologation der Herstellerseite trägt den Wert ECE / 22-05, DOT FMVSS 218, NBR 7471. Ein Buchstabe der Schutzzone steht dort nicht — bei einem Klapphelm ist das die Angabe, die fehlt. — Dieser Hersteller führt als einer von zweien überhaupt ein Homologationsfeld, und selbst dort steht der Code nicht.) | ECE 22-05 laut Herstellerseite | nicht angegeben (Herstellerangabe: Die Produktseite nennt fünf Konfektionsgrößen und keine Schalenzahl. — Von neun Helmen des Clusters nennt genau einer die Anzahl der Außenschalen.) | nicht angegeben (Herstellerangabe: Die Herstellerseite nennt kein Verschlusssystem. Die auf dem Marktplatz genannte Bezeichnung Schnellverschluss stammt nicht vom Hersteller und benennt keine Bauart. — Nach Absatz 9 der Regelung müssen alle für einen Helm verfügbaren Rückhaltesysteme geprüft werden. Welches verbaut ist, sagt das Datenblatt nicht.) | Zum Angebot– YEMA 926 schwarz matt, Werbelink, öffnet amazon.de in einem neuen Tab |
Zwei oder drei direkt vergleichen: Modelle in der ersten Spalte ankreuzen — darunter erscheinen nur diese Modelle mit allen Kennwerten nebeneinander.
errechnet aus anderen Angaben desselben Herstellers zu diesem ModellHerstellerangabe, wo keine Zahl veröffentlicht ist
Rechenweg und Einschränkung stehen an jedem Wert; das Verfahren ist in der Methodik beschrieben. Errechnete Werte sind keine Herstellerangaben.
Werbelinks zu amazon.de. Bewertungen stammen aus verifizierten Käuferbewertungen und öffentlichen Quellen; die Quellenangabe steht bei jedem Produkt im Detailblock. Keine Preisangaben – Preise schwanken in diesen Produktgruppen erheblich.
Die Modelle im Einzelnen
Jedes Modell aus der Tabelle mit den entscheidungskritischen Kennwerten, Stärken, Schwächen und der Frage, für wen es die richtige Wahl ist.

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LS2
FF901 Advant X Carbon
Der einzige Helm im Cluster, dessen Hersteller den Prüfzonen-Code nennt — und der einzige mit Schalenangabe.
Kaufentscheidung
- Prüfzonen-Code
- P/J
- Normstand
- ECE 22.06, Herstellerseite bestätigt
- Gewicht
- 1.550 g ±50 g (Hersteller)
- Verschluss
- Micrometric mit Metallschnalle
Dafür
- Herstellerseite nennt im Feld Homologation den Wert ECE 22.06 und P/J
- Einziger Hersteller im Cluster mit Angabe zur Schalenzahl: zwei Schalen, XS–L und XL–3XL
- Pinlock 120XLT MaxVision liegt bei, dazu ein getöntes Visier im Lieferumfang
- Sieben Varianten im Verbund, ausschließlich Größen — kein Aufsummieren über Farben
- Gewicht mit Toleranz angegeben: 1.550 g ±50 g
Dagegen
- Der Zustand der Kaufbox ist variantenabhängig — bei der XS-Variante stand ein Gebrauchthinweis
- Kein Wert für die Lichtdurchlässigkeit, obwohl ein getöntes Visier beiliegt
- Kein Produktionsjahr, wie bei allen neun Helmen des Clusters
- Die Herstellerseite nennt eine Kollektionsangabe, die kein Produktionsjahr ist

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VINZ
Santos matt schwarz
Bestätigter Normstand und Pinlock-Vorbereitung — beim zweitbreitesten Variantenverbund des Clusters.
Kaufentscheidung
- Prüfzonen-Code
- nicht angegeben (Herstellerangabe: Das Feld der Herstellerseite heißt „Markenzeichen Helm" und trägt den Wert ECE 22.06. Die Seite gibt sogar eine Nutzungsanweisung — das Kinnteil müsse während der Fahrt heruntergeklappt und eingerastet sein —, nennt aber keinen Buchstaben der Schutzzone. Geprüft wurden zusätzlich sechs Bilder der Galerie. — Gerade bei einem beweglichen Kinnteil trennt der Code zwei Bauarten: P/J bedeutet, dass beide Stellungen geprüft sind, NP bedeutet, dass das Kinnteil nicht schützt.)
- Normstand
- ECE 22.06, Herstellerseite bestätigt
- Gewicht
- 1.600 g (Hersteller)
- Verschluss
- Micrometric
Dafür
- Herstellerseite bestätigt ECE 22.06
- Für Pinlock 30 vorbereitet, integrierte Sonnenblende, kratzfestes Visier
- Micrometric-Verschluss ausdrücklich benannt
- Herstellerseite gibt eine Nutzungsanweisung zum Kinnteil
- Gewichtsangabe 1.600 g auf beiden Seiten gleich
Dagegen
- Der Prüfzonen-Code fehlt — die Herstellerseite nennt nur den Normstand
- Bewertungszahl summiert über 31 Varianten aus Farbe und Größe
- Die Größentabelle überlappt: 61 cm gehört zu XL und zu XXL
- Keine Angabe zur Schalenzahl

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RALLOX
160-3 matt schwarz
Der einzige Hersteller im Feld, der seine Verschlussart eindeutig als Ratschenverschluss benennt.
Kaufentscheidung
- Prüfzonen-Code
- nicht angegeben (Herstellerangabe: Die Produktseite des Herstellers nennt zweimal den Normstand — im Fließtext und im Ausstattungsblock — und an keiner Stelle einen Buchstaben der Schutzzone. Geprüft wurden zusätzlich Angebotstitel, Datenfelder und Fließtext des Marktplatzes. — Bei einem Klapphelm ist das die Angabe, die darüber entscheidet, ob das Kinnteil als schützend geprüft wurde.)
