Marktübersicht · Wallboxen
Drei von fünf mobilen Ladestationen teilen ihre Bewertungen
Fünf Geräte mit CEE-Stecker im Datenfeldvergleich. Drei teilen ihre Bewertungszahl über acht bis dreizehn Varianten — die zwei ohne Varianten haben die niedrigsten Zahlen.
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- Fachbereich Pool & Teich
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Zwei Angebote in derselben Suchliste trugen dieselbe Marke, dieselbe Bauform und zwei verschiedene Leistungsangaben. Eines nannte 11 Kilowatt, eines 7,36 Kilowatt. Beide hatten eine dreistellige Bewertungszahl, beide sahen nach zwei eigenständigen Geräten aus.
Ein Blick in den Quelltext der Produktseite zeigte, dass sie zum selben Variantenverbund gehören: ein Elternartikel, dreizehn Varianten, vier Leistungsbezeichnungen von 3,6 bis 11 Kilowatt — und eine Bewertungszahl für alle.
Damit war die Vorauswahl dieses Vergleichs falsch, und die Prüfung musste von vorn beginnen. Was dabei herauskam, ist der Leitbefund dieses Textes: Von fünf Geräten teilen drei ihre Bewertungen mit anderen Artikeln. Die zwei, die es nicht tun, haben die niedrigsten Zahlen des Felds. Wer die Sterne als Rangliste liest, ordnet das Feld genau verkehrt.
Einordnung nach Einsatzprofil
Kein Gesamtsieger, sondern Zuordnung: welches Gerät zu welchem Nutzungsprofil passt.
Topentscheidung
Vollständigstes Datenblatt

go-e
Charger Gemini flex 11 kW
Das einzige Gerät, das Fehlerstromschutz mit Ansprechwerten, Nennspannung mit Phasenangabe, Standby-Leistung, Betriebstemperatur und drei Normen mit Ausgabestand nennt. Es ist außerdem das einzige mit einer Schnittstelle, über die ein Netzbetreiber die Ladeleistung regeln kann. Der Preis dafür ist die Bauform: Typ-2-Dose statt festem Stecker, das Fahrzeugkabel gehört nicht zum Lieferumfang.
- Fehlerstromschutz
- 6 mA DC und 20 mA AC, DC-Schutzmodul
- Ladestrom
- 6 bis 16 A in Einerschritten
- Fahrzeugseite
- Typ-2-Dose, Kabel nicht im Lieferumfang
Dafür
- Fehlerstromschutz mit Werten: DC-Schutzmodul mit 6 mA Gleichstrom und 20 mA Wechselstrom
- Einziges Gerät mit einer Schnittstelle für die netzdienliche Leistungsregelung des Netzbetreibers
- Nennt als einziges den normativen Begriff IC-CPD und drei Normen mit Ausgabestand
- Stromzähler, RFID für bis zu zehn Nutzer, Ladestrom in Einer-Ampereschritten
Werbelink zu amazon.de. Kein Preis auf dieser Seite – Preise schwanken in dieser Produktgruppe erheblich. Alle Daten zu diesem Modell
Ebenfalls in der engeren Wahl
Benennt die Schutzbauart

ABSINA
301018 mit App
Das zweite von zwei Geräten, die den Fehlerstromschutz nach Bauart nennen statt nur nach Funktion. Es lädt ein-, zwei- oder dreiphasig, bringt Stecker und Wandhalterung mit und gibt die niedrigste Standby-Leistung des Felds an. Offen bleibt die Kabellänge — sie steht weder im Angebot noch auf der Herstellerseite.
- Fehlerstromschutz
- Typ A und 6 mA DC
- Phasen
- ein-, zwei- oder dreiphasig
- Kabellänge
- nicht angegeben (Herstellerangabe: Weder der Angebotstitel noch die Datenfelder noch der beschreibende Text nennen eine Länge. Geprüft wurde zusätzlich die Produktseite des Herstellers unter derselben Artikelnummer 301018; auch dort steht keine. — Die übrigen vier Geräte nennen 5 m, 10 m oder ein 30-cm-Anschlusskabel. Bei einem Gerät, das die Entfernung zwischen Dose und Fahrzeug überbrücken soll, ist das die Maßangabe, die zuerst gebraucht wird.)
