Ratgeber · Teichfilter
Was macht ein UVC-Klärer im Teich — und was nicht?
UVC-Klärer und Teichfilter sind zwei Geräte. Wattzahlen, Röhren als Verschleißteil und die eigene Gerätenorm DIN EN 60335-2-109 im Überblick.
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UVC-Klärer, UVC-Vorklärgerät, UV-C-Strahler, Teichklärer — vier Begriffe, die im Handel durcheinander verwendet werden und alle dasselbe Bauteil meinen. Was sie nicht meinen, ist der Filter.
Diese Abgrenzung ist der Ausgangspunkt. Ein Teichfilter und eine UVC-Einheit sind zwei verschiedene Geräte, die unterschiedliche Dinge tun, unterschiedlich gebaut sind und unter unterschiedliche Regelwerke fallen. Sie werden häufig zusammen verkauft, gelegentlich in ein gemeinsames Gehäuse gebaut — und in zwei von vier Fällen liegt gar keine UVC-Einheit im Karton, obwohl das Listing anderes vermuten lässt.
Dieser Ratgeber klärt die Begriffe, ordnet die Wattzahlen ein und zeigt, was in den Angaben der Anbieter steht und was nicht. Er bewertet ausdrücklich nicht, was UV-C- Strahlung im Teichwasser bewirkt — dazu machen die Anbieter Aussagen, die hier als Aussagen zitiert und nicht bestätigt werden.
Was sich an einer UVC-Angabe ablesen lässt
- Liegt eine UVC-Einheit überhaupt bei?Bei zwei von vier Durchlauffiltern nicht. In einem Fall steht der Hinweis in einer Klammer im dritten von fünf Aufzählungspunkten — leicht zu überlesen.
- Wie viel Watt hat die Röhre?Im erhobenen Feld reicht die Spanne von sieben bis fünfundfünfzig Watt. Das ist der einzige Kennwert, der sich zwischen zwei Geräten einer Baureihe mit identischem Durchfluss überhaupt unterscheidet.
- Passt die Wattzahl zum Durchfluss?Setzt man beides ins Verhältnis, reicht die Spanne von rund zweihundertzwanzig bis rund achthundertzwanzig Litern je Stunde und Watt. Eine Bezugsgröße, gegen die sich das prüfen ließe, nennt kein Anbieter.
- Ist die Röhre einzeln nachbestellbar?Ein Hersteller führt sie mit eigener Artikelnummer als Ersatzteil. Bei anderen fehlt eine solche Angabe — und damit die Auskunft, was in zwei Jahren passiert.
- Nennt der Anbieter eine Lebensdauer?Bei keinem der neun erhobenen Geräte steht ein Austauschzeitraum. Ein nicht aufgenommener Anbieter derselben Bauform nennt achttausend Betriebsstunden; übertragen lässt sich das nicht.
- Steht eine Leistungsaufnahme daneben?Röhrenleistung und Leistungsaufnahme des Geräts sind zwei verschiedene Zahlen. Nur ein Hersteller im Feld nennt beide — elf Watt Röhre bei dreizehn Watt Aufnahme.
Drei Begriffe, ein Gerät?
In den neun für diesen Cluster erhobenen Produktbeschreibungen finden sich mindestens vier Bezeichnungen für dieselbe Baugruppe. Pontec schreibt „UVC-Vorklärgerät". T.I.P. schreibt „UV-C-Strahler" und führt in seiner Ersatzteilliste eine „UV-C Röhre". Oase schreibt von „UVC-Vorklärgeräten" und nennt zwei Produktfamilien namentlich. Bei den Druckfiltern steht meist nur eine Wattzahl im Titel, etwa „11 W UVC", ohne jede weitere Bezeichnung.
Gemeint ist immer dasselbe: ein geschlossenes Rohr, durch das Wasser fließt, mit einer Lampe darin, die kurzwelliges ultraviolettes Licht abgibt. Die Lampe steckt in einem Quarzglasrohr, damit sie nicht nass wird. Das Wasser strömt außen daran vorbei. Mehr Bauteile hat eine UVC-Einheit nicht.
Die Begriffsvielfalt wäre harmlos, wenn nicht ein fünfter Begriff dazukäme, der etwas anderes meint: der Teichfilter selbst. In Suchanfragen und Produkttiteln stehen „Teichklärer", „Klärgerät" und „Teichfilter" nebeneinander, und in Sets werden beide Bauteile gemeinsam beworben. Wer nach einem Klärer sucht, bekommt Filter angezeigt, und umgekehrt.
Dass die Begriffe durcheinandergehen, hat auch mit der Vertriebsform zu tun. Ein großer Teil der Geräte wird als Set verkauft, und ein Set trägt im Titel die Merkmale aller enthaltenen Teile nebeneinander: Literzahl des Filters, Wattzahl der Röhre, Fördermenge der Pumpe. Wer einen solchen Titel liest, sieht drei Zahlen und ein Gerät. Tatsächlich sind es drei Geräte, von denen jedes eigene Kennwerte, eine eigene Lebensdauer und im Zweifel eine eigene Ersatzteillage hat.