- Normstand
- ECE-R 22.06, Herstellerseite bestätigt
- Gewicht
- ca. 1.600 g ±50 g (Hersteller)
- Verschluss
- Ratschenverschluss
Dafür
- Herstellerseite bestätigt ECE-R 22.06
- Verschlussart eindeutig benannt: Schnellverschluss als Ratschenverschluss
- Vier Varianten im Verbund, ausschließlich Größen
- Doppelvisier mit ausklappbarem Sonnenvisier, Rastermechanik
- Gewichtsangabe mit Toleranz: ca. 1.600 g ±50 g
Dagegen
- Der Prüfzonen-Code fehlt auf allen geprüften Quellen
- Keine Angabe zur Schalenzahl
- Kein Pinlock und keine Pinlock-Vorbereitung genannt
- Die Variantenbezeichnung 160-3 existiert beim Hersteller nicht — dort heißt das Modell 160

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Westt
Klapphelm mit Sonnenblende
Höchste Bewertungszahl des Felds — und ein Normstand, den die Markenseite anders nennt als das Angebot.
Kaufentscheidung
- Prüfzonen-Code
- nicht angegeben (Herstellerangabe: Die deutsche Markenseite nennt als Zertifikat ECE R22.05 und keinen Buchstaben der Schutzzone. Die US-Seite derselben Marke nennt für dasselbe Modell ausschließlich eine US-Kennzeichnung. Geprüft wurden zusätzlich drei Bilder der Galerie. — Zwei Länderseiten einer Marke mit zwei verschiedenen Kennzeichnungsangaben — und in keiner steht der Code.)
- Normstand
- Angebot nennt 22.06, Herstellerseite nennt R22.05
- Gewicht
- 1.600 g ±50 g (Hersteller)
- Verschluss
- Micro-Metric laut deutscher Herstellerseite
Dafür
- Höchste Bewertungszahl im Feld
- Doppelvisier mit integrierter Sonnenblende und Klappdeckel
- Gewicht auf der Herstellerseite mit Toleranz angegeben: 1.600 g ±50 g
- Zwölf Varianten im Verbund — weniger als bei zwei anderen Geräten des Clusters
Dagegen
- Der Angebotstitel nennt ECE 22.06, die Markenseite nennt ECE R22.05
- Die zweite Länderseite derselben Marke nennt ein anderes Verschlusssystem
- Der Prüfzonen-Code fehlt
- Das Datenfeld des Marktplatzes nennt 2,23 kg, der Hersteller 1.600 g
- Die Größentabelle überlappt: 60 cm gehört zu L und zu XL

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YEMA
926 schwarz matt
Zweithöchste Bewertungszahl, und ein Hersteller, der außer der Homologation kaum etwas angibt.
Kaufentscheidung
- Prüfzonen-Code
- nicht angegeben (Herstellerangabe: Das Feld Homologation der Herstellerseite trägt den Wert ECE / 22-05, DOT FMVSS 218, NBR 7471. Ein Buchstabe der Schutzzone steht dort nicht — bei einem Klapphelm ist das die Angabe, die fehlt. — Dieser Hersteller führt als einer von zweien überhaupt ein Homologationsfeld, und selbst dort steht der Code nicht.)
- Normstand
- ECE 22-05 laut Herstellerseite
- Gewicht
- nicht angegeben (Herstellerangabe: Die Produktseite des Herstellers führt fünf Zeilen Angaben und nennt kein Gewicht. Das Datenfeld des Marktplatzes nennt 2,33 kg — ein Wert, der nicht durch 50 Gramm teilbar ist und damit die Kennzeichnung nach Absatz 14.3 der Regelung nicht sein kann. — Absatz 14.3 verlangt die Kennzeichnung des Maximalgewichts auf 50 Gramm gerundet, einschließlich mitgelieferten Zubehörs.)
- Verschluss
- nicht angegeben (Herstellerangabe: Die Herstellerseite nennt kein Verschlusssystem. Die auf dem Marktplatz genannte Bezeichnung Schnellverschluss stammt nicht vom Hersteller und benennt keine Bauart. — Nach Absatz 9 der Regelung müssen alle für einen Helm verfügbaren Rückhaltesysteme geprüft werden. Welches verbaut ist, sagt das Datenblatt nicht.)
Dafür
- Zweithöchste Bewertungszahl im Feld
- Nur fünf Varianten im Verbund
- Doppelvisier mit Schnellwechselsystem, kratzfest
- Der Hersteller führt auf seiner Seite ein Feld mit der Bezeichnung Homologation
Dagegen
- Die Herstellerseite nennt als Homologation ECE 22-05, nicht 22.06
- Der Hersteller nennt weder Gewicht noch Verschlusssystem
- Der Prüfzonen-Code fehlt
- Das Datenfeld des Marktplatzes nennt 2,33 kg — kein durch 50 teilbarer Wert
Technische Daten im Detail
Entscheidungskritische Kennwerte sind markiert. Bei planvollen Anschaffungen fällt die Entscheidung an dieser Tabelle, nicht an der Produktbeschreibung.
