Zum Inhalt springen

Ratgeber · E-Bikes

Newtonmeter und Wattstunde: die zwei Zahlen hinter der Wattzahl

Das Drehmoment nennen drei von fünf Anbietern, und es ist ungeregelt. Vier von fünf Rädern kommen auf denselben Akkuwert — nur zwei nennen ihn selbst.

Erstellt am
Erstellt am
Zuletzt geprüft am
Geprüft am

Newtonmeter und Wattstunde. Mit diesen beiden Einheiten beginnt dieser Ratgeber, weil sie die einzigen zwei sind, die bei Pedelecs überhaupt noch unterscheiden. Die Wattzahl tut es nicht: Sie steht bei jedem zugelassenen Rad gleich, weil drei Rechtstexte sie dort festschreiben.

Die beiden Einheiten messen völlig Verschiedenes. Ein Newtonmeter ist eine Drehkraft — wie kräftig der Motor im Moment des Tretens zupackt. Eine Wattstunde ist eine Energiemenge — wie viel Vorrat der Akku mitführt. Die eine Größe beantwortet die Frage am Berg, die andere die Frage nach der Strecke.

Im ausgewerteten Feld sind beide Größen schlecht belegt, und zwar auf entgegengesetzte Weise. Das Drehmoment nennen drei von fünf Anbietern, und es gibt weder eine Grenze noch ein vorgeschriebenes Messverfahren dafür. Die Akkugröße nennen alle fünf — in drei verschiedenen Einheiten, von denen zwei ohne eine zweite Angabe unbrauchbar sind.

Woran sich die beiden Angaben einordnen lassen

  • Steht das Drehmoment überhaupt da?Im ausgewerteten Feld nennen es drei von fünf Anbietern: 45, 50 und 55 Newtonmeter. Zwei nennen es an keiner Stelle — weder im Datenfeld noch im Fließtext.
  • Steht die Akkugröße in Wattstunden?Nur zwei der fünf Angebote nennen die Energie direkt. Bei den übrigen drei musste sie aus Volt und Amperestunden desselben Anbieters gebildet werden.
  • Fehlt bei einer Ladungsangabe die Spannung?Ein Angebot nennt im Datenfeld 13.000 Milliamperestunden ohne Volt. Diese Zahl lässt sich mit keiner Wattstundenangabe vergleichen, solange die Spannung fehlt.
  • Passen Titel, Datenfeld und Fließtext zusammen?Bei einem Rad führt das Feld für die Motorleistung 468 Watt — das ist die Akkukapazität in Wattstunden im falschen Feld. Der Fließtext derselben Seite nennt korrekt 250 Watt.
  • Steht eine Bedingung an der Reichweitenangabe?Bei keinem der fünf Räder. Genannt werden 65, 80, 100 und 120 Kilometer sowie einmal „etwa 100 Meilen“ — ohne Fahrergewicht, Unterstützungsstufe, Temperatur oder Untergrund.
  • Gibt es eine Angabe zur Standzeit?Bei genau einem der fünf Räder: 3.000 Ladezyklen, danach mehr als 80 Prozent Restkapazität. Die anderen vier nennen dazu nichts.

Zwei Einheiten, zwei verschiedene Fragen

Wer zwei Pedelecs nebeneinanderstellt, findet in den Datenblättern eine lange Reihe gleicher Zahlen. Beide 250 Watt, beide 25 km/h, beide mit Tretunterstützung. Erst weiter unten stehen die Werte, die auseinandergehen, und dort stehen sie in Einheiten, die wenig gemeinsam haben.

Das Newtonmeter beschreibt ein Drehmoment: eine Kraft, die an einem Hebel angreift. Ein Newtonmeter ist die Wirkung von einem Newton an einem Meter Hebelarm. Am Pedelec ist der Hebel die Kurbel oder die Nabe, und das Drehmoment ist das, was man spürt, wenn man aus dem Stand anfährt oder eine Rampe hochfährt.

Die Wattstunde beschreibt eine Energiemenge: die Leistung von einem Watt über eine Stunde. Am Pedelec ist sie der Inhalt des Akkus, also der Vorrat, aus dem der Motor schöpft. Sie sagt nichts darüber, wie kräftig der Motor zupackt, und das Newtonmeter sagt nichts darüber, wie lange er das kann.

Beide Größen verhalten sich zueinander wie die Stärke eines Wasserhahns und die Größe des Tanks dahinter. Ein kräftiger Hahn an einem kleinen Tank läuft schnell leer; ein großer Tank an einem schwachen Hahn hält lange und füllt trotzdem keinen Eimer zügig. Welche der beiden Größen wichtiger ist, entscheidet die Strecke, nicht das Datenblatt.

Auffällig ist, dass der Werbetext der Angebote fast durchgängig die dritte Größe herausstellt — die Wattzahl. Sie steht im Titel, im Datenfeld und oft in der Produktabbildung. Dass sie bei allen gleich ist und warum das so sein muss, führt der Ratgeber zum Pedelec-Recht und den 250 Watt aus.