Eine saubere Trennung der Begriffe ist deshalb keine Wortklauberei, sondern die Grundlage jedes Vergleichs. Solange unklar bleibt, ob eine Angabe dem Filter, der Röhre oder der Pumpe gilt, lassen sich zwei Angebote nicht nebeneinanderlegen. Der auffälligste Fall im erhobenen Feld betrifft genau das: Ein Händlertitel nennt eine Literzahl je Stunde, die in Wahrheit das Teichvolumen des Filters ist.
Ein UVC-Klärer ist kein Filter
Der Unterschied liegt darin, was mit dem Wasser passiert. Ein Filter hält etwas zurück: Er hat Medien, durch die das Wasser hindurchmuss, und was zu groß ist, bleibt darin hängen. Diese Medien setzen sich zu, müssen gereinigt und irgendwann ersetzt werden. Eine UVC-Einheit hält nichts zurück. Sie hat keine Medien, kein Sieb, keinen Schwamm — das Wasser fließt hindurch und kommt auf der anderen Seite unverändert wieder heraus, was seine Zusammensetzung an Feststoffen angeht.
Daraus folgt eine praktische Konsequenz, die in keinem der erhobenen Listings steht: Eine UVC-Einheit ersetzt keinen Filter, und ein Filter ersetzt keine UVC-Einheit. Wer nur eine UVC-Einheit betreibt, hat kein Bauteil, das Schmutz aus dem Wasser holt. Wer nur einen Filter betreibt, hat keines, das Licht ins Wasser bringt.
Sichtbar wird der Unterschied auch an der Wartung. Die Filtermedien der erhobenen Geräte werden über Reinigungshebel ausgedrückt, über Kurbeln rückgespült oder von Hand herausgenommen. Die UVC-Einheit hat nichts dergleichen — ihr einziges Verschleißteil ist die Röhre, und die wird nicht gereinigt, sondern getauscht.
Ein Set enthält beides, ein Filter nicht zwangsläufig
Von den vier erhobenen Durchlauffiltern bringen zwei eine UVC-Einheit mit und zwei nicht. Bei den fünf Druckfiltern ist sie bei allen fünf integriert und steht mit ihrer Wattzahl im Titel. Wer von der Bauart auf den Lieferumfang schließt, liegt bei den Durchlauffiltern in der Hälfte der Fälle falsch.
Der Unterschied zeigt sich auch darin, was jeweils passiert, wenn das Bauteil fehlt oder ausfällt. Fällt die Pumpe aus, steht die ganze Anlage — es fließt kein Wasser mehr, und weder Filter noch UVC-Einheit haben etwas zu tun. Setzt sich der Filter zu, steigt der Widerstand, der Durchfluss sinkt, und die UVC-Einheit bekommt weniger Wasser zu sehen. Lässt die Röhre nach, merkt zunächst niemand etwas: Filter und Pumpe laufen unverändert weiter, und die Anlage arbeitet scheinbar normal.
Genau diese Unauffälligkeit macht die Röhre zum interessantesten Bauteil der Anlage. Sie ist das einzige, dessen Nachlassen sich nicht an einem Geräusch, einem Druckanstieg oder einem sichtbar verschmutzten Schwamm ablesen lässt. Deshalb ist die Frage nach dem Austauschzeitraum und nach der Nachbestellbarkeit bei diesem Bauteil wichtiger als bei jedem anderen — und sie wird, wie der entsprechende Abschnitt zeigt, von fast keinem Anbieter beantwortet.
Wo die UVC-Einheit sitzt
Im erhobenen Feld gibt es drei Bauweisen. Bei den Druckfiltern der verbreiteten CPF-Reihe ist die Röhre in einer eigenen Kammer des Filtergehäuses untergebracht — ein Anbieter beschreibt das ausdrücklich als „separate chamber". Das Gerät ist von außen eines, innen sind es zwei Funktionen.
Bei Pontec ist das Vorklärgerät ebenfalls integriert, wird aber als eigenes Bauteil benannt: „Integriertes UVC-Vorklärgerät mit 11 Watt Leistung". Bei T.I.P. liegt der UV-C-Strahler als getrenntes Gerät im Karton, mit eigenem Anschlusskabel von fünf Metern Länge, während das Pumpenkabel zehn Meter hat. Zwei Geräte, zwei Kabel, ein Set.
Die dritte Bauweise ist die Abwesenheit. Der Oase BioSmart 18000 hat keine UVC-Einheit; der Hersteller nennt auf seiner Seite drei passende Vorklärgeräte mit Leistungen zwischen achtzehn und sechsunddreißig Watt, die separat erhältlich sind. Auch ein weiteres Pontec-Gerät aus demselben Sortiment, das nicht in den Vergleich aufgenommen wurde, führt die UVC-Einheit als getauchtes Bauteil im Teich statt im Filtergehäuse — dort sitzt sie mit sieben Watt unter Wasser.