Tabelle seitlich scrollbar
| Kennwert | LS2FF901 Advant X Carbon | VINZSantos matt schwarz | RALLOX160-3 matt schwarz | WesttKlapphelm mit Sonnenblende | YEMA926 schwarz matt |
|---|---|---|---|---|---|
| Datenlageveröffentlichte Kennwerte | 10 von 10 | 8 von 10 | 8 von 10 | 8 von 10 | 6 von 10 |
| EntscheidungskritischAn diesen Werten hängt die Kaufentscheidung | |||||
| Prüfzonen-CodeP/J für ein in beiden Stellungen geprüftes Kinnteil, NP für ein nicht schützendes. | P/J | nicht angegeben (Herstellerangabe: Das Feld der Herstellerseite heißt „Markenzeichen Helm" und trägt den Wert ECE 22.06. Die Seite gibt sogar eine Nutzungsanweisung — das Kinnteil müsse während der Fahrt heruntergeklappt und eingerastet sein —, nennt aber keinen Buchstaben der Schutzzone. Geprüft wurden zusätzlich sechs Bilder der Galerie. — Gerade bei einem beweglichen Kinnteil trennt der Code zwei Bauarten: P/J bedeutet, dass beide Stellungen geprüft sind, NP bedeutet, dass das Kinnteil nicht schützt.) | nicht angegeben (Herstellerangabe: Die Produktseite des Herstellers nennt zweimal den Normstand — im Fließtext und im Ausstattungsblock — und an keiner Stelle einen Buchstaben der Schutzzone. Geprüft wurden zusätzlich Angebotstitel, Datenfelder und Fließtext des Marktplatzes. — Bei einem Klapphelm ist das die Angabe, die darüber entscheidet, ob das Kinnteil als schützend geprüft wurde.) | nicht angegeben (Herstellerangabe: Die deutsche Markenseite nennt als Zertifikat ECE R22.05 und keinen Buchstaben der Schutzzone. Die US-Seite derselben Marke nennt für dasselbe Modell ausschließlich eine US-Kennzeichnung. Geprüft wurden zusätzlich drei Bilder der Galerie. — Zwei Länderseiten einer Marke mit zwei verschiedenen Kennzeichnungsangaben — und in keiner steht der Code.) | nicht angegeben (Herstellerangabe: Das Feld Homologation der Herstellerseite trägt den Wert ECE / 22-05, DOT FMVSS 218, NBR 7471. Ein Buchstabe der Schutzzone steht dort nicht — bei einem Klapphelm ist das die Angabe, die fehlt. — Dieser Hersteller führt als einer von zweien überhaupt ein Homologationsfeld, und selbst dort steht der Code nicht.) |
| NormstandWelche Änderungsserie — und ob die Herstellerseite sie bestätigt. | ECE 22.06, Herstellerseite bestätigt | ECE 22.06, Herstellerseite bestätigt | ECE-R 22.06, Herstellerseite bestätigt | Angebot nennt 22.06, Herstellerseite nennt R22.05 | ECE 22-05 laut Herstellerseite |
| GewichtHerstellerangabe. Nach der Regelung ist das gekennzeichnete Gewicht ein Maximum auf 50 Gramm gerundet. | 1.550 g ±50 g (Hersteller) | 1.600 g (Hersteller) | ca. 1.600 g ±50 g (Hersteller) | 1.600 g ±50 g (Hersteller) | nicht angegeben (Herstellerangabe: Die Produktseite des Herstellers führt fünf Zeilen Angaben und nennt kein Gewicht. Das Datenfeld des Marktplatzes nennt 2,33 kg — ein Wert, der nicht durch 50 Gramm teilbar ist und damit die Kennzeichnung nach Absatz 14.3 der Regelung nicht sein kann. — Absatz 14.3 verlangt die Kennzeichnung des Maximalgewichts auf 50 Gramm gerundet, einschließlich mitgelieferten Zubehörs.) |
| Verschluss | Micrometric mit Metallschnalle | Micrometric | Ratschenverschluss | Micro-Metric laut deutscher Herstellerseite | nicht angegeben (Herstellerangabe: Die Herstellerseite nennt kein Verschlusssystem. Die auf dem Marktplatz genannte Bezeichnung Schnellverschluss stammt nicht vom Hersteller und benennt keine Bauart. — Nach Absatz 9 der Regelung müssen alle für einen Helm verfügbaren Rückhaltesysteme geprüft werden. Welches verbaut ist, sagt das Datenblatt nicht.) |
| Weitere KennwerteZur Einordnung, selten allein ausschlaggebend | |||||
| Bauform | Klapphelm, Kinnteil in beiden Stellungen geprüft | Klapphelm mit beweglichem Kinnteil | Klapphelm mit beweglichem Kinnteil | Klapphelm mit beweglichem Kinnteil | Klapphelm mit beweglichem Kinnteil |
| Außenschalen | zwei Schalen: XS–L und XL–3XL | nicht angegeben (Herstellerangabe: Weder die Produktseite noch die Maßtabelle der Marke nennen eine Schalenzahl oder sagen, welche der sechs Konfektionsgrößen sich eine Außenschale teilen. — Im ganzen Cluster nennt genau ein Hersteller die Schalenzahl.) | nicht angegeben (Herstellerangabe: Die Produktseite nennt vier Konfektionsgrößen mit Kopfumfang und keine Schalenzahl. Auch die Zubehörseite zum Visier derselben Marke enthält keine Angabe dazu. — Beim Integralhelm derselben Marke gibt es immerhin einen indirekten Hinweis über die Visierpassung; hier fehlt auch der.) | nicht angegeben (Herstellerangabe: Weder die deutsche noch die US-Seite der Marke nennen eine Schalenzahl. Angegeben sind nur vier Konfektionsgrößen mit Kopfumfang in Zentimetern und Zoll. — Die Größentabelle überlappt zusätzlich an einem Rand: 60 Zentimeter gehören zu L und zu XL.) | nicht angegeben (Herstellerangabe: Die Produktseite nennt fünf Konfektionsgrößen und keine Schalenzahl. — Von neun Helmen des Clusters nennt genau einer die Anzahl der Außenschalen.) |
| Schalenwerkstoff | Carbon 6K | ABS | ABS | ABS | ABS |
| Visier | Pinlock 120XLT MaxVision beiliegend, getöntes Visier dabei | kratzfest, für Pinlock 30 vorbereitet | Doppelvisier, Rastermechanik | Doppelvisier, kratzfest, abnehmbar | Doppelvisier, kratzfest, Schnellwechsel |
| Sonnenblende | integriert | integriert | ausklappbar | integriert mit Klappdeckel | als zweites Visier vorhanden |
| Größen | XS bis 3XL | XS 53–54 bis XXL 61 cm | S 55–56 bis XL 61 cm | S 55–56 bis XL 61 cm | XS bis XL |
errechnet aus anderen Angaben desselben Herstellers zu diesem ModellHerstellerangabe, wo keine Zahl veröffentlicht ist
Rechenweg und Einschränkung stehen an jedem Wert; das Verfahren ist in der Methodik beschrieben. Errechnete Werte sind keine Herstellerangaben.
Angaben nach Herstellerdatenblatt, Stand siehe Datenstand oben.