Das Newtonmeter beantwortet die Frage am Berg. Die Wattstunde beantwortet die Frage nach der Strecke. Das Watt beantwortet nur die Frage, ob das Fahrzeug ein Fahrrad ist.

Das Newtonmeter: was es misst

Das Drehmoment eines Pedelec-Motors wird als Höchstwert angegeben, den der Antrieb abgeben kann. Es ist damit eine Spitzenangabe — anders als die Nenndauerleistung, die ausdrücklich eine Dauerangabe ist.

Das ist schon der erste Punkt, an dem Vorsicht angebracht ist. Zwei Zahlen stehen im selben Datenblatt untereinander, und die eine meint, was der Motor dauerhaft kann, die andere, was er im besten Augenblick schafft. Dass die Vorschriften nur die erste begrenzen, macht die zweite zum einzigen Feld, in dem sich ein Anbieter noch abheben kann.

Spürbar wird ein hohes Drehmoment nicht bei der Höchstgeschwindigkeit, sondern bei niedriger Drehzahl: beim Anfahren an der Ampel, beim Antritt aus der Kurve, an der Steigung im niedrigen Gang. Auf ebener Strecke bei 20 km/h ist der Unterschied zwischen 45 und 55 Newtonmetern in der Regel kein Thema.

Wichtig ist die Zuordnung zur Motorposition. Alle fünf ausgewerteten Räder haben Nabenmotoren; vier davon im Hinterrad. Bei einem Nabenmotor wirkt das Drehmoment direkt auf das Rad, unabhängig vom eingelegten Gang. Bei einem Mittelmotor wirkt es über die Schaltung und wird dadurch im kleinen Gang vervielfacht.

Der Grund liegt in der Physik des Antriebs. Leistung ist Drehmoment mal Drehzahl; wo die Drehzahl hoch ist, reicht ein kleines Moment für dieselbe Leistung. Bei 20 km/h dreht das Rad schnell genug, dass die Begrenzung auf 250 Watt lange vor dem Drehmoment greift. Im Stand dagegen ist die Drehzahl null, und dann entscheidet allein das Moment, ob der Motor überhaupt anschiebt.

Daraus folgt, dass sich Drehmomentangaben zweier Bauarten nicht ohne Weiteres vergleichen lassen. Im ausgewerteten Feld stellt sich die Frage allerdings nicht: Ein Mittelmotor kommt dort nicht vor, in keinem der über dreihundert gesichteten Angebote.

10 NmSpanne zwischen dem niedrigsten und dem höchsten genannten Drehmoment

45, 50 und 55 Newtonmeter nennen drei der fünf Anbieter. Zwischen dem kleinsten und dem größten Wert liegen zehn Newtonmeter, also gut zwanzig Prozent — die größte prozentuale Spreizung, die das Feld bei einer Leistungsangabe überhaupt aufweist.Quelle: Datenfelder und Fließtexte der fünf ausgewerteten Angebote, Stand 23.09.2026

45, 50, 55 — und zweimal nichts

Die drei genannten Werte verteilen sich auffallend gleichmäßig. Ein Rad nennt 45 Newtonmeter, eines 50, eines 55. Es ist die einzige Zahlenreihe des ganzen Datenvergleichs, die sich wie eine Produktstaffel liest.

Für den Käufer hat diese Einheitlichkeit einen unerwarteten Vorteil: Innerhalb des Felds sind die Drehmomentangaben untereinander wenigstens gleichartig aufgebaut. Alle beziehen sich auf dieselbe Bauart, alle wirken ohne Übersetzung auf das Rad. Was fehlt, ist die Vergleichbarkeit mit dem, was im Fachhandel steht — dort steht ein anderes Antriebskonzept mit anderen Zahlen.

Das Rad mit 55 Newtonmetern führt zugleich den größten Akku des Felds und die höchste zulässige Zuladung. Das mit 50 ist ein Tiefeinsteiger mit Doppelscheibenbremse. Das mit 45 ist das leichteste Rad des Vergleichs. Eine gemeinsame Logik, nach der sich das Drehmoment mit anderen Größen bewegt, ergibt sich daraus nicht.

Die beiden Räder ohne Drehmomentangabe sind zugleich die beiden schwersten des Felds: 27 und 30 Kilogramm. Beide beschreiben ihren Motor in Worten — einmal als „leistungsstark", einmal als „bürstenloses Antriebssystem" — und nennen stattdessen Gangzahl, Fahrmodi, Traglast und Betriebstemperatur.

Für den Vergleich bedeutet das eine Lücke, die sich nicht schließen lässt. Dieser Cluster überträgt keine Werte von einem Gerät auf ein anderes, auch dann nicht, wenn Motorbauart und Leistungsangabe übereinstimmen. Wo nichts steht, steht in der Kennwertmatrix „nicht angegeben", und der Ersatzwert erklärt, was der Anbieter stattdessen genannt hat.