Dafür
- Fehlerstromschutz mit Bauart: Typ A zusammen mit 6 mA Gleichstromerkennung
- Niedrigste angegebene Standby-Leistung des Felds mit unter drei Watt
- App über Bluetooth und WLAN, Ladehistorie exportierbar, bis zu zwanzig Unternutzer
- Drei RFID-Chips und drei RFID-Karten im Lieferumfang, Wandhalterung dabei
- Lädt ein-, zwei- oder dreiphasig, Startverzögerung in Zweistundenschritten
Dagegen
- Keine Kabellänge in Titel, Datenfeld oder Text
- Abmessungen im Text und im Datenfeld weichen voneinander ab
- Datenfeld „garantierte Softwareupdates bis" steht auf unbekannt
- Nur die gesetzliche Gewährleistung, keine darüber hinausgehende Garantie genannt
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Feste Stromstufen einzeln benannt

VDLPOWEREU
EC31-11KW, 5 m
Das Gerät nennt seine fünf Stromstufen mit Zahlen statt als Bereich und lässt den Ladestart in Halbstundenschritten verschieben. Es hat die höchste Bewertungszahl des Felds — die allerdings für dreizehn Varianten gilt, unter denen Geräte mit weniger als einem Drittel dieser Leistung sind.
- Ladestrom
- 6, 8, 10, 13 und 16 A
- Schutzart
- IP65
- Kabellänge
- 5 m
Dafür
- Fünf feste Stromstufen mit 6, 8, 10, 13 und 16 Ampere, einzeln benannt
- Startverzögerung in Halbstundenschritten bis fünf Stunden einstellbar
- Schutzart IP65 und 2,25 Kilogramm Gewicht
- Die breiteste Rückmeldungsbasis des Felds, wenn man den Variantenverbund mitzählt
Dagegen
- Die Bewertungszahl gilt für dreizehn Varianten, darunter Geräte mit 3,6 kW
- Datenfeld für die Spannung nennt 240 Volt bei einem dreiphasigen Gerät
- Die Bauart des Fehlerstromschutzes wird nicht genannt
- Titel nennt ein LCD, der Fließtext nennt LED-Anzeigen
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Längstes Kabel

dé
CEE 11 kW, 10 m
Zehn Meter zwischen Dose und Fahrzeug, dazu ein Schuko-Adapter für den Fall, dass keine dreiphasige Dose in Reichweite ist. Dafür ist es das einzige Gerät im Vergleich, das weder eine Schutzart noch einen Fehlerstromschutz nennt, und das schwerste.
- Kabellänge
- 10 m
- Anschluss
- CEE 16 A, Schuko-Adapter im Lieferumfang
- Schutzart
- nicht angegeben (Herstellerangabe: Vier der fünf Geräte nennen eine IP-Kennziffer, dieses nicht. Der Text beschreibt eine spritzwassergeschützte Tasche für den Kofferraum — das ist eine Angabe zum Zubehör und nicht zum Gerät. — Eine IP-Kennziffer ist bei einem Gerät, das im Freien an einer Dose hängt, die erste Angabe, die man sucht.)
