Ratgeber · Teichfilter
Filtermaterial und die Biologie im Teichfilter
Schwämme, Japanmatte, Bioballs, Wet-and-Dry: Was in Teichfiltern steckt — und welche drei Angaben bei allen neun erhobenen Geräten fehlen.
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Wie viel Filtermaterial steckt in einem Teichfilter, und wie viel Fläche bietet es? Die Frage ist naheliegend, sie ist für den Vergleich zweier Geräte entscheidend — und keiner der neun Anbieter, deren Angaben für diesen Cluster erhoben wurden, beantwortet sie.
Was stattdessen dasteht, sind Aufzählungen. Vier Schwämme in drei Farben. Zwei grobe, zwei feine und eine Japanmatte. Japanmatte, grober Schwamm, feiner Schwamm, Bioflächenelement. Eine BIOMEC-Matte mit Bioballs. Das sind Listen von Bauteilen, und sie sagen etwas darüber, wie ein Filter aufgebaut ist. Sie sagen nichts darüber, wie viel er fasst.
Dieser Ratgeber arbeitet sich deshalb an dem entlang, was fehlt. Er beschreibt zuerst, welche Medien im Feld vorkommen und was die Hersteller ihnen zuschreiben. Dann benennt er die drei Angaben, die bei allen neun Geräten fehlen. Und am Ende steht ein Entscheidungsbaum, der mit dem auskommt, was tatsächlich dasteht.
Was sich an einer Medienliste ablesen lässt
- Wie viele verschiedene Sorten?Im Feld reicht die Spanne von zwei Sorten in fünf Lagen bis zu vier verschiedenen Medien in getrennten Kammern. Mehr Sorten bedeuten eine feinere Staffelung der Körnung, nicht zwangsläufig mehr Material.
- Sind sie einzeln benannt?Ein Hersteller nennt seine Schwämme nach Farbe und ordnet ihnen Funktionen zu. Ein anderer nennt ein Medium mit einem eigenen Produktnamen. Wo nur „Filtermaterial" steht, lässt sich nichts nachbestellen.
- Liegen sie in Kammern oder in Lagen?Bei den Mehrkammerfiltern trennen Wände die Medien voneinander, und ein Hersteller führt diese Trennwände als eigenes strömungsregulierendes Bauteil. Bei den Druckfiltern liegen die Schwämme gestapelt in einem Behälter.
- Gibt es Ersatz mit Teilenummer?Zwei Hersteller im Feld führen Ersatzschwämme mit eigenen Nummern, einer davon mit Explosionszeichnung. Für dieselbe Baureihe bieten auch Drittanbieter komplette Sätze an — erkennbar an Angaben wie drei blaue und zwei rote Schwämme.
- Steht eine Fläche oder ein Volumen dabei?Bei keinem der neun erhobenen Geräte. Das einzige Volumen, das überhaupt genannt wird, ist das des ganzen Behälters — und das bei genau zwei Anbietern.
- Steht ein Austauschintervall dabei?Ebenfalls bei keinem. Ein nicht aufgenommener Anbieter nennt ein Reinigungsintervall von drei bis sechs Wochen; wann ein Schwamm ersetzt statt gereinigt werden sollte, sagt niemand.
Die Frage am Anfang
Zwei Geräte stehen nebeneinander. Das eine nennt vier Filterschwämme in drei Farben, das andere fünf Lagen in zwei Körnungen plus eine Japanmatte. Welches hat mehr Filtermaterial? Die Frage lässt sich aus den Angaben nicht beantworten, und zwar nicht, weil sie schwer wäre, sondern weil beide Anbieter die dafür nötige Zahl nicht nennen. Vier Schwämme können je nach Größe mehr oder weniger Material sein als fünf Lagen.
Das ist der Ausgangspunkt dieses Ratgebers, und er unterscheidet ihn von den anderen Artikeln dieses Clusters. Bei Durchfluss, Teichvolumen und UVC-Leistung gibt es widersprüchliche Angaben, die sich gegeneinander halten lassen. Beim Filtermaterial gibt es gar keine vergleichbare Angabe. Die Hersteller beschreiben, was drin ist. Sie beziffern es nicht.
Man könnte das für eine Nachlässigkeit halten. Wahrscheinlicher ist, dass es niemanden gibt, der eine solche Angabe verlangt: Es existiert keine Norm, die festlegt, wie eine Besiedlungsfläche zu messen wäre, und keine Stelle, die sie nachprüft. Was für die Teichangabe gilt — und was der Ratgeber zu Teichvolumen und Fischbesatz ausführlich belegt —, gilt für das Filtermaterial genauso.
Bemerkenswert ist, wie gut die Anbieter an anderer Stelle beziffern. Derselbe Hersteller, der zu seinem Filtermaterial nur eine Aufzählung liefert, nennt an anderer Stelle das Nettogewicht seines Geräts auf das Kilogramm, die Außenmaße auf den Millimeter und den Durchmesser seines Schmutzausgangs als Nennweite. Es fehlt also nicht an der Bereitschaft, Zahlen zu veröffentlichen — es fehlt an einer Zahl, die für Filtermedien vereinbart wäre.