Vor dem Kauf zu klären
- Nach dem Buchstaben suchen
- P/J oder NP
- Er steht im Helm hinter der Genehmigungsnummer. Bei vier von fünf Geräten dieses Vergleichs steht er in keiner vorab einsehbaren Quelle.
- Das Kinnteil außen ansehen
- Kennzeichnungspflicht bei NP
- Nach Absatz 6.2.2 der Regelung muss die Außenfläche eines nicht schützenden Kinnteils den Hinweis oder das Symbol tragen. Wer den Helm in der Hand hat, sieht es dort.
- Normstand an zwei Stellen prüfen
- Angebot und Herstellerseite
- Bei zwei von fünf Geräten weichen beide voneinander ab. Maßgeblich sind die ersten zwei Ziffern der Genehmigungsnummer am Helm.
- Verbundbreite der Bewertungszahl
- zwischen vier und einunddreißig Varianten
- Wechseln Sie über der Kaufbox die Variante. Bleibt die Zahl gleich, ist sie eine Summe. Die höchste Zahl des Felds gehört nicht zum schmalsten Verbund.
- Bei Nachrüstung: was mitgeprüft wurde
- Vorbereitung ist keine Freigabe
- Nach Absatz 7.3.1.3.5 halten nur im Typgenehmigungsverfahren mitgeprüfte Zubehörteile die Genehmigung aufrecht. Welche das sind, sagt kein Datenblatt des Felds.
Vorweg, was dieser Vergleich tut und was nicht. Er zählt aus, welcher Anbieter welche Angabe macht, und stellt die Angebotsangaben neben die der Hersteller. Er trifft keine Aussage darüber, welcher Helm besser schützt, und er gibt keine Testergebnisse Dritter wieder. Der Grund ist nicht Zurückhaltung, sondern die Sache selbst: Die Regelung legt Bestehensgrenzen für die Typprüfung fest, und ein genehmigter Helm hat sie eingehalten. Wie weit darunter er lag, wird nicht veröffentlicht. Aus Datenblättern lässt sich deshalb keine Rangfolge der Schutzwirkung ableiten — wohl aber eine Rangfolge der Prüfbarkeit, und die ist der Gegenstand dieses Textes.
Zwei Buchstaben, zwei Bauarten
Absatz 5.1.4.1.2.1 der UN-Regelung Nr. 22 legt fest, was hinter der Genehmigungsnummer steht. Für ein bewegliches Kinnteil gibt es zwei Möglichkeiten. „P/J" steht dort für ein abnehmbares oder bewegliches schützendes Kinnteil als Verbindung zweier Schutzzonen-Codes. „NP" steht für ein abnehmbares oder bewegliches Kinnteil, das nicht schützt.
Der Unterschied ist nicht graduell. Im einen Fall ist die Kinnpartie Teil dessen, was geprüft wurde; im anderen ist sie es ausdrücklich nicht. Die Regelung zieht daraus in Absatz 6.2.2 eine Konsequenz für die Kennzeichnung: Ist ein nicht schützendes Kinnteil verbaut, muss dessen Außenfläche einen Hinweis darauf tragen — als Text oder als Symbol.
Auf einem Produktfoto ist das nicht zu sehen. Ein NP-Helm hat dieselbe Silhouette, denselben Schwenkmechanismus, dasselbe Visier. Wer die Bauart wissen will, braucht den Buchstaben — oder den Helm in der Hand.
Warum die Regelung diese Unterscheidung überhaupt trifft, erklärt sich aus der Bauweise. Ein bewegliches Kinnteil muss sich öffnen lassen, und jeder Mechanismus, der das leistet, ist eine Trennstelle in einer sonst durchgehenden Schale. Ob diese Trennstelle so ausgeführt ist, dass die Kinnpartie in geschlossener Stellung als geprüft gelten kann, ist eine Konstruktionsfrage mit zwei möglichen Antworten. Die Regelung zwingt den Hersteller, sich für eine davon zu entscheiden und die Entscheidung am Helm sichtbar zu machen. Sie zwingt ihn nicht, sie in die Produktbeschreibung zu schreiben — und genau dort endet in dieser Warengruppe die Auskunft.
Einer von fünf nennt ihn
Für jedes der fünf Geräte wurde an fünf Stellen gesucht: im Angebotstitel, in den Datenfeldern, im beschreibenden Text, auf der Produktseite des Herstellers und in den Bildergalerien. Ein Hersteller nennt den Code. Er führt auf seiner Produktseite ein Feld mit der Bezeichnung Homologation, und dort steht neben dem Normstand der Wert P/J.
Bei den anderen vier steht in derselben Rolle entweder ein Feld mit dem Normstand allein oder ein Satz im Fließtext. Eine Marke geht weiter als die übrigen und gibt eine Nutzungsanweisung zum Kinnteil — es müsse während der Fahrt heruntergeklappt und eingerastet sein. Den Buchstaben nennt auch sie nicht.
Vier von fünf Titeln nennen beide Bauformen
Dieselbe Marke, die im Klapphelmfeld keinen Code nennt, nennt ihn auch bei ihrem Integralhelm nicht. Dort wiegt es weniger schwer, weil bei einer festen Kinnpartie nur ein Code in Frage kommt — im Vergleich der Helme mit fester Kinnpartie fehlt er bei allen vier Geräten, und dort ist die Lücke die kleinere.
Die Suche nach dem Code hat einen Nebenbefund erbracht, der das Bild vervollständigt. Geprüft wurden neben den Textquellen auch die Bildergalerien zweier Geräte, zusammen neun Aufnahmen. Sie bestehen aus Anwendungsbildern, Freistellern und Marketinggrafiken; eine davon erklärt sogar den Normstand in einem eigenen Schaubild. Ein Foto des Prüfzeichen-Etiketts ist in keiner der neun Aufnahmen enthalten. Die Galerien zeigen den Helm auf Menschen, von allen Seiten und im Schnitt — nur nicht die Stelle, an der die Angabe steht, um die es geht.