Diese Zurückhaltung ist keine Förmlichkeit. Würde man den mittleren Wert der drei bekannten Angaben auf die beiden schweigenden Räder übertragen, entstünde eine Zahl, die aussieht wie eine Herstellerangabe und keine ist. Wer sie später zitiert, hätte eine erfundene Größe vor sich, und nichts im Text würde ihn davor warnen.

Dass gerade die schwersten Räder die Angabe auslassen, ist eine Beobachtung und keine Erklärung. Ob dahinter ein schwächerer Antrieb steht oder nur ein knapper gepflegtes Datenblatt, lässt sich von außen nicht entscheiden — und dieser Ratgeber entscheidet es nicht.

Welche Räder welche Werte führen und wie sich das zu Gewicht, Bremsen und Schaltung verhält, steht in der Kennwertmatrix des Datenfeldvergleichs der fünf Räder.

Keine Grenze, kein Messverfahren

Für die Nenndauerleistung schreiben die Rechtstexte eine Obergrenze vor und die Produktnorm ein Messverfahren. Für das Drehmoment schreibt niemand etwas vor. Es gibt keine Höchstzahl, unterhalb derer ein Rad ein Fahrrad bleibt, und es gibt kein einheitliches Verfahren, nach dem gemessen werden müsste.

Das ist bemerkenswert, weil das Drehmoment die Größe ist, die man beim Fahren am deutlichsten spürt. Die Vorschriften greifen dort, wo sich die Fahrzeugklasse entscheidet, und lassen offen, was sich im Fahrgefühl auswirkt.

Praktisch folgt daraus, dass zwei Drehmomentangaben verschiedener Anbieter nicht zwingend dasselbe bedeuten. Sie können sich auf verschiedene Drehzahlen, verschiedene Betriebstemperaturen und verschiedene Messdauern beziehen, ohne dass das irgendwo stünde.

Dasselbe Muster ist in diesem Portal schon mehrfach aufgetreten. Bei Teichbelüftern ist es die Luftmenge, bei Teichpumpen die Förderhöhe, bei E-Scootern die Reichweite: die Zahl, mit der geworben wird, für die keine Messvorschrift existiert und bei der genau ein Anbieter die Bedingung nennt. Beim Pedelec ist es das Drehmoment — mit dem Unterschied, dass hier kein einziger Anbieter eine Bedingung nennt.

Für den Käufer heißt das: Die Zahl taugt zur Einordnung innerhalb einer Marke, weil derselbe Anbieter seine Modelle vermutlich nach demselben Verfahren angibt. Zum Vergleich zweier Marken taugt sie schlechter, als ihre Genauigkeit vermuten lässt.

Dass die am wenigsten geregelte Größe zugleich die einzige ist, die unterscheidet, ist kein Zufall. Wo eine Vorschrift eine Zahl festschreibt, hört der Wettbewerb über diese Zahl auf. Er wandert dorthin, wo keine Vorschrift steht.

Was die Schaltung damit zu tun hat

Ein Nabenmotor im Hinterrad arbeitet unabhängig von der Schaltung. Die Kette überträgt die Muskelkraft, der Motor schiebt daneben. Das hat eine Folge, die in keinem Datenblatt steht: Die Gangzahl verändert das Motordrehmoment nicht, sondern nur das, was der Fahrer beiträgt.

Beim Pedelec ist das besonders deutlich, weil die Vorschrift hier ausnahmsweise vollständig greift. Es gibt keine Grauzone bei der Leistung, keine Spitzenangabe neben der Dauerangabe, keinen Streit über das Messverfahren. Der Wettbewerb ist deshalb geschlossen in das eine Feld ausgewichen, das die Rechtstexte nicht erwähnen.

Die Folge ist ein Datenblatt, das gerade dort am genauesten aussieht, wo es am wenigsten geprüft ist. Fünfundfünfzig Newtonmeter wirken wie eine Messung auf ein Newtonmeter genau. Sie sind eine Angabe des Herstellers über eine Größe, für die niemand vorschreibt, wie sie zustande zu kommen hat.

Im ausgewerteten Feld stehen zwei Räder mit 21 Gängen fünf gegen drei Räder mit sieben Gängen. Beide Räder mit 21 Gängen nennen auch ein Drehmoment, eines mit 55 und eines mit 45 Newtonmetern. Von den drei Rädern mit sieben Gängen nennt eines 50 Newtonmeter, zwei nennen nichts.

Ein Zusammenhang zwischen Gangzahl und Drehmoment ergibt sich daraus nicht, und es wäre technisch auch keiner zu erwarten. Was sich ergibt, ist eine Aussage über die Datenpflege: Die Angebote mit der aufwendigeren Schaltung führen auch die vollständigeren Datenblätter.