Was in einem Filter passiert
Zwei Vorgänge laufen in einem Teichfilter nebeneinander ab, und die Hersteller benennen beide. Der eine ist mechanisch: Wasser strömt durch ein Medium, und was größer ist als die Öffnungen, bleibt zurück. Das ist der Teil, den man sieht — der Schwamm färbt sich, das Wasser wird klarer, beim Ausdrücken kommt Braunes heraus.
Der andere ist biologisch, und dazu machen die Hersteller Aussagen, die hier als ihre Aussagen wiedergegeben werden. Oase schreibt für den BioSmart 18000 von einer Nitrifikations- und einer Denitrifikationszone und führt aus, in den verschiedenen Schwämmen würden Abbauprodukte wie Ammonium, Ammoniak, Nitrit oder Nitrat wirksam abgebaut. Pontec nennt eines seiner vier Medien ein Bioflächenelement. T.I.P. nennt seine Schaumstoffmatte BIOMEC und liefert Bioballs dazu. Das Wort „bio" trägt damit fast jeder Anbieter im Feld irgendwo in seiner Medienliste.
Die Grundidee dahinter ist bei allen dieselbe: Ein Medium bietet Oberfläche, auf der sich etwas ansiedeln kann. Je mehr Oberfläche, desto mehr Ansiedlung. Genau deshalb wäre die Besiedlungsfläche in Quadratmetern die Kennzahl, die zwei Filter vergleichbar machen würde — und genau deshalb ist ihr Fehlen der auffälligste Befund dieses Artikels.
Ein dritter Vorgang kommt bei den Geräten mit UVC-Einheit hinzu, hat mit dem Filtermaterial aber nichts zu tun. Warum UVC-Klärer und Filter zwei verschiedene Geräte sind, steht im Ratgeber zu UVC-Klärern und Algen.
Für den mechanischen Teil gibt es immerhin eine Größe, die sich beziffern ließe: die Körnung oder Porenweite des Mediums. Auch sie steht bei keinem der neun Geräte. Die einzige Millimeterangabe, die im Zusammenhang mit Schmutz überhaupt auftaucht, betrifft bei einem Set die Pumpe — sie fördert Grobschmutz bis vier Millimeter. Das sagt etwas darüber, was beim Filter ankommt, und nichts darüber, was er zurückhält.
Beide Vorgänge stehen außerdem in einem Spannungsverhältnis, das kein Anbieter anspricht. Ein Medium, das mechanisch fein filtert, setzt sich schneller zu und muss häufiger gereinigt werden. Ein Medium, das viel Oberfläche für die Besiedlung bietet, soll möglichst lange ungestört bleiben. Dieselbe Kammer kann nicht beides optimal erfüllen — und genau deshalb staffeln die Mehrkammerfilter ihre Medien von grob nach fein.
Fünf Medien im Feld
Über die neun erhobenen Geräte hinweg tauchen fünf verschiedene Medienarten auf. Es sind Filterschwämme in unterschiedlichen Körnungen, Japanmatten, Bioflächenelemente, Bioballs und — als Sonderfall — Luft in einer Wet-and-Dry-Einheit. Kein Gerät führt alle fünf; die meisten führen zwei oder drei.
Die Zusammensetzung unterscheidet die Bauarten deutlicher als jeder andere Kennwert. Bei den fünf Druckfiltern besteht die Füllung durchweg aus gestapelten Schwämmen, die sich über einen Handhebel oder eine Kurbel im Gehäuse zusammendrücken lassen. Bei den vier Durchlauffiltern liegen die Medien in Kammern oder Lagen, und dort wird gemischt: Kein einziger der vier führt nur Schwämme.
Das hat einen naheliegenden Grund, den kein Anbieter ausspricht. Ein Druckfilter ist ein geschlossener Behälter, dessen Inhalt sich über die Rückspülung reinigen lassen muss — das funktioniert bei Schwämmen, die sich zusammendrücken lassen, und nicht bei Schüttgut wie Bioballs. Ein Durchlauffilter wird von oben geöffnet, seine Medien werden von Hand entnommen, und deshalb kann er beliebige Materialien aufnehmen.
Ein Blick auf die Zahl der Medien je Gerät zeigt die Spannweite. Der Oase BioSmart 18000 führt vier Schwämme in drei Farben. Der SunSun CBF-350 führt fünf Lagen in zwei Körnungen plus eine Japanmatte. Der Pontec MultiClear Set 8000 führt vier verschiedene Medien in getrennten Kammern plus zwei Trennwände. Der T.I.P. WDF 10000 führt drei Bauteile, von denen eines gar kein Filtermedium ist. Vier Geräte, vier völlig verschiedene Aufbauten — und keine gemeinsame Zahl, an der sie sich messen ließen.