Für die Einordnung der Codes lohnt der Blick auf die dritte und vierte Möglichkeit, die in diesem Feld nicht vorkommen. Ein Helm ohne Kinnteil trägt den Code J, also ein Jethelm. Ein Helm mit fester schützender Kinnpartie trägt P, also ein Integralhelm. Die beiden Codes für bewegliche Kinnteile sind damit die einzigen, bei denen zwei verschiedene Antworten auf dieselbe Bauform möglich sind — und deshalb ist die Angabe genau hier am wichtigsten und genau hier am seltensten zu finden.
Zwei Marken, zwei verschiedene Normstände
Beim Abgleich der Angebote mit den Herstellerseiten trat ein zweiter Widerspruch zutage. Ein Angebotstitel führt den aktuellen Normstand, während die deutsche Markenseite für dasselbe Modell den vorherigen nennt. Bei einer zweiten Marke nennt die Herstellerseite in ihrem Homologationsfeld ebenfalls die vorherige Serie.
Bei einer dieser beiden Marken kommt hinzu, dass ihre zweite Länderseite eine dritte Angabe macht: dort steht weder die eine noch die andere ECE-Serie, sondern eine US-Kennzeichnung. Und dieselbe Seite nennt ein anderes Verschlusssystem als die deutsche. Dieselbe Marke, dasselbe Modell, drei Darstellungen.
Zwei Wege, denselben Helm zu beschreiben — und was jeweils dabei herauskommt.
Was das Angebot sagt
Was die Herstellerseite sagt
Maßgeblich ist am Ende keine der beiden Spalten, sondern das Zeichen im Helm. Die ersten beiden Ziffern der Genehmigungsnummer bezeichnen die Änderungsserie. Welche Fristen zwischen den Serien gelten und warum die verbreitete Aussage über ein Verkaufsverbot den Verordnungstext nicht trifft, steht im Ratgeber zu den vier Datumsstufen.
Für die Prüfung eines Angebots ergibt sich daraus eine kurze Reihenfolge. Zuerst der Normstand: Ist er genannt, und nennt die Marke auf ihrer eigenen Seite denselben? Bei zwei von fünf Geräten lautet die Antwort nein. Dann der Code: Steht irgendwo ein Buchstabe hinter der Genehmigungsnummer? Bei einem von fünf ja. Erst danach lohnt der Blick auf Ausstattung und Gewicht, denn diese Angaben sind zwar vollständiger vorhanden, entscheiden aber über weniger. Wer die Reihenfolge umdreht und bei der Ausstattung beginnt, vergleicht fünf Helme, von denen zwei einen anderen Prüfstand haben, als der Titel nahelegt.
Die Schalenzahl, die nur einer nennt
Mehrere Konfektionsgrößen teilen sich eine Außenschale; die Innenausstattung gleicht die Unterschiede innerhalb einer Schale aus. Wie viele Schalen ein Helm hat, entscheidet deshalb darüber, wie viel Volumen die kleinste Größe mitbringt.
Ein Hersteller dieses Vergleichs nennt die Zahl und die Aufteilung dazu: zwei Schalen, die eine für die vier kleineren Größen, die andere für die drei größeren. Das ist im gesamten Cluster die einzige Angabe dieser Art — bei acht von neun geprüften Helmen steht in der Kennwertmatrix ein Ersatzwert.
Dass die Angabe fehlt, heißt nicht, dass es die Schalen nicht gibt. Jeder Helm mit mehreren Konfektionsgrößen hat eine bestimmte Zahl davon. Sie wird in diesem Segment nur nicht mitgeteilt. Was daraus für Gewicht und Volumen folgt, führt der Ratgeber zu Maßangaben am Helm aus.
Die Zahl selbst lohnt noch eine Einordnung, weil sie zwischen den Bauformen des Clusters vergleichbar ist. Die Klapphelme dieses Felds liegen nach Herstellerangabe zwischen 1.550 und 1.600 Gramm; die Integralhelme der Nachbargruppe zwischen 1.450 und 1.500. Der Mechanismus kostet also rund hundert Gramm, und das ist eine Größenordnung, die sich aus den vorliegenden Angaben tatsächlich ablesen lässt — anders als fast alles andere in dieser Warengruppe. Der leichteste Klapphelm des Felds ist zugleich der einzige mit Faserverbundschale.
Ein Wort noch zur Form der Angaben. Drei Hersteller nennen ihr Gewicht mit einer Toleranz von plus minus fünfzig Gramm, einer nennt eine glatte Zahl ohne Toleranz, einer gar nichts. Die Toleranz entspricht zufällig genau der Rundungsstufe, die die Regelung für die Kennzeichnung vorschreibt — sie ist aber als Streuung formuliert und nicht als Maximum, und sie ist bei keinem Gerät einer bestimmten Größe zugeordnet. Bei einem Produkt, das in bis zu sieben Größen gefertigt wird und dessen Schale sich zwischen den Größen ändert, ist die Zuordnung zur Größe keine Nebensache.
Gewicht: drei Angaben, zwei Quellen
Absatz 14.3 der Regelung verlangt die Kennzeichnung des Maximalgewichts, auf fünfzig Gramm gerundet, einschließlich aller mitgelieferten Zubehörteile. Daraus folgt ein Prüfschritt ohne Werkzeug: Ein Wert, der nicht durch fünfzig teilbar ist, kann diese Kennzeichnung nicht sein.
Im Feld dieses Vergleichs nennen die Datenfelder des Marktplatzes bei drei Geräten Werte über zwei Kilogramm. Zwei davon sind nicht durch fünfzig teilbar. Die Herstellerseiten nennen für dieselben Helme 1.600 Gramm mit einer Toleranz von fünfzig Gramm — ein Unterschied von über sechshundert Gramm, und die kleinere Zahl ist die plausible.
Bemerkenswert ist die Form der Herstellerangaben. Drei von fünf nennen eine Toleranz von plus minus fünfzig Gramm. Das entspricht der Rundungsstufe der Regelung, ist aber als Streuung formuliert und nicht als Maximum. Ein Gerät nennt überhaupt kein Gewicht — weder als Maximum noch für eine Größe noch mit Toleranz.