Für die Praxis wichtiger ist die Frage, wie viele Gänge eine Kettenschaltung mit drei Kettenblättern tatsächlich nutzbar macht. Rechnerisch sind es drei mal sieben, real sind einige Kombinationen aus Verschleißgründen nicht vorgesehen. Kein Anbieter des Felds sagt dazu etwas.

Die Nabenschaltung, die im ausgewerteten Feld gar nicht mehr vertreten ist, wäre die Bauart, bei der die Frage anders läge: Sie schaltet im Stand und ist gekapselt. Das einzige Rad des Vorauswahlfelds mit dieser Bauart wurde aus einem anderen Grund nicht aufgenommen — seine Kaufbox führte Retourenware statt Neuware.

Bemerkenswert ist noch, was die Schaltungsangaben über die Motorbauart verraten. Ein Rad mit einundzwanzig Gängen und einem Nabenmotor führt zwei voneinander unabhängige Antriebsstränge: den mechanischen über Kette und Ritzel, den elektrischen über die Nabe. Verschleiß an der Kette wirkt sich deshalb nur auf die Muskelkraft aus, nicht auf den Motor — bei einem Mittelmotor wäre das anders.

Die Wattstunde: was sie misst

Die Wattstunde ist das Produkt aus Spannung und Ladung: Volt mal Amperestunden ergibt Wattstunden. Sie ist die einzige Einheit, in der sich zwei Akkus verschiedener Bauweise unmittelbar vergleichen lassen, weil sie beide Bestimmungsstücke enthält.

Eine Amperestunde allein ist eine Ladungsmenge und sagt ohne Spannung nichts über den Energieinhalt. Ein Akku mit 13 Amperestunden bei 36 Volt führt 468 Wattstunden; einer mit denselben 13 Amperestunden bei 48 Volt führt 624. Dieselbe Zahl, ein Drittel mehr Energie.

Genau dieser Fall liegt im ausgewerteten Feld vor. Alle fünf Räder nennen 13 Amperestunden oder den gleichwertigen Wert in Milliamperestunden. Vier davon arbeiten mit 36 Volt, eines mit 48 — und dieses eine ist deshalb das mit dem größten Akku, ohne dass in seinem Titel eine größere Amperestundenzahl stünde.

Wer nur auf die Amperestunden sieht, hält fünf gleich große Akkus vor sich. Wer auf die Wattstunden sieht, sieht vier gleiche und einen um ein Drittel größeren. Der Unterschied steckt allein in der Spannung, und die steht bei drei der fünf Räder nur im Titel, nicht im Datenfeld.

468 WhEnergieinhalt, auf den vier der fünf ausgewerteten Räder kommen

Vier Räder von vier verschiedenen Marken führen denselben Energiewert. Nur zwei von ihnen nennen ihn selbst in Wattstunden; bei den beiden anderen musste er aus Spannung und Ladung gebildet werden, die an anderer Stelle desselben Angebots stehen.Quelle: Datenfelder und Angebotstitel, Stand 23.09.2026; bei drei Rädern aus 36 V und 13 Ah desselben Anbieters gebildet

Vier Räder, derselbe Zahlenwert

Dass vier Räder von vier Marken auf denselben Energiewert kommen, ist der auffälligste Befund dieser Auswertung. Er ist zugleich der, bei dem am meisten Zurückhaltung angebracht ist.

Dass die Spannung in den Datenfeldern so oft fehlt, hat vermutlich einen banalen Grund: Die Feldvorlage der Plattform kennt ein Feld für die Akkukapazität und keines für die Nennspannung. Wer nur Vorlagenfelder ausfüllt, verliert damit die Hälfte der Angabe, ohne es zu merken — und der Fließtext darunter fängt es auf oder eben nicht.

Was sich belegen lässt, ist die Übereinstimmung der genannten Werte: viermal 36 Volt, viermal 13 Amperestunden, daraus viermal 468 Wattstunden. Was sich nicht belegen lässt, ist, ob dahinter dieselben Zellen, derselbe Zulieferer oder dieselbe Bauform stehen. Kein Anbieter des Felds nennt einen Zellhersteller, einen Zelltyp oder eine Bezeichnung des Akkus als eigenes Teil.

Das fünfte Rad fällt mit 48 Volt und 624 Wattstunden aus der Reihe und nennt seinen Wert als einziges vollständig im Datenfeld, mit Spannung und Ladung nebeneinander. Es ist zugleich das Rad mit dem höchsten Drehmoment.

Ein größerer Akku an einem kräftigeren Motor ist die naheliegende Kombination, und sie ist die einzige im Feld, bei der zwei Kennwerte in dieselbe Richtung zeigen. Bei allen anderen Rädern stehen die Größen unverbunden nebeneinander.

Zurückhaltung ist auch bei der Frage geboten, ob vier gleiche Zahlenwerte auf eine gemeinsame Herkunft schließen lassen. Vierunddreißig Angebote desselben Segments wurden gesichtet, und die Kombination aus 36 Volt und 13 Amperestunden ist dort die mit Abstand häufigste. Das spricht für ein verbreitetes Format, nicht für einen einzelnen Lieferanten — mehr lässt sich aus Angebotstexten nicht ableiten.