Dafür
- Zehn Meter Kabel, doppelt so lang wie bei drei anderen Geräten
- Schuko-Adapter, Tragetasche und Trageschlaufe im Lieferumfang
- Der Anbieter rechnet seine Leistungsangabe im Text vor: 230 Volt mal 16 Ampere mal drei
Dagegen
- Weder Schutzart noch Fehlerstromschutz werden genannt — das einzige Gerät ohne beides
- Datenfeld für die Spannung nennt 692,8 Volt
- Die Bewertungszahl gilt für zehn Varianten aus zwei Leistungsklassen
- Der Text nennt das Gerät eine stationäre Wallbox, obwohl es an einem Stecker hängt
- Mit 4,54 Kilogramm das schwerste Gerät des Vergleichs
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Vergleich auf einen Blick
| Für Direktvergleich auswählen | Produkt | Segment | Bewertung | Netzseite | Phasen | Fehlerstromschutz | Kabellänge | Zum AnbieterAnbieter |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
VDLPOWEREUEC31-11KW, 5 mDetails | Einsteiger | 4.7(430) | CEE 16 A | dreiphasig | nicht angegeben (Herstellerangabe: Der Anbieter nennt acht Schutzfunktionen, darunter „leakage current“ für den Fehlerstrom. Eine Bauart — Typ A, Typ B oder eine Gleichstromerkennung mit Ansprechwert — nennt er an keiner Stelle, weder im Titel noch im Datenfeld noch im Fließtext. — Zwei der fünf Geräte benennen die Bauart. Wo nur eine Funktion genannt wird, lässt sich nicht prüfen, welche Fehlerstromart erkannt wird.) | 5 m | Zum Angebot– VDLPOWEREU EC31-11KW, 5 m, Werbelink, öffnet amazon.de in einem neuen Tab | |
bokmanBKM21105, 5 mDetails | Einsteiger | 4.6(327) | CEE 16 A | dreiphasig | nicht angegeben (Herstellerangabe: Der Anbieter beschreibt eine automatische Abschaltung und nennt die Schutzart IP65. Ein Fehlerstromschutz mit Bauart oder Ansprechwert kommt im Angebotstext nicht vor; die Herstellerseite ist unter der im Datenfeld genannten Firma nicht erreichbar. — Drei der fünf Geräte lassen diese Angabe offen. Sie ist bei einem Gerät mit Steckerzuleitung die sicherheitsrelevanteste des Datenblatts.) | 5 m | Zum Angebot– bokman BKM21105, 5 m, Werbelink, öffnet amazon.de in einem neuen Tab | |
déCEE 11 kW, 10 mDetails | Einsteiger | 4.7(277) | CEE 16 A, Schuko-Adapter im Lieferumfang | dreiphasig | nicht angegeben (Herstellerangabe: Weder Titel noch Datenfelder noch der beschreibende Text nennen einen Fehlerstromschutz. Geprüft wurde die vollständige Angebotsseite; der Lieferumfang listet Tasche, Trageschlaufe, Mikrofasertuch und Schuko-Adapter, kein Schutzorgan. — Zwei Geräte des Vergleichs benennen Bauart und Ansprechwert. Bei diesem Gerät bleibt offen, was im Gehäuse sitzt.) | 10 m | Zum Angebot– dé CEE 11 kW, 10 m, Werbelink, öffnet amazon.de in einem neuen Tab | |
go-eCharger Gemini flex 11 kWDetails | Mittelklasse | 4.7(162) | CEE rot 16 A, 30 cm Anschlusskabel | ein- oder dreiphasig, per App umschaltbar | 6 mA DC und 20 mA AC, DC-Schutzmodul | 30 cm Anschlusskabel | Zum Angebot– go-e Charger Gemini flex 11 kW, Werbelink, öffnet amazon.de in einem neuen Tab | |
ABSINA301018 mit AppDetails | Mittelklasse | 4.6(143) | CEE 16 A | ein-, zwei- oder dreiphasig | Typ A und 6 mA DC | nicht angegeben (Herstellerangabe: Weder der Angebotstitel noch die Datenfelder noch der beschreibende Text nennen eine Länge. Geprüft wurde zusätzlich die Produktseite des Herstellers unter derselben Artikelnummer 301018; auch dort steht keine. — Die übrigen vier Geräte nennen 5 m, 10 m oder ein 30-cm-Anschlusskabel. Bei einem Gerät, das die Entfernung zwischen Dose und Fahrzeug überbrücken soll, ist das die Maßangabe, die zuerst gebraucht wird.) | Zum Angebot– ABSINA 301018 mit App, Werbelink, öffnet amazon.de in einem neuen Tab |
Zwei oder drei direkt vergleichen: Modelle in der ersten Spalte ankreuzen — darunter erscheinen nur diese Modelle mit allen Kennwerten nebeneinander.
errechnet aus anderen Angaben desselben Herstellers zu diesem ModellHerstellerangabe, wo keine Zahl veröffentlicht ist
Rechenweg und Einschränkung stehen an jedem Wert; das Verfahren ist in der Methodik beschrieben. Errechnete Werte sind keine Herstellerangaben.
Werbelinks zu amazon.de. Bewertungen stammen aus verifizierten Käuferbewertungen und öffentlichen Quellen; die Quellenangabe steht bei jedem Produkt im Detailblock. Keine Preisangaben – Preise schwanken in diesen Produktgruppen erheblich.