Für die Auswahl heißt das: Die Frage lautet nicht, ob ein Gerät UVC hat, sondern wo die Einheit sitzt, ob sie mitgeliefert wird und mit welcher Leistung. Alle drei Angaben stehen an unterschiedlichen Stellen der Produktseiten, und in einem Fall in einer Klammer. Wie die vier Durchlauffilter sich darin unterscheiden, zeigt der Vergleich der Durchlauffilter.
Für die Auswahl ergibt sich daraus eine überschaubare Liste von Fragen. Ist eine Einheit dabei? Sitzt sie im Filtergehäuse, als eigenes Gerät im Karton oder getaucht im Teich? Wie viel Watt hat die Röhre? Und ist sie einzeln nachbestellbar? Vier Fragen, die sich bei den Geräten mit Herstellerdatenblatt vollständig beantworten lassen und bei den übrigen nur teilweise.
Eine vierte Bauweise verdient eine Randbemerkung, weil sie im Sortiment auftaucht, ohne im Vergleich zu stehen. Mehrere Anbieter führen ihre Durchlauffilter in zwei Varianten unter fast gleichem Namen — einmal mit und einmal ohne UVC-Einheit, erkennbar nur an einem Buchstaben in der Typenbezeichnung oder an einer Wattzahl im Titel. Wer eine solche Reihe durchsucht, findet damit dasselbe Filtergehäuse mehrfach, zu unterschiedlichem Lieferumfang und mit getrennten Bewertungsständen.
Die Wattzahl und was sie nicht sagt
Die Wattzahl ist bei den meisten Geräten die einzige Angabe zur UVC-Einheit überhaupt. Im erhobenen Feld reicht sie von sieben bis fünfundfünfzig Watt. Drei Druckfilter nennen elf Watt, einer sechsunddreißig, einer fünfundfünfzig. Von den Durchlauffiltern nennen zwei elf Watt, zwei gar keine, weil keine Einheit dabei ist.
Was diese Zahl beschreibt, ist die elektrische Leistungsaufnahme der Röhre. Sie beschreibt nicht, wie viel Strahlung ins Wasser gelangt, und sie beschreibt erst recht nicht, wie lange ein Wassertropfen dieser Strahlung ausgesetzt ist. Beides hängt an Bauform und Durchfluss, und beides veröffentlicht kein einziger der neun Anbieter.
Das ist bemerkenswert, weil die Wattzahl im Feld als Unterscheidungsmerkmal eine große Rolle spielt. Bei zwei Druckfiltern derselben Reihe ist sie sogar der einzige Kennwert, der sich überhaupt unterscheidet: Beide nennen zwölftausend Liter Durchfluss je Stunde, und zwischen ihnen liegen sechsunddreißig gegen fünfundfünfzig Watt UVC — und eine Teichangabe, die um fünfzig Prozent auseinandergeht. Die Wattzahl trägt also eine Kaufentscheidung, ohne dass jemand sagt, was sie bedeutet.
Ein weiterer Punkt betrifft die Vergleichbarkeit über Bauarten hinweg. Eine Röhre, die in einer eigenen Kammer des Filtergehäuses sitzt, sieht Wasser, das bereits durch einen Teil der Filtermedien gelaufen ist — oder auch nicht, je nachdem, wie die Strömung geführt ist. Eine Röhre, die als getauchtes Bauteil im Teich liegt, sieht ungefiltertes Wasser. Eine Röhre in einem eigenen Gehäuse vor dem Filter ebenfalls. Welche dieser Anordnungen ein Gerät verwendet, steht bei mehreren Anbietern nicht im Listing.
Die Reihenfolge ist deshalb relevant, weil Trübung die Sache verändert: Licht kommt durch klares Wasser weiter als durch trübes. Das ist keine Aussage über eine Wirkung, sondern eine Eigenschaft von Wasser. Dass kein einziger der neun Anbieter angibt, an welcher Stelle des Kreislaufs seine Röhre sitzt und welchen Trübungsgrad er dabei unterstellt, ist gleichwohl bemerkenswert.
Auffällig ist schließlich, dass die Wattzahl bei den Druckfiltern fast durchweg im Titel steht, bei den Durchlauffiltern dagegen selten. Bei den fünf erhobenen Druckfiltern trägt jeder einzelne seine UVC-Leistung im Produktnamen oder unmittelbar daneben. Bei den vier Durchlauffiltern steht sie bei zweien im Aufzählungspunkt und bei zweien gar nicht, weil keine Einheit dabei ist. Die Bauart entscheidet also mit darüber, wie prominent die Angabe beworben wird.