Für die Kaufentscheidung ist die Übereinstimmung der vier Werte trotzdem nützlich: Sie verschiebt die Frage weg vom Akku. Wenn vier von fünf Rädern denselben Vorrat mitführen, entscheidet nicht der Vorrat, sondern das, was das Rad damit anstellt — und das sind Gewicht, Rollwiderstand, Sitzposition und Antriebswirkungsgrad. Keine dieser Größen steht in einem Datenblatt des Felds.

Amperestunde und Milliamperestunde ohne Volt

Drei Einheiten für eine Größe sind im ausgewerteten Feld im Umlauf. Zwei Angebote nennen Wattstunden. Eines nennt 13 Amperestunden im Titel und lässt das Datenfeld leer. Eines nennt im Datenfeld 13.000 Milliamperestunden — und nennt die Spannung dort nicht.

13.000 Milliamperestunden und 13 Amperestunden sind derselbe Wert. Die Milliamperestunde ist die Einheit, in der Handy- und Powerbank-Akkus angegeben werden, und ihre großen Zahlen wirken in einem Datenblatt beeindruckender als der gleiche Wert mit drei Stellen weniger.

Beide Angaben sind ohne Spannung nicht mit einer Wattstundenangabe vergleichbar. Bei beiden Rädern steht die Spannung an anderer Stelle desselben Angebots, im Titel oder im Fließtext, und aus beiden Werten desselben Anbieters ließ sich der Energieinhalt bilden. Dieser Cluster führt ihn deshalb als Ersatzwert mit offengelegter Rechengrundlage.

Einen Wert selbst zu bilden ist der Ausnahmefall, nicht die Regel. Er ist hier vertretbar, weil beide Ausgangszahlen vom selben Anbieter stammen, weil nichts hinzugedacht wird und weil die Rechnung aus zwei Faktoren besteht. Bei der Reichweite wäre dasselbe Vorgehen nicht vertretbar, und dieser Cluster wendet es dort auch nicht an.

Die vierte Einheit, die im Feld auftaucht, gehört gar nicht hierher: Ein Datenfeld für die Motorleistung führt den Wert 468 Watt. Das ist die Akkukapazität in Wattstunden im Feld für die Leistung — Energie und Leistung verwechselt, also Vorrat und Fluss.

Dass dieser Fehler überhaupt entstehen kann, sagt mehr über die Pflege der Datenfelder als über das Rad. Er ist im ausgewerteten Feld einer von zehn gezählten Widersprüchen innerhalb einzelner Angebote.

Für den Leser eines Datenblatts folgt daraus eine einfache Prüfregel: Eine Zahl, die nicht zu ihrer Einheit passt, ist immer ein Anlass zur Nachfrage — auch dann, wenn sie an sich plausibel aussieht. 468 ist für eine Akkugröße ein gewöhnlicher Wert; im Feld für die Motorleistung ist derselbe Wert eine Unmöglichkeit, weil er die gesetzliche Grenze um fast das Doppelte überschritte.

Was hier nicht ausgerechnet wird

Die naheliegende nächste Frage lautet, wie weit ein Rad mit 468 Wattstunden kommt. Dieser Ratgeber beantwortet sie nicht, und das ist eine bewusste Entscheidung.

Um aus einer Energiemenge eine Strecke zu machen, braucht es einen Verbrauch je Kilometer. Der hängt am Gewicht von Rad und Fahrer, am Tempo, am Wind, an der Steigung, am Reifendruck, an der Temperatur, an der gewählten Unterstützungsstufe und daran, wie viel der Fahrer selbst beiträgt. Keine dieser Größen ist in einem Datenblatt des Felds angegeben.

Eine Rechnung mit angenommenen Werten sähe präzise aus und wäre eine Erfindung. Sie würde eine Zahl in die Welt setzen, die aussieht wie eine Messung, und sie würde beim Vergleich zweier Räder genau die Unterschiede verwischen, auf die es ankommt.

Die Anbieter selbst nennen Reichweiten: 65 Kilometer, 80 mit einem zweiten Wert von 100 für einen Unterstützungsmodus, zweimal bis 100, einmal eine Spanne von 65 bis 120 und einmal „etwa 100 Meilen". Keine dieser Angaben trägt eine Bedingung.

Die Meilenangabe verdient einen eigenen Satz. Hundert Meilen sind rund 161 Kilometer — der höchste Wert des ganzen Felds, genannt von dem Rad mit dem kleineren Akku, dem größten Eigengewicht und Felgenbremsen. Es liegt nahe, dass hier eine Einheit falsch übernommen wurde; belegen lässt sich das nicht, und die Angabe steht deshalb als Ersatzwert mit Hinweis in der Matrix.