Schwämme nach Farbe und Körnung
Filterschwämme sind das mit Abstand häufigste Medium und das einzige, das in jedem der neun Geräte vorkommt. Unterschieden werden sie nach Körnung, und die Hersteller kennzeichnen sie entweder mit Worten oder mit Farben.
Oase geht den Farbweg. Der BioSmart 18000 führt vier Schwämme: zwei blaue, einen roten, einen grünen. Die Farben sind nicht Dekoration, sondern Sortiermerkmal — der Hersteller listet in seinem Ersatzteilbereich Schwämme getrennt nach Farbe, jeweils mit eigener Artikelnummer. Für dieselbe Baureihe bieten auch Drittanbieter komplette Sätze an, und deren Angebote nennen die Zusammensetzung ausdrücklich, etwa drei blaue und zwei rote Schwämme für ein bestimmtes Modell.
SunSun geht den Wortweg. Der CBF-350 führt zwei grobe und zwei feine Schwämme plus eine Japanmatte, also fünf Lagen in zwei Körnungen. Pontec ebenfalls: einen groben und einen feinen Filterschwamm, dazu zwei weitere Medien. Bei den Druckfiltern steht meist nur „Filterschwämme" ohne jede Differenzierung.
Der praktische Unterschied zwischen beiden Kennzeichnungswegen zeigt sich beim Nachkauf. Eine Farbe lässt sich eindeutig bestellen, eine Beschreibung wie „fein" nicht — es fehlt die Angabe, was fein bedeutet. Kein einziger der neun Anbieter nennt für seine Schwämme eine Porenzahl, eine Körnung in Millimetern oder eine vergleichbare Größe. Die einzige Zahl, die in diesem Zusammenhang überhaupt auftaucht, ist bei Pontec die Förderung von Grobschmutz bis vier Millimeter — und die bezieht sich auf die Pumpe im Set, nicht auf die Schwämme.
Ein zweiter praktischer Unterschied betrifft die Reihenfolge. Bei den Mehrkammerfiltern geben die Hersteller ihre Medien in einer Aufzählung an, und diese Aufzählung folgt erkennbar dem Wasserweg: erst grob, dann fein, dann das biologisch gedachte Medium. Bei den Druckfiltern mit gestapelten Schwämmen steht nur, wie viele es sind. Ob die groben oben oder unten liegen und in welcher Richtung das Wasser sie durchläuft, steht in keinem der fünf Listings.
Das ist für den Vergleich weniger folgenreich, als es klingt, aber für die Wartung nicht. Wer beim Reinigen die Lagen vertauscht, betreibt einen anders aufgebauten Filter als den gelieferten. Hinweise dazu stehen in den Bedienungsanleitungen der Hersteller, die bei zweien der vier Durchlauffilter direkt auf der Produktseite hinterlegt sind — bei den Druckfiltern der verbreiteten Baureihe findet sich eine solche Hinterlegung nicht.
Die Japanmatte
Zwei der vier Durchlauffilter führen eine Japanmatte: der SunSun CBF-350 und der Pontec MultiClear Set 8000. Es ist das einzige Medium im Feld, das bei zwei verschiedenen Herstellern unter demselben Namen auftaucht — und zugleich eines, zu dem keiner der beiden eine weitere Angabe macht.
Was eine Japanmatte ist, erklärt keines der beiden Listings. Weder Stärke noch Dichte noch Material noch Oberfläche stehen dabei. Bei SunSun ist sie eine von fünf Lagen, bei Pontec eines von vier Medien in getrennten Kammern. In beiden Fällen steht sie in der Aufzählung an erster Stelle, was auf eine Position am Anfang des Wasserwegs hindeutet — ausgesprochen wird das nicht.
Bemerkenswert ist, dass ein Begriff, den zwei konkurrierende Hersteller gleichlautend verwenden, offenbar keiner Erläuterung bedarf. Für den Vergleich zweier Geräte hilft das wenig: Ob die Japanmatte im einen Filter dieselbe Stärke und Fläche hat wie die im anderen, lässt sich aus den Angaben nicht entnehmen. Es ist derselbe Name für ein möglicherweise unterschiedliches Bauteil.
Auffällig ist noch etwas anderes: Von den vier Durchlauffiltern führen zwei eine Japanmatte und zwei nicht, und die beiden ohne sind genau jene, die insgesamt die ausführlichsten Datenblätter haben. Oase führt vier Schwämme in drei Farben, T.I.P. eine BIOMEC-Matte mit Bioballs. Beide verwenden also eigene Bezeichnungen statt des im Handel üblichen Begriffs — was die Nachbestellung an ihr Sortiment bindet und zugleich eindeutig macht.