Ein Detail am Rande zeigt, wie weit Handel und Marke in diesem Segment auseinanderlaufen können. Die Variantenbezeichnung aus einem Angebotstitel existiert beim Hersteller nicht; dort heißt das Modell schlicht anders, ohne den angehängten Zusatz. Bei einer anderen Marke benennt der Hersteller dasselbe Modell auf zwei eigenen Seiten unterschiedlich. Das sind keine Befunde über die Helme, sondern über die Nachvollziehbarkeit der Angebote: Wer eine Modellbezeichnung aus dem Angebot bei der Marke nachschlägt, findet sie nicht immer wieder.
Drei von fünf nennen die Verschlussart
Beim Verschluss zerfällt das Feld erneut. Drei Hersteller benennen eine Bauart: zweimal eine Ratsche mit Zahnleiste in der Schreibweise Micrometric, einmal ausdrücklich ein Ratschenverschluss. Zwei Hersteller nennen gar nichts; die auf dem Marktplatz stehende Bezeichnung Schnellverschluss stammt dort nicht vom Hersteller und benennt keine Bauart.
Was in keinem der fünf Datenblätter steht — und in keinem der neun Datenblätter des ganzen Clusters —, ist ein Doppel-D-Ring. Das ist die Verschlussart, die bei Helmen für den Rennstreckenbetrieb üblicherweise verlangt wird. Diese Warengruppe bedient sie nicht.
Die Regelung stellt an dieser Stelle eine Anforderung, die man kennen sollte: Nach Absatz 9 müssen alle für einen Helm verfügbaren Arten von Rückhaltesystemen geprüft werden. Geprüft wird unter anderem mit einer Fallmasse von zehn Kilogramm; ein Schnellverschluss wird zusätzlich mit zwei Kilonewton belastet und muss danach noch bedienbar sein.
Bemerkenswert ist der Unterschied zwischen Beilegen und Vorbereiten, weil er im Lieferumfang sichtbar wird. Ein Gerät des Felds legt ein Pinlock-Visier bei, ein zweites ist für ein bestimmtes Pinlock-Visier vorbereitet und liefert es nicht mit, drei erwähnen Pinlock überhaupt nicht. Vorbereitet heißt, dass die Aufnahmestifte im Visier sitzen; der Einsatz selbst ist dann Zubehör. Für den Käufer ist das eine Frage danach, was nach dem Auspacken fehlt — und sie steht nicht im Titel, sondern in der Zeile über den Lieferumfang.
Visier, Sonnenblende und eine Zahl, die fehlt
Nach Absatz 6.16.3.4 muss ein Visier mindestens achtzig Prozent des Lichts durchlassen. Ein niedrigerer Wert ist zulässig bis herab zu fünfunddreißig Prozent, aber nur mit der Kennzeichnung „DAYTIME USE ONLY" oder dem entsprechenden Symbol, das mindestens einen Quadratzentimeter groß sein muss. Für Sonnenblenden verlangt Absatz 6.17.2.2 mehr als zwanzig Prozent.
Keines der fünf Geräte nennt einen solchen Wert. Auch das Gerät nicht, dem ein getöntes Visier beiliegt. Über das ganze Cluster hinweg gilt dasselbe für alle neun geprüften Helme, und die Kennzeichnung für die Nutzung nur bei Tag steht in keiner der geprüften Unterlagen.
Bei der Ausstattung unterscheidet sich das Feld dagegen deutlich. Ein Gerät liefert ein Pinlock-Visier mit, eines ist für ein bestimmtes Pinlock-Visier vorbereitet, drei erwähnen Pinlock nicht. Vier haben eine integrierte oder ausklappbare Sonnenblende. Welche Werte dahinterstehen, behandelt der Ratgeber zur Lichtdurchlässigkeit.
Zwei Größentabellen des Felds nennen zusätzlich Zollmaße neben den Zentimetern. Das ist für den deutschen Markt ohne Nutzen, sagt aber etwas über die Herkunft der Seite: Es sind dieselben Tabellen, die auf der US-Seite derselben Marke stehen. Bei einer dieser beiden Marken unterscheiden sich die beiden Länderseiten in der Kennzeichnungsangabe, im Verschlusssystem und in der Frage, welche Norm überhaupt genannt wird. Wer eine Herstellerangabe prüft, sollte deshalb darauf achten, welche Länderseite er vor sich hat.
Die Bewertungszahl und ihre Streuung
Alle fünf Geräte hängen in einem Variantenverbund, weil Helme in Größen angeboten werden müssen. Der Unterschied liegt in der Breite, und er ist in diesem Feld besonders deutlich: Zwei Geräte summieren über vier und sieben Varianten, die sich nur in der Größe unterscheiden. Drei summieren über fünf, zwölf und einunddreißig Kombinationen aus Größe und Farbe.
Daraus folgt eine Beobachtung, die die Rangfolge verschiebt. Die höchste Zahl des Felds gehört zu einem Verbund aus zwölf Einträgen, die zweithöchste zu einem aus fünf, und der Helm mit dem schmalsten Verbund liegt in der Zahl an vierter Stelle. Wer nach Sternen sortiert, sortiert zu einem Teil nach Angebotsbreite.
Prüfen lässt sich das ohne Werkzeug: über der Kaufbox die Variante wechseln und nachsehen, ob sich die Zahl ändert. In dieser Warengruppe ändert sie sich nie. In den Trefferlisten war das direkt ablesbar, weil mehrere Einträge desselben Modells mit verschiedenen Artikelnummern dieselbe Zahl trugen.
Aus dem Variantenverbund folgt noch eine zweite Beobachtung zur Verfügbarkeit. Nach der Größenwahl zeigen vier der fünf Geräte einen Bestandshinweis mit konkreter Stückzahl — von drei bis neunzehn Stück. Das sind Momentaufnahmen und keine Kennwerte, aber sie sagen etwas über die Tiefe des Angebots in einer bestimmten Größe. Wer eine Randgröße braucht, findet sie in dieser Warengruppe nicht immer; ein Gerät des Nachbarvergleichs nennt im Titel vier Größen und bietet zwei zur Auswahl.