Was die Anbieter behaupten
Die Zurückhaltung bei den technischen Angaben steht in auffälligem Gegensatz zur Deutlichkeit der Werbetexte. Ein Anbieter einer CPF-Baureihe, der wegen seiner schmalen Bewertungsbasis nicht in den Vergleich aufgenommen wurde, schreibt in seinem ersten Aufzählungspunkt von der Beseitigung von Grünalgen, trüben Schwebeteilchen und Krankheitserregern „to 99.9 %" und stellt im zweiten in Aussicht, die Elf-Watt-Röhre in separater Kammer beseitige krankmachende Keime, schone dabei aber nützliche Filterbakterien.
Pontec wirbt beim MultiClear Set 8000 mit einer „Klarwassergarantie". Oase schreibt beim BioSmart 18000 unter der Überschrift „ALLES KLAR" von garantiert klarem Teichwasser durch die Kombination mechanisch-biologischer Reinigung mit effektiver UVC-Technik — und nennt in der Klammer dahinter ein UVC-Gerät, das bei diesem Filter nicht im Lieferumfang ist.
Diese Aussagen stehen hier als Aussagen der Anbieter. Sie werden nicht bestätigt und nicht widerlegt, und dieser Ratgeber trifft keine eigene Feststellung darüber, was UV-C-Strahlung im Teichwasser bewirkt, weder für Algen noch für irgendeinen anderen Organismus. Der Grund ist einfach: Um eine solche Feststellung zu treffen, bräuchte es Messwerte, und niemand im Feld veröffentlicht welche.
Eine Prozentzahl ohne Bedingungen ist keine Kenngröße
Die Angabe „99,9 %" steht in einem Werbetext ohne Nennung einer Wassermenge, einer Durchflussgeschwindigkeit, einer Wassertemperatur, einer Trübung oder einer Bezugsmethode. Ohne diese Angaben lässt sich nicht sagen, worauf sich die Zahl bezieht und wie sie ermittelt wurde. Sie steht hier als Zitat, nicht als Kennwert.
Bei der Einordnung solcher Aussagen hilft ein Blick darauf, was stattdessen fehlt. Keiner der drei zitierten Anbieter nennt neben seiner Zusage eine Wassermenge, eine Durchflussgeschwindigkeit, eine Wassertemperatur, einen Trübungsgrad oder ein Prüfverfahren. Damit fehlen genau jene Angaben, die aus einer Werbeaussage eine prüfbare Aussage machen würden. Das ist kein Vorwurf an einzelne Anbieter — es ist im Feld die Regel, und es passt dazu, dass es für diese Warengruppe weder eine Leistungsnorm noch einen unabhängigen Prüfbetrieb gibt.
Watt gegen Durchfluss im Feld
Was sich ohne Werbeaussage vergleichen lässt, ist das Verhältnis zwischen der Wattzahl und der Wassermenge, die daran vorbeifließt. Beide Zahlen nennen die Anbieter, also lässt sich die eine durch die andere teilen.
Beim SunSun CPF-280 kommen auf ein Watt UVC rund achthundertzwanzig Liter Durchfluss je Stunde. Beim CPF-2500 sind es rund fünfhundertfünfzig. Beim AquaOne CPF 20000 rund dreihundertdreißig, beim CPF 30000 rund zweihundertzwanzig. Beim Pontec MultiClear Set 8000 mit 2.500 Litern Durchfluss und elf Watt sind es rund zweihundertdreißig, beim T.I.P. WDF 10000 mit 2.600 Litern und elf Watt rund zweihundertvierzig.
Zwischen dem weitesten und dem engsten Verhältnis liegt damit der Faktor 3,7. Auffällig ist, dass die drei Geräte mit der besten Quellenlage — Pontec, T.I.P. und der große AquaOne — dicht beieinanderliegen, zwischen zweihundertzwanzig und zweihundertvierzig Litern je Stunde und Watt. Die beiden Ausreißer nach oben sind die beiden SunSun-Druckfilter, für die keine Herstellerseite mit Datenblatt auffindbar war.
Was das bedeutet, bleibt offen. Es könnte sein, dass die SunSun-Geräte ihre Durchflussangabe großzügiger ansetzen. Es könnte sein, dass sie ihre UVC-Einheit knapper auslegen. Und es könnte sein, dass die Bauform der Kammer einen Unterschied macht, den niemand beziffert. Ohne eine Bezugsgröße lässt sich zwischen diesen Erklärungen nicht entscheiden.
Ein zweiter Vergleich lohnt sich innerhalb der Sets. Beim Pontec MultiClear Set 8000 gehört die Pumpe mit 2.500 Litern je Stunde zum Lieferumfang, das Vorklärgerät hat elf Watt. Beim T.I.P. WDF 10000 fördert die Pumpe 2.600 Liter je Stunde, die Röhre hat ebenfalls elf Watt. Zwei Hersteller, zwei Sets, nahezu dieselbe Kombination — und dennoch nennt der eine achttausend Liter Teichvolumen ohne Fischbesatz, der andere zehntausend ohne jede Unterscheidung nach Fischbesatz.