Bioflächenelemente und Bioballs
Zwei Hersteller führen Medien, die nicht aus Schaumstoff bestehen. Pontec nennt eines seiner vier Medien ein Bioflächenelement — der Name deutet an, worum es geht, mehr steht nicht dabei. T.I.P. liefert Bioballs, und zwar als einziger Anbieter im ganzen erhobenen Feld.
Bioballs sind Schüttgut: kleine Kunststoffkörper mit stark gegliederter Oberfläche, die lose in eine Kammer geschüttet werden. Das Prinzip ist von den Schwämmen verschieden, denn Schüttgut setzt sich nicht zu — das Wasser läuft zwischen den Körpern hindurch, statt durch sie hindurch. Wie viele Bioballs mitgeliefert werden, in welcher Größe und mit welcher Gesamtoberfläche, steht weder im Listing noch im Datenblatt.
Bei T.I.P. lässt sich immerhin das Behältervolumen dagegenhalten: fünfunddreißig Liter, laut Datenblatt. Es umfasst BIOMEC-Matte, Bioballs und Wet-and-Dry-Einheit zusammen. Wie sich die fünfunddreißig Liter auf die drei Medien verteilen, bleibt offen.
Seit der Nachrecherche bei den Markeninhabern stehen sechs solcher Zahlen im Feld: rund sechzig Liter beim SunSun CBF-350, fünfzig beim AquaOne CPF 20000, fünfunddreißig beim T.I.P., zwanzig beim SunSun CPF-280, sechzehn beim CPF-2500 und acht beim Mauk-Set. Drei von neun Geräten nennen weiterhin keine — und alle sechs Zahlen beziehen sich auf den ganzen Behälter, nicht auf ein einzelnes Medium.
Bemerkenswert ist an dieser Reihe ein Detail, das erst im Nebeneinander auffällt: Für den Typennamen CPF-2500 stehen zwei verschiedene Volumina im Markt — sechzehn Liter beim einen Anbieter, acht beim anderen. Faktor zwei bei identischer Typenbezeichnung. Wer Filtervolumen vergleichen will, muss also nicht nur den Typennamen kennen, sondern auch, wer ihn vergibt.
Für die Auswahl bedeutet das zweierlei. Schüttgut wie Bioballs kommt nur dort vor, wo der Filter von oben zu öffnen ist — bei keinem der fünf Druckfilter mit Rückspülung findet es sich. Und der Begriff Bioflächenelement ist ein Herstellername ohne weitere Angabe: Weder Material noch Form noch Menge stehen dabei. Wer beide Geräte nebeneinanderlegt, vergleicht ein benanntes Schüttgut mit einem benannten Element, ohne zu wissen, wovon jeweils wie viel im Karton liegt.
Wet-and-Dry: Luft als Medium
Der interessanteste Sonderfall des Felds ist die Wet-and-Dry-Einheit im T.I.P. WDF 10000. Der Hersteller beschreibt sie so: Das vorgefilterte Wasser wird über eine Abrisskante geführt und dabei mit Umgebungsluft angereichert. Es fällt also über eine Kante, statt durch ein Medium zu strömen.
Damit ist die Wet-and-Dry-Einheit im strengen Sinn kein Filtermaterial — sie hält nichts zurück. Sie steht trotzdem in jeder Medienliste dieses Geräts, und das aus gutem Grund: Sie ist ein Bauteil im Filterraum, das eine eigene Funktion hat und Platz beansprucht. Bei einem Behälter von fünfunddreißig Litern ist das nicht nebensächlich.
Vergleichbar ist dieses Bauteil mit nichts anderem im Feld. Kein zweiter Anbieter führt eine Abrisskante, eine Rieselstrecke oder ein vergleichbares Element. Das macht den Vergleich der Medienlisten an dieser Stelle unmöglich: Ein Gerät mit drei Medien, von denen eines Luft einbringt statt Schmutz zurückzuhalten, lässt sich mit einem Gerät mit fünf Schaumstofflagen nicht auf eine gemeinsame Zahl bringen.
Es lohnt sich, das Verfahren einen Moment ernst zu nehmen. Wasser, das über eine Kante fällt und dabei Luft aufnimmt, ist ein Prinzip, das in der Wasseraufbereitung seit langem verwendet wird — und es erklärt, warum der Hersteller seinem Gerät einen englischen Sammelnamen für nass und trocken gegeben hat. Das Wasser ist an dieser Stelle nicht vollständig untergetaucht. Was daraus folgt, beziffert der Hersteller nicht; er beschreibt allein den Vorgang.
Niemand nennt eine Besiedlungsfläche
Die Kennzahl, die alles vergleichbar machen würde, ist die Oberfläche, die ein Medium bietet — üblicherweise in Quadratmetern je Kubikmeter Material angegeben. Bei keinem der neun erhobenen Geräte steht sie. Nicht im Listing, nicht im Datenblatt, nicht in den Aufzählungspunkten, nicht in den strukturierten Datenfeldern.