Wie sich mit Reichweitenangaben ohne Bedingung umgehen lässt und wie ein Hersteller aussieht, der seine Messbedingungen offenlegt, führt der Ratgeber zu Reichweite und Akku beim E-Scooter aus. Dort gibt es diesen einen Anbieter. Im Pedelec-Feld gibt es ihn nicht.

Die einzige Standzeitangabe des Felds

Ein Akku altert. Er verliert Kapazität, und zwar sowohl mit der Zahl der Ladungen als auch mit der Zeit. Das ist bei jedem Lithium-Ionen-Akku so und bei dem Bauteil, das in einem Pedelec den größten Einzelposten darstellt, eine naheliegende Frage.

Vier der fünf Anbieter sagen dazu nichts. Kein Ladezyklenwert, keine Restkapazität nach einer bestimmten Zahl von Ladungen, kein Zeitraum, keine Angabe zu einem Ersatz.

Der fünfte nennt eine Zahl: 3.000 Ladezyklen, danach mehr als 80 Prozent Restkapazität. Das ist die einzige Standzeitangabe im ganzen ausgewerteten Feld und eine der wenigen Angaben überhaupt, die ein Anbieter macht, ohne dass ein Wettbewerber sie ebenfalls machte.

Was die Zahl wert ist, lässt sich von außen nicht prüfen. Es gibt für diese Angabe kein vorgeschriebenes Prüfverfahren, keine Bedingung im Angebot und keine unabhängige Messung. Sie ist eine Herstellerangabe, und dieser Cluster führt sie als solche.

Bemerkenswert bleibt sie trotzdem — nicht wegen ihrer Höhe, sondern weil sie überhaupt dasteht. Ein Anbieter, der sich auf eine Zahl festlegt, macht sich angreifbar; vier Anbieter, die schweigen, tun das nicht.

Die Angabe hat noch eine zweite Eigenschaft, die sie brauchbar macht: Sie nennt nicht nur eine Zyklenzahl, sondern auch die Restkapazität an deren Ende. Eine Zyklenzahl allein wäre bedeutungslos, weil offenbliebe, welcher Zustand als Ende gilt. Erst die zweite Zahl macht aus der Angabe eine überprüfbare Aussage — überprüfbar allerdings nur für den, der drei Jahre lang mitzählt.

Zur Frage, ob sich ein Akku einzeln nachkaufen lässt, macht dieser Cluster keine Angabe. Kein Anbieter des Felds nennt eine Ersatzteilbezeichnung, eine Verfügbarkeitszusage oder einen Zeitraum, und ohne Herstellerbeleg wird hier nichts dazu behauptet. Ebenso wenig enthält dieser Text Aussagen zu Ladeverhalten, Lagerung oder Brandverhalten von Akkus — dafür fehlen belastbare, auf diese Geräte bezogene Unterlagen.

Dass gerade bei diesen beiden Größen so viel offenbleibt, hängt an der Fahrzeugklasse und nicht an den Anbietern. Welche Angaben ein Pedelec rechtlich führen muss und welche es freiwillig führt, sortiert die Einordnung der Fahrzeugarten im Clusterüberblick.

Wo die Motorposition hineinspielt

Die Vorauswahl dieses Clusters ging von drei Motorbauarten aus: Front-, Mittel- und Hecknabenmotor. Die Marktprüfung hat daraus zwei gemacht. Im ausgewerteten Feld sitzen alle Motoren in einer Nabe, vier davon hinten.

Ein Mittelmotor kommt in über dreihundert gesichteten Angeboten nicht ein einziges Mal vor. Das ist der deutlichste Unterschied zwischen diesem Vertriebsweg und dem Fachhandel, und er hat unmittelbare Folgen für die Drehmomentfrage: Ein Mittelmotor wirkt über die Schaltung und kann im kleinen Gang ein Vielfaches seines Nennwerts an das Rad bringen, ein Nabenmotor nicht.

Für die Zahl im Datenblatt heißt das, dass die 45 bis 55 Newtonmeter des Felds direkt am Rad anliegen. Ein Vergleich mit den höheren Werten, die für Mittelmotoren genannt werden, führt in die Irre, weil dort eine Übersetzung dazwischensteht.

Zwischen Front- und Hecknabenmotor liegt ein Unterschied in der Kraftverteilung. Ein Frontmotor zieht, ein Heckmotor schiebt; die Gewichtsverteilung ist eine andere, und bei losem Untergrund verhalten sich beide verschieden. Im ausgewerteten Feld gibt es nach dem Ausschluss eines Geräts keinen Frontmotor mehr.

Was die Datenblätter an dieser Stelle anrichten, ist wieder eine Frage der Feldpflege. Ein Angebot führt im Feld für die Antriebsart des Fahrrads den Eintrag „Kettenschaltung", ein zweites den Eintrag „Hubmotor". Das eine ist die Schaltung, das andere der Motor; die Antriebsart im gemeinten Sinn ist keines von beidem.

Wie sich Motorposition, Gewicht und Rahmenbauart im Feld zueinander verhalten, ordnet der Ratgeber zu Spannenvergleich zu Gewicht und Zuladung ein.