Die Modelle im Einzelnen
Jedes Modell aus der Tabelle mit den entscheidungskritischen Kennwerten, Stärken, Schwächen und der Frage, für wen es die richtige Wahl ist.

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VDLPOWEREU
EC31-11KW, 5 m
Die höchste Bewertungszahl des Felds — und der breiteste Variantenverbund dahinter.
Kaufentscheidung
- Ladeleistung
- 11 kW
- Netzseite
- CEE 16 A
- Fahrzeugseite
- Typ-2-Stecker fest am Kabel
- Fehlerstromschutz
- nicht angegeben (Herstellerangabe: Der Anbieter nennt acht Schutzfunktionen, darunter „leakage current“ für den Fehlerstrom. Eine Bauart — Typ A, Typ B oder eine Gleichstromerkennung mit Ansprechwert — nennt er an keiner Stelle, weder im Titel noch im Datenfeld noch im Fließtext. — Zwei der fünf Geräte benennen die Bauart. Wo nur eine Funktion genannt wird, lässt sich nicht prüfen, welche Fehlerstromart erkannt wird.)
Dafür
- Fünf feste Stromstufen mit 6, 8, 10, 13 und 16 Ampere, einzeln benannt
- Startverzögerung in Halbstundenschritten bis fünf Stunden einstellbar
- Schutzart IP65 und 2,25 Kilogramm Gewicht
- Die breiteste Rückmeldungsbasis des Felds, wenn man den Variantenverbund mitzählt
Dagegen
- Die Bewertungszahl gilt für dreizehn Varianten, darunter Geräte mit 3,6 kW
- Datenfeld für die Spannung nennt 240 Volt bei einem dreiphasigen Gerät
- Die Bauart des Fehlerstromschutzes wird nicht genannt
- Titel nennt ein LCD, der Fließtext nennt LED-Anzeigen

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bokman
BKM21105, 5 m
Das einzige Gerät mit einer Modellnummer im dafür vorgesehenen Datenfeld.
Kaufentscheidung
- Ladeleistung
- 11 kW
- Netzseite
- CEE 16 A
- Fahrzeugseite
- Typ-2-Stecker fest am Kabel
- Fehlerstromschutz
- nicht angegeben (Herstellerangabe: Der Anbieter beschreibt eine automatische Abschaltung und nennt die Schutzart IP65. Ein Fehlerstromschutz mit Bauart oder Ansprechwert kommt im Angebotstext nicht vor; die Herstellerseite ist unter der im Datenfeld genannten Firma nicht erreichbar. — Drei der fünf Geräte lassen diese Angabe offen. Sie ist bei einem Gerät mit Steckerzuleitung die sicherheitsrelevanteste des Datenblatts.)
Dafür
- Modellnummer BKM21105 steht im Datenfeld für das Modell, nicht im Farbfeld
- Schutzart IP65, Kabelmantel aus thermoplastischem Polyurethan
- Leichtestes Kabelgerät des Vergleichs mit 2,22 Kilogramm
- Der Variantenverbund mischt keine Leistungsklassen, nur Längen und Adaptersätze
Dagegen
- Die Bewertungszahl gilt für acht Varianten
- Normnummer im Angebotstext verschrieben: IEC 621962-2 statt 62196-2
- Datenfeld „garantierte Softwareupdates bis" steht auf unbekannt
- Keine Garantieangabe; als Hersteller ist ein Handelshaus in Hongkong eingetragen

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dé
CEE 11 kW, 10 m
Das längste Kabel des Vergleichs — und das dünnste Datenblatt.
Kaufentscheidung
- Ladeleistung
- 11 kW
- Netzseite
- CEE 16 A, Schuko-Adapter im Lieferumfang
- Fahrzeugseite
- Typ-2-Stecker fest am Kabel
- Fehlerstromschutz
- nicht angegeben (Herstellerangabe: Weder Titel noch Datenfelder noch der beschreibende Text nennen einen Fehlerstromschutz. Geprüft wurde die vollständige Angebotsseite; der Lieferumfang listet Tasche, Trageschlaufe, Mikrofasertuch und Schuko-Adapter, kein Schutzorgan. — Zwei Geräte des Vergleichs benennen Bauart und Ansprechwert. Bei diesem Gerät bleibt offen, was im Gehäuse sitzt.)