Das ist der sauberste Hinweis darauf, dass die Teichangabe nicht aus der UVC-Leistung allein folgt. Bei praktisch identischer Technik liegen die Auslegungsangaben um fünfundzwanzig Prozent auseinander, und der eine Hersteller staffelt nach Fischbesatz, der andere nicht. Wer beide Sets nebeneinanderlegt, vergleicht dieselbe Ausstattung mit zwei verschiedenen Empfehlungen.
Der Faktor 3,7 verdient eine Einordnung, die über die reine Zahl hinausgeht. Bei den Kennwerten dieses Felds ist er eine der größeren Spreizungen, aber nicht die größte: Die Ersatzteilzusage spreizt um den Faktor zehn, die genannten Teichgrößen um den Faktor zehn, das Verhältnis von Teichvolumen zu Durchfluss um den Faktor sechs. Die UVC-Auslegung liegt damit im Mittelfeld der Streuung — was eher dafür spricht, dass die Anbieter sich an gemeinsamen Konventionen orientieren, als dass sie völlig frei rechnen.
Die Röhre ist ein Verschleißteil
UVC-Röhren verlieren an Leistung, lange bevor sie sichtbar ausfallen. Das ist der Grund, warum Hersteller für solche Lampen üblicherweise einen Austauschzeitraum angeben — und genau daran fehlt es im erhobenen Feld fast vollständig.
Bei keinem der neun Geräte steht ein Austauschintervall für die Röhre. Ein Anbieter derselben Bauform, der nicht in den Vergleich aufgenommen wurde, nennt achttausend Betriebsstunden. Bei einer Laufzeit von April bis Oktober wären das rund anderthalb Saisons. Ob diese Zahl auf die neun verglichenen Geräte zutrifft, ist nicht belegt und wird hier deshalb auch nicht übertragen.
Drei Anbieter machen die Nachbeschaffung immerhin prüfbar. T.I.P. führt die UV-C-Röhre seines WDF 10000 in der Ersatzteilliste der Produktseite mit eigener Artikelnummer und nennt daneben eine Verfügbarkeitsdauer von zehn Jahren. Oase listet Ersatzteile mit Teilenummern und Explosionszeichnung. Und der Markeninhaber der beiden SunSun-Druckfilter führt für jedes Gerät eine eigene Ersatzteilliste, in der neben der Elektroanschluss-Einheit auch das Quarzrohr einzeln mit Artikelnummer steht — das Bauteil, das in keinem einzigen Produktlisting dieses Clusters vorkommt. Eine Verfügbarkeitsdauer sagt er allerdings nicht zu.
Für die Auswahl ist das ein handfester Punkt. Ein Filtergehäuse hält lange; eine Leuchtröhre nicht. Wenn sich für ein Gerät kein Ersatz beschaffen lässt, entscheidet ein Verschleißteil über die Lebensdauer der ganzen Anlage.
Praktisch bedeutsam ist daneben die Bauform der Röhrenaufnahme. Die Lampe steckt in einem Quarzglasrohr, und dieses Rohr ist selbst ein Teil, das altern und verschmutzen kann. Kein einziges der neun erhobenen Listings erwähnt es. In den Ersatzteillisten der drei Anbieter, die überhaupt welche führen, taucht es dagegen auf — einer davon listet es unter eigener Artikelnummer — bei Drittanbietern wird für mehrere Baureihen sogar ausdrücklich „UVC-Ersatzlampe plus Quarzglas" als Satz angeboten. Dass ein Bauteil im Ersatzteilhandel geführt wird, im Produktlisting aber nicht vorkommt, ist ein wiederkehrendes Muster dieses Felds.
Für die Auswahl heißt das: Die Frage nach der Röhre ist eigentlich eine Frage nach zwei Teilen. Wer prüft, ob sich Ersatz beschaffen lässt, sollte beide im Blick haben. Bei einem Hersteller lässt sich das über die Ersatzteilliste mit Artikelnummern beantworten, bei einem zweiten über eine Explosionszeichnung mit durchnummerierten Positionen. Bei den übrigen bleibt es offen.
Elf Watt Röhre, dreizehn Watt Aufnahme
Ein Detail aus dem Datenblatt von T.I.P. verdient eine eigene Betrachtung, weil es zeigt, wie ungenau die Wattangabe im Handel verwendet wird. Der Hersteller führt zwei getrennte Zeilen: „UV-C Röhre / Artikelnummer: 11 Watt / 30985" und „Leistungsaufnahme des UV-C-Strahlers: 13 W".
Das sind zwei verschiedene Größen. Die elf Watt beziehen sich auf die Röhre, die dreizehn auf das gesamte Gerät einschließlich seines Vorschaltteils. Der Unterschied von zwei Watt ist klein, aber er ist da — und er bedeutet, dass die Wattzahl im Produkttitel nicht dasselbe beschreibt wie die Wattzahl auf der Stromrechnung.