Der Bezugsweg ist erst nach Größenwahl sichtbar
Auf der Elternseite eines Helms steht statt einer Kaufbox der Hinweis, zum Kauf eine Größe zu wählen. Verkäufer, Zustand und Verfügbarkeit erscheinen erst danach. Für die Prüfung heißt das: Der Bezugsweg lässt sich bei dieser Warengruppe nicht am Artikel beurteilen, sondern nur an der Variante.
Bei einem Gerät dieses Vergleichs hat das eine unmittelbare Folge. Ruft man die kleinste Größe auf, steht in der Kaufbox ein Gebrauchthinweis; bei der Größe, die hier geführt und verlinkt wird, steht keiner. Derselbe Artikel, zwei Varianten, zwei Zustände.
Für dieses Cluster gilt deshalb die Regel, dass die Prüfung auf Neuware an genau der Variante erfolgt, die im Vergleich steht. Alle fünf Geräte wurden so geprüft: nach Größenwahl, an der gerenderten Seite, mit Datum. Bei keinem stand in der Kaufbox der geführten Variante ein Gebrauchthinweis.
Für die Auswahl folgt daraus eine einfache Regel: Wer ohnehin eine Kommunikationseinheit anbauen will, sollte vor dem Kauf des Helms klären, welche Geräte der Hersteller dafür nennt — und ob er überhaupt welche nennt. In diesem Feld tut es keiner. Die Angabe, ein Helm sei für eine bestimmte Funkverbindung vorbereitet, beschreibt eine Aussparung und benennt kein Gerät. Das ist kein Vorwurf an die Hersteller, sondern eine Feststellung darüber, welche Frage sich aus den Unterlagen beantworten lässt und welche nicht.
Was eine Vorbereitung nicht ist
Ein Angebot dieses Felds wirbt damit, der Helm sei für eine bestimmte Funkverbindung vorbereitet. Die 06er Serie der Regelung hat dazu einen Satz eingeführt, der beim Nachrüsten unmittelbar praktisch wird: Ein Helm darf von seiner ursprünglichen Ausführung nicht abweichend verändert werden, Zubehör ist nach den Anweisungen des Herstellers zu montieren, und nur Zubehörteile, die im Typgenehmigungsverfahren mitgeprüft wurden, halten die Genehmigung aufrecht.
Vorbereitet, mitgeliefert und freigegeben sind damit drei verschiedene Sachverhalte. Vorbereitet heißt, dass eine Aussparung oder Halterung vorhanden ist. Mitgeliefert heißt, dass ein Teil im Karton liegt. Freigegeben heißt, dass es mitgeprüft wurde. Welche Zubehörteile mitgeprüft wurden, sagt keines der fünf Datenblätter.
Dieser Vergleich macht dazu keine Aussage über die Verträglichkeit eines bestimmten Geräts mit einem bestimmten Helm. Er gibt den Wortlaut der Regelung wieder und hält fest, was in den Unterlagen steht — und was nicht.
Wer zwischen zwei Größen liegt, findet in den Unterlagen dieses Felds keine Entscheidungshilfe. Eine Marke gibt immerhin einen Hinweis zur Messung — den Kopfumfang zweieinhalb Zentimeter über den Ohren messen und im Zweifel die größere Größe wählen. Das ist die einzige Anleitung dieser Art im ganzen Cluster. Alle übrigen Tabellen nennen Bereiche und nichts weiter. Da die Passform über das Anprobieren entschieden wird und nicht über eine Tabelle, ist das kein schwerer Mangel — es ist nur bemerkenswert, dass die Tabellen dort unscharf werden, wo sie gebraucht würden.
Größentabellen mit unscharfen Rändern
Alle fünf Geräte nennen Konfektionsgrößen mit Kopfumfang in Zentimetern, wie es Absatz 4.1.1 für die Kennzeichnung am Helm vorsieht. Bei zwei Tabellen überlappen die Ränder: Derselbe Kopfumfang gehört zu zwei Konfektionsgrößen. In einem Fall reicht L bis sechzig Zentimeter und XL beginnt bei sechzig, im anderen reicht XL bis einundsechzig und XXL ist einundsechzig.
Das ist kein Rechenfehler, sondern eine unscharfe Tabelle — und die Unschärfe liegt genau an der Stelle, an der jemand mit einem Grenzmaß eine Entscheidung treffen muss. Bei einem Produkt, das in einer Größe gekauft und nicht angepasst wird, ist das die praktisch relevanteste Ungenauigkeit des ganzen Datenblatts.
Was dieser Vergleich dazu grundsätzlich nicht sagt: welcher Helm auf einen bestimmten Kopf passt. Passform entscheidet sich beim Anprobieren. Die Kopfumfangsbereiche stehen hier als Herstellerangabe und nicht als Kaufempfehlung.
Zum Abschluss noch eine Beobachtung über das Feld als Ganzes. Von neun Helmen des Clusters stammt genau einer von einer Marke, die in der Fachpresse geführt wird — und es ist derselbe, dessen Hersteller den Code nennt, die Schalenzahl angibt, das Gewicht mit Toleranz führt und ein Pinlock-Visier beilegt. Das ist kein Zufall und auch kein Urteil über die anderen Helme: Es ist die Feststellung, dass Angabendichte und Marktsegment in dieser Warengruppe zusammenfallen. Wer prüfbare Angaben zur Bedingung macht, schränkt damit die Auswahl erheblich ein.
Wie man daraus auswählt
Die erste Frage betrifft den Buchstaben. Bei einem Helm mit beweglichem Kinnteil entscheidet er darüber, ob die Kinnpartie geprüft ist. Ein Hersteller dieses Felds nennt ihn; bei den übrigen vier ist er vorab nicht zu erfahren und am Helm nachzulesen — und bei einem nicht schützenden Kinnteil zusätzlich auf dessen Außenfläche.
Die zweite Frage betrifft die Quelle. Wer ein Angebot vor sich hat, sieht eine Behauptung; wer die Herstellerseite danebenlegt, sieht, ob sie gedeckt ist. Bei zwei von fünf Geräten dieses Vergleichs war sie es nicht. Der Abgleich kostet zwei Minuten.