Das ist umso auffälliger, als zwei der Hersteller sehr ausführliche Datenblätter führen. T.I.P. veröffentlicht zweiundzwanzig Kennwerte für den WDF 10000, darunter eine komplette Wertetabelle über die Förderhöhe, die Schutzart IPX8, die Kabellängen beider Geräte und das Nettogewicht. Oase veröffentlicht Ausgang DN 75, Schmutzausgang DN 50, Eingangstüllen von fünfundzwanzig bis achtunddreißig Millimetern, Nettogewicht und Außenmaße auf den Millimeter. Eine Besiedlungsfläche führt keiner von beiden.
Der Schluss daraus ist nicht, dass die Hersteller etwas verbergen. Er ist, dass diese Größe im Markt keine Rolle spielt — weil niemand sie verlangt, weil keine Norm sie definiert und weil sich ohne Prüfverfahren auch nicht sagen ließe, wie sie zu messen wäre. Die Angabe fehlt nicht bei einem Anbieter, sie fehlt bei allen.
Man kann die Sache auch von der Ersatzteilseite her betrachten, und dort wird sie greifbar. Für eine verbreitete Baureihe bieten Drittanbieter komplette Schwammsätze an und benennen deren Zusammensetzung nach Farbe und Stückzahl. Diese Angebote nennen damit indirekt, was in das Gerät hineinpasst — sie nennen aber ebenfalls keine Fläche und kein Volumen, sondern wieder nur Stückzahlen. Selbst dort, wo das Material der eigentliche Verkaufsgegenstand ist, taucht keine Mengenangabe auf.
Niemand nennt ein Volumen je Medium
Die zweitbeste Kennzahl wäre das Volumen je Medium: so und so viel Liter grober Schwamm, so und so viel feiner, so und so viel Schüttgut. Auch sie fehlt vollständig. Die beiden Volumenangaben im Feld — fünfunddreißig Liter Behälter bei T.I.P. und acht Liter Filtervolumen bei Mauk — beziehen sich auf den gesamten Filterraum.
Die Zahlen sind außerdem nicht ohne Weiteres vergleichbar. Bei T.I.P. handelt es sich um einen Durchlauffilter, bei Mauk um einen Druckfilter, und beide Bauarten füllen ihren Behälter unterschiedlich aus: Ein Druckfilter steht unter Druck und braucht Wandstärke, ein Durchlauffilter ist ein offener Kasten. Ob die acht Liter beim einen und die fünfunddreißig beim anderen dieselbe Größe meinen, ist aus den Angaben nicht zu erkennen.
Für die Auswahl folgt daraus etwas Unbequemes. Zwei Geräte lassen sich über ihre Medienlisten nicht quantitativ vergleichen. Was sich vergleichen lässt, ist die Vielfalt — also die Zahl der verschiedenen Sorten — und die Frage, ob sie einzeln benannt und nachbestellbar sind. Das ist weniger, als man gern hätte, aber es ist das, was die Quellenlage hergibt. Wie sich die vier Durchlauffilter darin im Einzelnen unterscheiden, führt der Vergleich der Durchlauffilter Gerät für Gerät auf.
Zwei Einschränkungen gehören zu dieser Feststellung. Erstens ist eine Besiedlungsfläche selbst dann schwer zu vergleichen, wenn sie genannt wird, weil sie vom Messverfahren abhängt — ohne Norm gäbe es also auch bei veröffentlichten Werten keine Gewähr, dass zwei Angaben dasselbe meinen. Zweitens sagt Fläche allein nichts über die Durchströmung: Ein Medium, das von der Strömung schlecht erreicht wird, nützt seine Oberfläche nicht aus.
Beides spricht nicht dagegen, die Zahl zu verlangen — es erklärt nur, warum ihr Fehlen nicht allein den Herstellern anzulasten ist. In einem Markt ohne Prüfverfahren wäre eine selbst ermittelte Flächenangabe eine Behauptung wie jede andere. Was übrig bleibt, ist der Blick auf das, was benannt und nachbestellbar ist.
Niemand nennt ein Austauschintervall
Die dritte fehlende Angabe betrifft die Zeit. Filterschwämme altern: Sie verlieren an Elastizität, reißen ein, verlieren Struktur. Wann sie ersetzt statt gereinigt werden sollten, sagt keiner der neun Anbieter. Es gibt keine Betriebsstundenangabe, keine Saisonzahl, keinen Hinweis auf ein Merkmal, an dem sich das erkennen ließe.
Zum Reinigungsintervall — das etwas anderes ist als der Austausch — findet sich immerhin eine einzige Angabe im ganzen erhobenen Material, und die stammt von einem Gerät, das wegen seiner schmalen Bewertungsbasis nicht in den Vergleich aufgenommen wurde: drei bis sechs Wochen. Übertragen lässt sich das nicht, und es beantwortet die Austauschfrage ohnehin nicht.