Woran ein Datenblatt hier scheitert

Belegt ist an einem Angebot zuerst die Vollständigkeit der Akkuangabe. Stehen Spannung und Ladung oder direkt die Wattstunden da, lässt sich der Energieinhalt bilden. Steht nur eine Amperestunden- oder Milliamperestundenzahl, fehlt die Hälfte der Angabe, und die Zahl ist mit keiner anderen vergleichbar.

Belegt ist zweitens, ob das Drehmoment überhaupt genannt wird. Zwei von fünf Rädern nennen es nicht, und bei beiden ersetzt eine Beschreibung in Worten die Zahl. Wer eine Angabe erwartet, sollte sie vor dem Kauf suchen und nicht voraussetzen.

Belegt ist drittens die Widerspruchsfreiheit innerhalb einer Seite. Titel, Datenfeld und Fließtext sollten bei Spannung, Ladung und Leistung dasselbe sagen. Im ausgewerteten Feld tun sie das bei einem Rad nicht, und dort steht die Akkukapazität im Leistungsfeld.

Unbelegt bleibt, worauf sich eine Drehmomentangabe bezieht. Ohne vorgeschriebenes Messverfahren gibt es keine gemeinsame Grundlage, und kein Anbieter des Felds nennt eine eigene. Die Zahl bleibt damit ein Anhaltspunkt und wird keine Messgröße.

Unbelegt bleibt ebenso die Nennspannung, wenn sie nirgends steht. Bei drei der fünf Räder ließ sie sich nur finden, weil sie im Angebotstitel mitlief; wäre sie auch dort weggelassen worden, stünde am Ende eine Amperestundenzahl ohne Aussagewert. Wer ein Angebot ohne Spannungsangabe vor sich hat, hat keine Akkugröße vor sich.

Offen bleibt der Verlauf der Unterstützung. Die Rechtstexte verlangen, dass sie sich mit zunehmender Geschwindigkeit progressiv verringert; wie dieser Verlauf aussieht und ab welchem Tempo die Kurve merklich abfällt, gibt kein Datenblatt an. Für die Wahl zwischen zwei Rädern wäre das die aufschlussreichste Angabe überhaupt.

Offen bleibt die Zuordnung der Unterstützungsstufen. Ein Rad nennt drei bezifferte Stufen mit 12, 18 und 25 km/h, ein zweites fünf Stufen ohne Zahlen, die übrigen nennen Stufen ohne weitere Angabe. Welche Stufe welcher Reichweite entspricht, sagt keines.

Und offen bleibt schließlich alles, was die Zeit betrifft. Vier von fünf Anbietern machen keine Angabe zur Standzeit ihres Akkus, keiner nennt ein Ersatzteil, und keiner sagt, wie lange er Teile vorhält. In einem Segment, das vollständig aus Direktimport besteht, ist das die am schwersten zu schließende Lücke.

Häufige Fragen

Was sagt das Drehmoment über ein Pedelec aus?
Es beschreibt die Drehkraft des Motors und wird bei niedriger Drehzahl spürbar: beim Anfahren, beim Antritt aus der Kurve, an der Steigung im niedrigen Gang. Auf ebener Strecke bei 20 km/h ist der Unterschied zwischen 45 und 55 Newtonmetern in der Regel kein Thema.
Warum gibt es für das Drehmoment keine Grenze?
Weil die Rechtstexte nur die Nenndauerleistung begrenzen. Für das Drehmoment gibt es weder eine Höchstzahl noch ein vorgeschriebenes Messverfahren. Zwei Angaben verschiedener Anbieter können sich deshalb auf verschiedene Drehzahlen und Messbedingungen beziehen, ohne dass das irgendwo stünde.
Wie rechnet man Amperestunden in Wattstunden um?
Spannung mal Ladung: Volt mal Amperestunden ergibt Wattstunden. 36 Volt mal 13 Amperestunden sind 468 Wattstunden, 48 Volt mal 13 Amperestunden sind 624. Ohne die Spannung ist eine Amperestundenangabe mit keiner Wattstundenangabe vergleichbar.
Warum wird hier keine Reichweite ausgerechnet?
Weil dafür ein Verbrauch je Kilometer nötig wäre, und der hängt an Gewicht, Tempo, Wind, Steigung, Reifendruck, Temperatur und Unterstützungsstufe. Keine dieser Größen steht in einem Datenblatt des Felds. Eine Rechnung mit angenommenen Werten sähe präzise aus und wäre eine Erfindung.
Was bedeuten 13.000 Milliamperestunden?
Dasselbe wie 13 Amperestunden — es ist die Einheit, in der Handy- und Powerbank-Akkus angegeben werden, und ihre großen Zahlen wirken beeindruckender als derselbe Wert mit drei Stellen weniger. Ohne die Spannung sagt auch diese Angabe nichts über den Energieinhalt.
Nennt ein Anbieter, wie lange der Akku hält?
Genau einer von fünf: 3.000 Ladezyklen, danach mehr als 80 Prozent Restkapazität. Die Angabe ist brauchbar, weil sie neben der Zyklenzahl auch den Zustand nennt, der als Ende gilt. Ein vorgeschriebenes Prüfverfahren gibt es dafür nicht; sie bleibt eine Herstellerangabe.
Warum kommt kein Mittelmotor vor?
In über dreihundert gesichteten Angeboten dieser Verkaufsplattform sitzt kein einziger Motor an der Tretlagerachse. Das ist der deutlichste Unterschied zum Fachhandel und hat Folgen für die Drehmomentangabe: Ein Nabenmotor wirkt unmittelbar auf das Rad, ein Mittelmotor über die Schaltung.