Die dritte Frage ist die nach der Ausstattung, und hier liegen belastbare Angaben vor: Sonnenblende, Pinlock, Verschlussart, Gewicht mit oder ohne Toleranz. Einen Überblick über die Bauformen und die drei Regelwerke, die den Helm betreffen, gibt der Einstieg zur Helmkennzeichnung.
Was dieser Vergleich nicht leistet: eine Aussage darüber, welcher Helm besser schützt. Die Regelung legt Bestehensgrenzen für die Typprüfung fest — ein genehmigter Helm hat sie eingehalten, und wie weit darunter er lag, ist nicht veröffentlicht. Aus einem Datenblattvergleich folgt keine Rangfolge der Schutzwirkung, und dieser Text stellt keine auf. Was er auszählt, ist, wer was angibt.
Bleiben die zwei Buchstaben vom Anfang. P/J oder NP, hinter einer Genehmigungsnummer, in einem Helm, den man beim Kauf über das Internet nicht in der Hand hat. Ein Hersteller von fünf schreibt sie in sein Datenblatt. Bei den anderen vier steht dort der Normstand, und der Titel nennt zwei Bauformen nebeneinander. Das ist keine Auskunft über die Helme — es ist eine über das, was man vor dem Kauf wissen kann.
Häufige Fragen
Was bedeutet P/J bei einem Klapphelm?
Was bedeutet NP?
Woran erkenne ich, welcher Fall vorliegt?
Darf ich mit hochgeklapptem Kinnteil fahren?
Warum nennen Angebot und Hersteller verschiedene Normstände?
Was sagt die Anzahl der Außenschalen aus?
Zählt eine Vorbereitung für eine Sprechanlage als Freigabe?
Sind die Bewertungszahlen vergleichbar?
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- Ersterstellung. Belegart Codevergleich P/J gegen NP: Fünf Klapphelme von fünf Marken, alle über 1.000 Rückmeldungen, alle Stände einzeln abgelesen, alle nach Größenwahl auf Neuware geprüft. Für jedes Gerät wurde zusätzlich die Herstellerseite ausgewertet. Leitbefund: Nach Absatz 5.1.4.1.2.1 der UN-Regelung Nr. 22 trägt ein bewegliches Kinnteil entweder den Code P/J, wenn beide Stellungen geprüft sind, oder NP, wenn es nicht schützt. Genau ein Hersteller im Feld nennt den Code — im Feld Homologation mit dem Wert ECE 22.06 und P/J. Bei vier Geräten steht er weder im Angebot noch auf der Herstellerseite noch in den geprüften Bildergalerien. Zweiter Befund: Zwei Marken nennen auf der eigenen Seite einen anderen Normstand als das Angebot; eine nennt ECE R22.05, eine ECE 22-05. Dritter Befund: Derselbe Hersteller, der als einziger den Code nennt, ist auch der einzige mit einer Angabe zur Anzahl der Außenschalen und der einzige mit einer Faserverbundschale. Vierter Befund: Vier von fünf Angebotstiteln nennen Klapphelm und Integralhelm nebeneinander — genau die Stelle, an der ein NP-Gerät ununterscheidbar wäre. Fünfter Befund: Ein Gerät wirbt mit einer Vorbereitung für eine Kommunikationseinheit; nach Absatz 7.3.1.3.5 halten nur im Typgenehmigungsverfahren mitgeprüfte Zubehörteile die Genehmigung aufrecht. Keine Aussage zur Schutzwirkung (Sperre A), keine fremden Testbewertungen (B), keine Geldbeträge (C), keine Rechtsberatung (D), keine Aussage zur Passform (E), kein Austauschintervall (F), keine Nachrüstanleitung (G), keine Aussage zur Verträglichkeit nachgerüsteter Kommunikationssysteme über die Herstellerfreigabe hinaus (H).
Verwendete Quellen
- [1]UN-Regelung Nr. 22, konsolidierte Fassung Rev.5 mit der 06er Änderungsserie (E/ECE/324/Rev.1/Add.21/Rev.5) — Absatz 5.1.4.1.2.1 zu den Codes J, P, NP und P/J, Absatz 6.2.2 zur Kennzeichnung eines nicht schützenden Kinnteils, Absatz 7.3.1.3.5 zu Zubehör, Absatz 14.3 zur Gewichtskennzeichnung · abgerufen 2026-09-27
- [2]LS2 — Produktseite FF901 Advant X Carbon: Feld HOMOLOGATION mit dem Wert ECE 22.06 & P/J, Feld SIZES mit dem Zusatz 2 Shells und der Aufteilung XS-S-M-L / XL-2XL-3XL, WEIGHT 1550 ±50 g, Micrometric Metal Buckle, Material CARBON 6K · abgerufen 2026-09-27
- [3]VINZ — Produktseite Santos: Feld Markenzeichen Helm mit Wert ECE 22.06, Gewicht 1600 Gramm, Micrometric-Verschluss, für Pinlock 30 vorbereitet, Material ABS, Nutzungsanweisung zum Kinnteil · abgerufen 2026-09-27
- [4]RALLOX — Produktseite Klapphelm 160 mit Sonnenvisier: zertifiziert nach ECE-R 22-06, Gewicht ca. 1600 g ±50 g, Schnellverschluss als Ratschenverschluss benannt, Doppelvisier mit ausklappbarem Sonnenvisier, Außenschale aus ABS · abgerufen 2026-09-27
- [5]Westt — Produktseite Torque X auf der deutschen Markenseite: Zertifikat ECE R22.05, ABS-Schale mit 1600 g ±50 g, Micro-Metric-Schnalle, Doppelvisier mit integrierter Sonnenblende · abgerufen 2026-09-27
- [6]YEMA — Produktseite YM-926: Feld Homologation mit dem Wert ECE / 22-05, DOT FMVSS 218, NBR 7471; Advanced ABS shell, Doppelvisier mit Schnellwechsel; keine Gewichts- und keine Verschlussangabe · abgerufen 2026-09-27