Dafür
- Zehn Meter Kabel, doppelt so lang wie bei drei anderen Geräten
- Schuko-Adapter, Tragetasche und Trageschlaufe im Lieferumfang
- Der Anbieter rechnet seine Leistungsangabe im Text vor: 230 Volt mal 16 Ampere mal drei
Dagegen
- Weder Schutzart noch Fehlerstromschutz werden genannt — das einzige Gerät ohne beides
- Datenfeld für die Spannung nennt 692,8 Volt
- Die Bewertungszahl gilt für zehn Varianten aus zwei Leistungsklassen
- Der Text nennt das Gerät eine stationäre Wallbox, obwohl es an einem Stecker hängt
- Mit 4,54 Kilogramm das schwerste Gerät des Vergleichs

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go-e
Charger Gemini flex 11 kW
Das einzige Gerät mit vollständigem Datenblatt — und ohne Ladekabel im Lieferumfang.
Kaufentscheidung
- Ladeleistung
- 1,4 bis 11 kW
- Netzseite
- CEE rot 16 A, 30 cm Anschlusskabel
- Fahrzeugseite
- Typ-2-Dose, Kabel nicht im Lieferumfang
- Fehlerstromschutz
- 6 mA DC und 20 mA AC, DC-Schutzmodul
Dafür
- Fehlerstromschutz mit Werten: DC-Schutzmodul mit 6 mA Gleichstrom und 20 mA Wechselstrom
- Einziges Gerät mit einer Schnittstelle für die netzdienliche Leistungsregelung des Netzbetreibers
- Nennt als einziges den normativen Begriff IC-CPD und drei Normen mit Ausgabestand
- Stromzähler, RFID für bis zu zehn Nutzer, Ladestrom in Einer-Ampereschritten
- Leichtestes Gerät des Vergleichs mit 1,63 Kilogramm, drei Jahre Garantie
- Betriebstemperatur von minus 25 bis plus 40 Grad angegeben
Dagegen
- Typ-2-Dose statt festem Stecker — das Fahrzeugkabel ist nicht im Lieferumfang
- Standby-Leistung mit 3,1 bis 5,2 Watt der höchste angegebene Wert des Felds
- Niedrigste Bewertungszahl neben ABSINA, wenn man Variantenverbünde mitzählt

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ABSINA
301018 mit App
Benennt die Bauart des Fehlerstromschutzes — und keine Kabellänge.
Kaufentscheidung
- Ladeleistung
- 11 kW
- Netzseite
- CEE 16 A
- Fahrzeugseite
- Typ-2-Stecker fest am Kabel
- Fehlerstromschutz
- Typ A und 6 mA DC
Dafür
- Fehlerstromschutz mit Bauart: Typ A zusammen mit 6 mA Gleichstromerkennung
- Niedrigste angegebene Standby-Leistung des Felds mit unter drei Watt
- App über Bluetooth und WLAN, Ladehistorie exportierbar, bis zu zwanzig Unternutzer
- Drei RFID-Chips und drei RFID-Karten im Lieferumfang, Wandhalterung dabei
- Lädt ein-, zwei- oder dreiphasig, Startverzögerung in Zweistundenschritten
Dagegen
- Keine Kabellänge in Titel, Datenfeld oder Text
- Abmessungen im Text und im Datenfeld weichen voneinander ab
- Datenfeld „garantierte Softwareupdates bis" steht auf unbekannt
- Nur die gesetzliche Gewährleistung, keine darüber hinausgehende Garantie genannt
Technische Daten im Detail
Entscheidungskritische Kennwerte sind markiert. Bei planvollen Anschaffungen fällt die Entscheidung an dieser Tabelle, nicht an der Produktbeschreibung.