Prüfbar ist stattdessen die Ersatzteillage, und dort unterscheiden sich die Anbieter erheblich. Oase führt Ersatzschwämme nach Farbe mit eigenen Artikelnummern und eine Explosionszeichnung mit durchnummerierten Positionen. T.I.P. nennt eine Ersatzteilverfügbarkeit von zehn Jahren und listet Teile mit Nummern. Pontec nennt zwei Jahre Garantie. SunSun sagt zwar keine Verfügbarkeitsdauer zu, führt aber beim Markeninhaber eine Teileliste, in der die Filterschwämme einzeln nach Farbe stehen — blau und gelb, jeder mit eigener Artikelnummer.
Für ein Gerät, dessen Verschleißteile die eigentliche Funktion tragen, ist das der praktisch bedeutsamste Unterschied im ganzen Feld. Ein Filtergehäuse hält lange. Ein Schwamm nicht.
Ein letzter Punkt zum Austausch betrifft die Unterscheidung, die in den Unterlagen fehlt. Reinigen und Ersetzen sind zwei verschiedene Vorgänge mit zwei verschiedenen Anlässen. Das Reinigen wird nötig, wenn der Widerstand steigt und der Durchfluss sinkt — das lässt sich am Gerät bemerken, und zwei Hersteller bauen dafür sogar eine Verschmutzungsanzeige ein. Das Ersetzen wird nötig, wenn das Material seine Struktur verliert, und dafür gibt es keine Anzeige und keinen Hinweis.
Was die Rückspülung damit macht
Vier der fünf Druckfilter werben mit einer Rückspülung, die sich über Handhebel oder Kurbel bedienen lässt, ohne das Gehäuse zu öffnen; ein Anbieter nennt seine Variante Spin Clean. Das Verfahren ist bei allen dasselbe: Der Wasserweg wird umgeleitet, die Schwämme werden im Gehäuse zusammengedrückt, der gelöste Schmutz verlässt das Gerät über einen zweiten Ausgang.
Was dabei mit der biologischen Besiedlung geschieht, sagt kein einziger Anbieter. Das ist die auffälligste Leerstelle des Artikels, denn dieselben Anbieter, die das Wort „bio" in ihren Medienlisten führen, schweigen zu der Frage, ob ihr Reinigungsverfahren diese Besiedlung beeinträchtigt. Die einzige Aussage, die sich im ganzen erhobenen Material dazu findet, steht in einem Werbetext zur UVC-Einheit und behauptet, die Röhre schone nützliche Filterbakterien — sie betrifft also die Bestrahlung, nicht die Rückspülung.
Bei den Durchlauffiltern liegen die Dinge nur wenig anders. Oase beschreibt Reinigungshebel zum Ausdrücken der Schwämme, einen Bodenablauf und einen Klarspülanschluss und schränkt ein, dass der Bodenablauf nur bei den beiden größten Modellen seiner Reihe vorhanden ist. Auch hier steht keine Aussage darüber, was das Ausdrücken mit der Besiedlung macht.
Dieser Ratgeber trifft dazu keine eigene Feststellung. Festhalten lässt sich nur, dass die Frage in den Unterlagen aller neun Anbieter unbeantwortet bleibt — bei einem Vorgang, den dieselben Anbieter als zentrales Bedienmerkmal bewerben.
Für die Auswahl ergibt sich daraus ein konkreter Prüfpunkt. Wenn die Rückspülung das beworbene Hauptmerkmal ist, dann lohnt der Blick darauf, wohin das Schmutzwasser geht — zwei der vier Durchlauffilter haben einen eigenen Schmutzausgang, einer davon mit einer Nennweite beziffert. Bei den Druckfiltern steht zu dieser Frage bei keinem der fünf etwas im Listing: weder Durchmesser noch Schlauchlänge noch ein Hinweis darauf, wie viel Wasser bei einem Spülvorgang anfällt.
Warum das Gehäuse unter keine Norm fällt
Es liegt nahe zu fragen, ob es für Filtermedien eine Regelung gibt. Die Antwort führt zu einer Beobachtung, die den ganzen Artikel erklärt.
Für Geräte am Gartenteich existiert eine Gerätenorm, DIN EN 60335-2-55 (VDE 0700-55) in der Ausgabe 2019-05, zwanzig Seiten, zuständig ist das Gremium DKE/UK 511.11. Ihre öffentlich gelistete Beschreibung nennt als Beispiele Durchlüfter, Aquarienheizgeräte, Fütterungsautomaten und Schlammabsauger. Ein Filter ist keines davon.
Das ist folgerichtig, denn diese Norm regelt die Sicherheit elektrischer Geräte — und ein Filtergehäuse ohne UVC-Einheit hat keinen elektrischen Anschluss. Elektrisch sind an einer Teichfilteranlage nur die Pumpe und, falls vorhanden, die UVC-Einheit. Für die UVC-Einheit gilt eine eigene Norm, für die Pumpe eine dritte, die im Überblick über Teichpumpen behandelt wird. Der Kasten dazwischen, in dem die eigentliche Filterung stattfindet, wird von keiner der drei erfasst.