Dieselbe Unterscheidung macht ein zweiter Anbieter, allerdings erst im Datenblatt seines Markeninhabers: elf Watt UVC-Leistung bei fünfzehn Watt Gesamtaufnahme, bei zwei seiner Druckfilter gleichlautend. Vier Watt Differenz statt zwei — dieselbe Röhrenleistung, ein anderes Gerät drumherum. Bei den übrigen Anbietern steht eine einzige Wattangabe, und aus ihr geht nicht hervor, welche der beiden Größen gemeint ist. Bei einem Gerät, das eine ganze Saison durchläuft, ist das kein belangloser Unterschied — wenngleich die Differenz gegenüber der Pumpe klein bleibt, die beim selben Gerät mit dreiundvierzig Watt Nennleistung angegeben ist. Was ein Dauerbetrieb über eine Saison an Kilowattstunden bedeutet, rechnet der Artikel über den Stromverbrauch im Dauerbetrieb für die Pumpenseite vor.
Ein kleiner Nebenbefund am selben Datenblatt rundet das Bild ab. T.I.P. gibt für das Pumpenkabel zehn Meter an und für das Kabel des UV-C-Strahlers fünf. Das sind zwei getrennte Zuleitungen für zwei getrennte Geräte in einem Set — ein weiterer Beleg dafür, dass Filter, Pumpe und UVC-Einheit auch dann drei Dinge bleiben, wenn sie gemeinsam verkauft werden. Bei den Geräten mit integrierter Röhre entfällt die zweite Zuleitung, dafür lässt sich die Einheit auch nicht einzeln austauschen.
Es gibt eine eigene Gerätenorm
Für Geräte zur Wasserbehandlung durch UV-Strahlung existiert eine eigene Norm: DIN EN 60335-2-109 (VDE 0700-109) in der Ausgabe 2019-05, achtundzwanzig Seiten, Deutsche Fassung EN 60335-2-109:2010 mit den Änderungen A1:2018 und A2:2018. Zuständig ist das Gremium DKE/UK 511.11 „Motorische Geräte". Die Herausgeberbeschreibung nennt als Zweck die Behandlung der vernünftigerweise vorhersehbaren Gefahren, die von Geräten und Maschinen ausgehen, unter Berücksichtigung aller betroffenen Personen.
Zwei Details zeigen, dass diese Norm gepflegt wird. Zu ihr gehört eine Berichtigung 1 aus dem Oktober 2020. Und seit Dezember 2023 liegt ein Entwurf für eine überarbeitete Fassung vor, geführt als E DIN IEC 60335-2-109 (VDE 0700-109):2023-12. Die geltende Fassung ist damit rund sieben Jahre alt und wird derzeit fortgeschrieben.
Für den Vergleich zweier Geräte hilft das nur bedingt weiter, und der Grund ist wichtig: Diese Norm ist eine Sicherheitsnorm. Weder ihr Titel noch ihr öffentlich beschriebener Anwendungsbereich sagt etwas über Reinigungsleistung, Strahlungsdosis oder die Frage, wie viel Watt für welche Wassermenge angemessen wären. Sie regelt, dass ein Gerät niemanden gefährden soll, nicht wie gut es arbeitet.
Daneben existiert die Gerätenorm für den Gartenteich, DIN EN 60335-2-55 (VDE 0700-55), ebenfalls Ausgabe 2019-05, zwanzig Seiten, dasselbe Gremium. Ihre öffentlich gelistete Beispielliste nennt Durchlüfter, Aquarienheizgeräte, Fütterungsautomaten und Schlammabsauger — weder den Filter noch den UVC-Klärer. Warum das folgerichtig ist und was daraus für die Auslegungsangaben folgt, behandelt der Ratgeber zu Teichvolumen und Fischbesatz. Keiner der neun erhobenen Anbieter nennt in seinen Unterlagen übrigens eine dieser Normnummern.
Interessant ist der Zuschnitt der beiden Normen zueinander. Beide stammen aus demselben Gremium, beide tragen das Ausgabedatum 2019-05, und beide erschienen am selben Tag im April 2019. Die UV-Norm ist mit achtundzwanzig Seiten um acht Seiten umfangreicher als die Teichgerätenorm mit ihren zwanzig. Für ein Bauteil, das aus einem Rohr, einer Lampe und einem Quarzglas besteht, ist das ein bemerkenswerter Umfang — und ein Hinweis darauf, dass der Gesetzgeber die UV-Quelle für regelungsbedürftiger hält als den Rest der Anlage.
Für den Käufer folgt daraus wenig Unmittelbares, weil keiner der neun erhobenen Anbieter in seinen Unterlagen eine dieser Normnummern nennt. Es lässt sich also weder feststellen, dass ein bestimmtes Gerät einer dieser Normen entspricht, noch dass es das nicht tut. Was sich feststellen lässt, ist allein, dass es diese Normen gibt und worauf sie sich beziehen.