Änderungen an dieser Seite

Zuletzt redaktionell geprüft am .

  1. Querverweis auf e-bike-akku-regeln im Schlussabschnitt, wo der Text sagt, dass kein Anbieter nennt, wie lange er Teile vorhält: Die Batterieverordnung verlangt Ersatzakkus ab 2027 fünf Jahre nach dem letzten Rad des Modells. Nur Link eingefügt, Text unverändert.
  2. Ersterstellung. Belegart Feldvergleich. Leitbefund: Vier der fünf ausgewerteten Räder kommen auf denselben Energieinhalt von 468 Wattstunden (36 V mal 13 Ah), das fünfte auf 624 (48 V mal 13 Ah) — aber nur zwei nennen die Energie selbst in Wattstunden; bei den übrigen drei musste sie aus Spannung und Ladung desselben Anbieters gebildet und als Ersatzwert mit offengelegter Rechengrundlage geführt werden. Zweiter Befund: Drei Einheiten für eine Größe — Wattstunden, Amperestunden ohne Spannung und 13.000 Milliamperestunden ohne Spannung. Dritter Befund: Das Drehmoment nennen drei von fünf (45, 50, 55 Nm); es ist die einzige Leistungsangabe ohne gesetzliche Grenze und ohne vorgeschriebenes Messverfahren, und die beiden Räder ohne Angabe sind zugleich die beiden schwersten. Vierter Befund: Ein Mittelmotor kommt in über dreihundert gesichteten Angeboten nicht vor, weshalb alle genannten Drehmomente unmittelbar am Rad wirken. Fünfter Befund: Genau ein Anbieter nennt eine Standzeit (3.000 Ladezyklen, danach über 80 Prozent Restkapazität). Keine Umrechnung von Wattstunden in Reichweite (Sperre D), keine Aussage zu Akkubränden, Ladeverhalten oder Lagerung (F), keine Aussage zu Ersatzteilversorgung ohne Herstellerbeleg (J), keine Geldbeträge (H).

Verwendete Quellen

  1. [1]Straßenverkehrsgesetz (StVG), Paragraf 1 Absatz 3 — Ausnahme für Fahrzeuge mit elektromotorischem Hilfsantrieb, 0,25 kW Nenndauerleistung, Abschaltung bei 25 km/h, Schiebehilfe bis 6 km/h, Anwendung der Fahrradvorschriften · abgerufen 2026-09-23
  2. [2]Verordnung (EU) Nr. 168/2013, Artikel 2 Absatz 2 Buchstabe h — Ausnahme für Fahrräder mit Trethilfe bis 250 W, Abschaltung bevor 25 km/h erreicht werden · abgerufen 2026-09-23
  3. [3]Produktseite VARUN M27-1 27,5 Zoll — Datenfelder mit 250 W, 55 Nm, 624 Wh (48 V, 13 Ah), 23 kg Eigengewicht und 150 kg zulässiger Zuladung, Bewertungsstand einzeln abgelesen · abgerufen 2026-09-23
  4. [4]Produktseite Touroll U1 26 Zoll — Datenfeld Wattleistung 468 W gegen Fließtext 250 W, Datenfeld Aluminium gegen Fließtext Stahlrahmen, 21,7 kg Eigengewicht, Schiebehilfe mit 6 km/h · abgerufen 2026-09-23
  5. [5]Produktseite Eleglide T1 Step-Thru 27,5 Zoll — Akkuangabe 13.000 mAh ohne Spannung im Datenfeld, 50 Nm Drehmoment, Doppelscheibenbremse, Garantieangabe ohne Einheit · abgerufen 2026-09-23
  6. [6]Produktseite nakxus 26M208 26 Zoll — einzige Ladezyklenangabe des Felds mit 3.000 Zyklen und über 80 Prozent Restkapazität, 30 kg Eigengewicht, 150 kg Zuladung, Reichweite in Meilen · abgerufen 2026-09-23
  7. [7]Produktseite HillMiles MileCity1 26 Zoll — 468 Wh, kein Drehmoment, Felgenbremsen bei 27 kg Eigengewicht, Gepäckträger mit 25 kg Tragkraft · abgerufen 2026-09-23