Damit schließt sich der Kreis. Für das Bauteil, das die Hauptaufgabe erledigt, gibt es keine Norm, kein Prüfverfahren und keine unabhängige Prüfstelle. Es gibt entsprechend auch keine vereinbarte Kennzahl, mit der sich zwei Füllungen vergleichen ließen — und deshalb nennt sie niemand.
Der Entscheidungsbaum
Bleibt die Frage, wie sich unter diesen Umständen entscheiden lässt. Vier Fragen, die sich an den vorhandenen Angaben beantworten lassen, führen weiter.
Erstens: Soll das Gerät ohne Öffnen zu reinigen sein? Wenn ja, führt der Weg zu einem Druckfilter mit Rückspülung. Dessen Füllung besteht dann aus gestapelten Schwämmen, und andere Medien kommen nicht in Betracht — Schüttgut lässt sich nicht rückspülen. Wenn nein, steht die ganze Bandbreite offen.
Zweitens: Sollen mehrere Medienarten getrennt liegen? Wenn ja, führt der Weg zu einem Mehrkammerfilter. Im erhobenen Feld führt einer davon vier verschiedene Medien in getrennten Kammern plus zwei strömungsregulierende Trennwände. Wenn die Trennung unwichtig ist, genügt ein Gerät mit gestapelten Lagen.
Drittens: Sollen die Medien einzeln nachbestellbar sein? Wenn ja, führt der Weg zu einem Hersteller mit Ersatzteilliste. Im Feld sind das zwei — einer mit farbsortierten Schwämmen und Artikelnummern, einer mit einer Verfügbarkeitszusage von zehn Jahren. Bei den übrigen sieben Geräten ist diese Frage nicht zu beantworten.
Viertens: Ist eine ungewöhnliche Bauweise erwünscht? Wenn ja, kommt im erhobenen Feld genau ein Gerät infrage — das mit der Wet-and-Dry-Einheit, das als einziges Luft einbringt und als einziges Bioballs mitliefert. Wenn nein, entfällt der Punkt.
Was in diesem Baum nicht vorkommt, ist eine Mengenangabe. Sie kommt nicht vor, weil sie nirgends steht — nicht weil sie unwichtig wäre.
Ein letzter Blick auf die Vielfalt zeigt, wie unterschiedlich die Hersteller dieselbe Aufgabe lösen. Der eine staffelt vier gleichartige Schwämme über drei Farben und ordnet ihnen Zonen zu. Der zweite kombiniert vier verschiedene Materialien in getrennten Kammern und regelt die Strömung zwischen ihnen mit eigenen Trennwänden. Der dritte stapelt fünf Lagen in zwei Körnungen. Der vierte setzt auf Schüttgut und eine Rieselstrecke. Vier Antworten auf dieselbe Frage, und keine davon lässt sich gegen eine andere aufrechnen.
Was offen bleibt
Drei Fragen bleiben unbeantwortet, und alle drei bleiben es aus demselben Grund: Die Anbieter schweigen dazu, und ohne Angaben lässt sich nichts feststellen.
Offen bleibt, welches Gerät mehr Filtermaterial enthält. Ohne Besiedlungsfläche und ohne Volumen je Medium ist das aus den vorliegenden Angaben nicht zu ermitteln, und eine Schätzung wäre eine Erfindung. Offen bleibt, wann Medien ersetzt werden sollten — dazu nennt kein Anbieter ein Intervall oder ein Erkennungsmerkmal. Und offen bleibt, was die Rückspülung mit der biologischen Besiedlung macht, obwohl sie bei vier von fünf Druckfiltern das beworbene Hauptmerkmal ist.
Nicht behandelt werden in diesem Ratgeber außerdem Fragen der Teichpflege und der Wasserwerte. Wie ein Filter eingefahren und gereinigt wird und welche Fehlerbilder dabei auftreten, steht im Ratgeber zu Filterreinigung und Einfahren. Welche Bauart für welchen Fall infrage kommt, ordnet der Überblick über Teichfilter ein.
Häufige Fragen
Welches Filtermaterial gehört in einen Teichfilter?
Wie viel Filtermaterial steckt in einem Gerät?
Was bedeuten die Farben der Filterschwämme?
Was ist eine Japanmatte?
Wann müssen Filterschwämme ersetzt werden?
Schadet die Rückspülung den Filterbakterien?
Gibt es eine Norm für Filtermedien?
Was sind Bioballs und welches Gerät liefert sie?
Änderungen an dieser Seite
Zuletzt redaktionell geprüft am .