Wenn keine UVC-Einheit dabei ist
Zwei der vier erhobenen Durchlauffilter kommen ohne. Beim SunSun CBF-350 ist das im Listing schlicht nicht erwähnt — es steht keine Wattzahl da, also ist auch keine Einheit dabei. Der Fall ist unauffällig, weil dasselbe Sortiment auch Varianten mit UVC führt, die dann eine Wattzahl im Titel tragen.
Der zweite Fall ist der interessantere. Beim Oase BioSmart 18000 steht der Hinweis, dass das UVC-Gerät nicht enthalten ist, in einer Klammer im dritten von fünf Aufzählungspunkten des Listings. Gleichzeitig wirbt derselbe Anbieter auf seiner eigenen Produktseite unter der Überschrift „ALLES KLAR" mit garantiert klarem Wasser durch die Kombination aus mechanisch-biologischer Reinigung und UVC-Technik — und nennt in der Klammer dahinter ein bestimmtes UVC-Gerät.
Die Zusage gilt für eine Kombination, nicht für das gelieferte Gerät
Beim Oase BioSmart 18000 bezieht sich die Aussage über klares Wasser auf das Zusammenwirken von Filter und einem namentlich genannten UVC-Gerät. Dieses UVC-Gerät ist nicht im Lieferumfang. Die Zusage bezieht sich damit auf eine Gerätekombination, die der Käufer erst herstellen muss.
Wer einen Filter ohne UVC kauft, hat dafür die Wahl. Oase nennt auf der Produktseite drei passende Vorklärgeräte mit achtzehn bis sechsunddreißig Watt. Das ist mehr Auswahl als bei einem Set, bei dem die Leistung vom Hersteller festgelegt ist — und zugleich eine zusätzliche Entscheidung, die getroffen werden muss.
Angaben zur Elektrik gehören zur Ausführung, nicht zur Auswahl
Mehrere Anbieter machen in ihren Aufzählungspunkten Angaben zur elektrischen Absicherung ihrer Geräte. Solche Angaben sind Herstellerangaben und werden hier nicht als Anleitung wiedergegeben. Wie Geräte am Teich anzuschließen sind, ist keine Frage der Produktauswahl, sondern Sache einer Elektrofachkraft.
Eine zweite Beobachtung betrifft die Bauform bei den Geräten ohne integrierte Einheit. Ein Pontec-Gerät aus demselben Sortiment führt seine UVC-Einheit mit sieben Watt als getauchtes Bauteil im Teich — die niedrigste Wattzahl des gesamten erhobenen Felds, bei einem Pumpendurchfluss von tausend Litern je Stunde. Damit liegt das Verhältnis bei rund einhundertvierzig Litern je Stunde und Watt und ist das engste, das sich im Feld findet. Ob die Anordnung unter Wasser der Grund dafür ist, lässt sich von außen nicht sagen.
Zusammengenommen ergibt sich ein Bild, in dem sich vier Dinge sicher vergleichen lassen — ob eine Einheit dabei ist, wo sie sitzt, wie viel Watt sie hat und ob die Röhre nachbestellbar ist — und alles Weitere nicht. Das ist wenig, aber es ist mehr, als der erste Blick auf eine Wattzahl im Produkttitel hergibt.
Was dieser Ratgeber offen lässt
Die wichtigste offene Frage ist die nach der Wirkung. Was UV-C-Strahlung im Teichwasser bewirkt, in welchem Umfang und unter welchen Bedingungen, wird hier nicht beantwortet. Nicht, weil die Frage unwichtig wäre, sondern weil die Quellenlage sie nicht hergibt: Kein Anbieter im Feld nennt eine Kontaktzeit, eine Bestrahlungsstärke oder ein Prüfverfahren, und die einschlägige Norm ist eine Sicherheitsnorm.
Offen bleibt damit auch, ob eine höhere Wattzahl besser ist. Das Feld legt nahe, dass die Hersteller größere Geräte mit stärkeren Röhren ausstatten — beim Sprung von sechsunddreißig auf fünfundfünfzig Watt innerhalb einer Baureihe steigt die genannte Teichgröße um fünfzig Prozent bei unverändertem Durchfluss. Das zeigt, wie die Hersteller rechnen. Es zeigt nicht, ob sie damit richtig liegen.
Nicht behandelt wird schließlich, welche Bauart für welchen Fall infrage kommt und wie sich Druck- und Durchlauffilter zueinander verhalten. Den Überblick über die Bauarten und ihre Unterschiede gibt der Überblick über Teichfilter; wie sich die fünf Druckfilter mit integrierter UVC-Einheit im Einzelnen unterscheiden, zeigt der Vergleich der Teichdruckfilter.
Häufige Fragen
Ersetzt ein UVC-Klärer den Teichfilter?
Ist bei jedem Teichfilter ein UVC-Klärer dabei?
Wie viel Watt sollte ein UVC-Klärer haben?
Wie oft muss die UVC-Röhre gewechselt werden?
Warum nennt ein Hersteller elf und dreizehn Watt für dasselbe Gerät?