- Nachtrag nach dem Livegang: Die Volumenlage ist korrigiert. Statt zwei sind jetzt sechs Behältervolumina belegt — rund 60 l beim SunSun CBF-350, 50 l beim AquaOne CPF 20000, 35 l beim T.I.P., 20 l beim SunSun CPF-280, 16 l beim CPF-2500 und 8 l beim Mauk-Set. Neu ist außerdem der Befund, dass für denselben Typennamen CPF-2500 zwei verschiedene Volumina im Markt stehen, 16 l und 8 l. Die Aussage, bei SunSun finde sich zur Ersatzteillage gar nichts, ist richtiggestellt: Der Markeninhaber führt eine Teileliste, in der die Filterschwämme einzeln nach Farbe stehen — womit die Farbkennzeichnung nicht mehr allein Oase zuzuschreiben ist. Der Kernbefund bleibt: Eine Besiedlungsfläche nennt weiterhin kein einziger Anbieter, und zum Einfluss der Rückspülung auf die Besiedlung schweigen weiterhin alle.
- Ersterstellung. Der Artikel ist auf dem gebaut, was die Anbieter nicht sagen (Belegart Schweigen). Drei Angaben fehlen bei allen neun erhobenen Geräten: die Besiedlungsfläche, das Volumen je Medium und ein Austauschintervall für die Medien. Die einzigen zwei Volumenangaben im Feld beziehen sich auf den ganzen Behälter — 35 l bei T.I.P., 8 l bei Mauk — und sind wegen der unterschiedlichen Bauart nicht ohne Weiteres vergleichbar. Erhobene Medien: Filterschwämme (alle neun), Japanmatte (SunSun CBF-350 und Pontec MultiClear Set 8000, ohne jede weitere Angabe bei beiden), Bioflächenelement (Pontec), Bioballs (nur T.I.P.), Wet-and-Dry-Einheit (nur T.I.P., bringt Luft ein und hält nichts zurück). Oase kennzeichnet seine vier Schwämme über Farben — 2 blau, 1 rot, 1 grün — und führt sie farbsortiert mit Artikelnummern im Ersatzteilbereich; Drittanbieter bieten Sätze für dieselbe Baureihe an. Keiner der neun Anbieter nennt eine Porenzahl oder Körnung für seine Schwämme. Auffälligste Leerstelle: Kein Anbieter sagt, was die Rückspülung mit der biologischen Besiedlung macht, obwohl sie bei vier von fünf Druckfiltern das beworbene Hauptmerkmal ist. Normlage: Das Filtergehäuse fällt unter keine der erhobenen Gerätenormen, weil es ohne UVC-Einheit keinen elektrischen Anschluss hat; die Beispielliste der DIN EN 60335-2-55 (VDE 0700-55):2019-05 nennt Durchlüfter, Aquarienheizgeräte, Fütterungsautomaten und Schlammabsauger. Aussagen zur Wasserchemie stehen ausschließlich als Zitat des Herstellers (Oase: Nitrifikations- und Denitrifikationszone, Abbau von Ammonium, Ammoniak, Nitrit, Nitrat), keine eigene Feststellung, keine Tierhaltungsberatung (Sperre E). Keine Umrechnung Filtervolumen zu Teichgröße (D), kein Normtext beschafft (C), keine Konformitätsaussage (A), keine Wartungsanleitung (B), keine gesundheitliche Aussage zu UVC (F), keine Preise. Dieser Artikel führt planmäßig keine Textbausteine.
Verwendete Quellen
- [1]Aquaristikwelt24 — Markeninhaber von AquaOne, mit 50 l Filtervolumen, Schmutzwasserführung und Bachlaufhöhe · abgerufen 2026-09-16
- [2]WilTec 50978 — Datenblatt des Markeninhabers zum SunSun CPF-2500 mit 6.000/3.000 l und 16 l Behältervolumen · abgerufen 2026-09-16
- [3]Oase BioSmart 18000 (56776) — Herstellerdatenblatt mit vier Schwämmen in drei Farben, Nitrifikations- und Denitrifikationszone, Ersatzteilliste · abgerufen 2026-09-16
- [4]Pontec MultiClear Set 8000 (50239) — Herstellerseite mit vier Medien und zwei strömungsregulierenden Trennwänden · abgerufen 2026-09-16
- [5]T.I.P. WDF 10000 UV 11 (30495) — Datenblatt mit 35-l-Behälter, BIOMEC-Matte, Bioballs und Wet-and-Dry-Einheit · abgerufen 2026-09-16
- [6]SunSun Bio CBF-350 (50107) — Produktseite mit zwei groben und zwei feinen Schwämmen plus Japanmatte · abgerufen 2026-09-16
- [7]DIN EN 60335-2-55 (VDE 0700-55):2019-05 — Beispielliste des Anwendungsbereichs, in der der Filter nicht vorkommt · abgerufen 2026-09-16
- [8]Mauk Druckfilter-Set 1916 — Produktseite des Sets mit Spin-Clean-Reinigung · abgerufen 2026-09-16