Gibt es eine Norm für UVC-Klärer?
Was bedeutet eine Klarwassergarantie?
Änderungen an dieser Seite
Zuletzt redaktionell geprüft am .
- Nachtrag nach dem Livegang: Zwei Aussagen richtiggestellt. Erstens ist T.I.P. nicht der einzige Anbieter, der Röhrenleistung und Leistungsaufnahme getrennt nennt — der Markeninhaber der beiden SunSun-Druckfilter führt für beide Geräte 11 W UVC bei 15 W Gesamtaufnahme. Zweitens führen nicht zwei, sondern drei Anbieter Ersatzteillisten mit Artikelnummern; beim dritten steht sogar das Quarzrohr einzeln darin — das Bauteil, das in keinem der neun Produktlistings vorkommt. Eine Verfügbarkeitsdauer sagt dieser Anbieter allerdings nicht zu. Sperre F unverändert: Werbeaussagen bleiben Zitat.
- Ersterstellung. Leitbefund: Der UVC-Klärer ist ein eigenes Gerät mit eigener Gerätenorm — DIN EN 60335-2-109 (VDE 0700-109):2019-05, 28 Seiten, Deutsche Fassung EN 60335-2-109:2010 + A1:2018 + A2:2018, Gremium DKE/UK 511.11, dazu Berichtigung 1:2020-10 und seit Dezember 2023 der Überarbeitungsentwurf E DIN IEC 60335-2-109 (VDE 0700-109):2023-12. Die Norm ist eine Sicherheitsnorm; weder Titel noch öffentlich gelisteter Anwendungsbereich nennt Reinigungsleistung oder Strahlungsdosis. Zweiter Befund: Bei zwei von vier Durchlauffiltern liegt keine UVC-Einheit im Karton, bei einem steht der Hinweis in einer Klammer im dritten von fünf Aufzählungspunkten. Erhobenes Verhältnis Durchfluss je Watt UVC: rund 820 (SunSun CPF-280), 550 (CPF-2500), 330 (AquaOne CPF 20000), 240 (T.I.P. WDF 10000), 230 (Pontec MultiClear Set 8000), 220 (AquaOne CPF 30000) — Faktor 3,7. T.I.P. ist der einzige Anbieter, der Röhrenleistung und Leistungsaufnahme getrennt nennt (11 W Röhre, 13 W Aufnahme) und die Röhre als Ersatzteil mit Artikelnummer 30985 führt. Sperre F bestimmt diesen Text: Werbeaussagen der Anbieter — die Prozentangabe eines nicht aufgenommenen CPF-Anbieters, die Klarwassergarantie von Pontec, die ALLES-KLAR-Aussage von Oase — werden als Zitat geführt und weder bestätigt noch widerlegt; es wird keine eigene Aussage über die Wirkung von UV-C-Strahlung getroffen. Bei der Oase-Zusage ist offengelegt, dass sie sich auf eine Gerätekombination bezieht, deren UVC-Teil nicht im Lieferumfang ist. Kein Normtext beschafft (C), keine Konformitätsaussage (A), keine Installationsanleitung (B) — Herstellerangaben zur Elektrik sind ausdrücklich als solche markiert und nicht als Anweisung wiedergegeben. Keine Umrechnung Teichgröße zu Filterleistung (D), keine Tierhaltungsberatung (E), keine Preise.
Verwendete Quellen
- [1]DIN EN 60335-2-109 (VDE 0700-109):2019-05 — Titel, Ausgabestand, 28 Seiten, Gremium, Berichtigung 1:2020-10 · abgerufen 2026-09-16
- [2]E DIN IEC 60335-2-109 (VDE 0700-109):2023-12 — laufender Überarbeitungsentwurf · abgerufen 2026-09-16
- [3]WilTec 51042 — Datenblatt des Markeninhabers zum SunSun CPF-280 mit 8.000/4.000 l, 20 l Behälter, IP44 und Ersatzteilliste · abgerufen 2026-09-16
- [4]T.I.P. WDF 10000 UV 11 (30495) — Datenblatt mit 11 W Röhre, 13 W Aufnahme und Ersatzteilnummer 30985 · abgerufen 2026-09-16
- [5]Oase BioSmart 18000 (56776) — Herstellerseite mit der ALLES-KLAR-Aussage und den drei empfohlenen Vorklärgeräten · abgerufen 2026-09-16
- [6]Pontec MultiClear Set 8000 (50239) — Herstellerseite mit integriertem 11-W-Vorklärgerät und Klarwassergarantie · abgerufen 2026-09-16
- [7]CPROSP CPF-2500 — Produktseite mit den zitierten Werbeaussagen und 8.000 Stunden Röhrenlebensdauer · abgerufen 2026-09-16
- [8]Oase BioSmart 18000 — Produktseite mit dem UVC-Hinweis in der Klammer im dritten Aufzählungspunkt · abgerufen 2026-09-16