Tabelle seitlich scrollbar
| Kennwert | VDLPOWEREUEC31-11KW, 5 m | bokmanBKM21105, 5 m | déCEE 11 kW, 10 m | go-eCharger Gemini flex 11 kW | ABSINA301018 mit App |
|---|---|---|---|---|---|
| Datenlageveröffentlichte Kennwerte | 7 von 8 | 7 von 8 | 6 von 8 | 8 von 8 | 7 von 8 |
| EntscheidungskritischAn diesen Werten hängt die Kaufentscheidung | |||||
| Ladeleistung | 11 kW | 11 kW | 11 kW | 1,4 bis 11 kW | 11 kW |
| NetzseiteDie Dose, in die das Gerät gesteckt wird. Entscheidet über die erreichbare Leistung. | CEE 16 A | CEE 16 A | CEE 16 A, Schuko-Adapter im Lieferumfang | CEE rot 16 A, 30 cm Anschlusskabel | CEE 16 A |
| FahrzeugseiteFester Stecker am Kabel oder Dose, in die ein eigenes Kabel gesteckt wird. | Typ-2-Stecker fest am Kabel | Typ-2-Stecker fest am Kabel | Typ-2-Stecker fest am Kabel | Typ-2-Dose, Kabel nicht im Lieferumfang | Typ-2-Stecker fest am Kabel |
| FehlerstromschutzBauart und Ansprechwert, nicht nur die Angabe, dass ein Schutz vorhanden ist. | nicht angegeben (Herstellerangabe: Der Anbieter nennt acht Schutzfunktionen, darunter „leakage current“ für den Fehlerstrom. Eine Bauart — Typ A, Typ B oder eine Gleichstromerkennung mit Ansprechwert — nennt er an keiner Stelle, weder im Titel noch im Datenfeld noch im Fließtext. — Zwei der fünf Geräte benennen die Bauart. Wo nur eine Funktion genannt wird, lässt sich nicht prüfen, welche Fehlerstromart erkannt wird.) | nicht angegeben (Herstellerangabe: Der Anbieter beschreibt eine automatische Abschaltung und nennt die Schutzart IP65. Ein Fehlerstromschutz mit Bauart oder Ansprechwert kommt im Angebotstext nicht vor; die Herstellerseite ist unter der im Datenfeld genannten Firma nicht erreichbar. — Drei der fünf Geräte lassen diese Angabe offen. Sie ist bei einem Gerät mit Steckerzuleitung die sicherheitsrelevanteste des Datenblatts.) | nicht angegeben (Herstellerangabe: Weder Titel noch Datenfelder noch der beschreibende Text nennen einen Fehlerstromschutz. Geprüft wurde die vollständige Angebotsseite; der Lieferumfang listet Tasche, Trageschlaufe, Mikrofasertuch und Schuko-Adapter, kein Schutzorgan. — Zwei Geräte des Vergleichs benennen Bauart und Ansprechwert. Bei diesem Gerät bleibt offen, was im Gehäuse sitzt.) | 6 mA DC und 20 mA AC, DC-Schutzmodul | Typ A und 6 mA DC |
| Weitere KennwerteZur Einordnung, selten allein ausschlaggebend | |||||
| Phasen | dreiphasig | dreiphasig | dreiphasig | ein- oder dreiphasig, per App umschaltbar | ein-, zwei- oder dreiphasig |
| Einstellbarer Ladestrom | 6, 8, 10, 13 und 16 A | 6 bis 16 A | 6 bis 16 A | 6 bis 16 A in Einerschritten | 6, 8, 10, 13 und 16 A |
| Schutzart | IP65 | IP65 | nicht angegeben (Herstellerangabe: Vier der fünf Geräte nennen eine IP-Kennziffer, dieses nicht. Der Text beschreibt eine spritzwassergeschützte Tasche für den Kofferraum — das ist eine Angabe zum Zubehör und nicht zum Gerät. — Eine IP-Kennziffer ist bei einem Gerät, das im Freien an einer Dose hängt, die erste Angabe, die man sucht.) | IP65 | IP65 |
| Kabellänge | 5 m | 5 m | 10 m | 30 cm Anschlusskabel | nicht angegeben (Herstellerangabe: Weder der Angebotstitel noch die Datenfelder noch der beschreibende Text nennen eine Länge. Geprüft wurde zusätzlich die Produktseite des Herstellers unter derselben Artikelnummer 301018; auch dort steht keine. — Die übrigen vier Geräte nennen 5 m, 10 m oder ein 30-cm-Anschlusskabel. Bei einem Gerät, das die Entfernung zwischen Dose und Fahrzeug überbrücken soll, ist das die Maßangabe, die zuerst gebraucht wird.) |
errechnet aus anderen Angaben desselben Herstellers zu diesem ModellHerstellerangabe, wo keine Zahl veröffentlicht ist
Rechenweg und Einschränkung stehen an jedem Wert; das Verfahren ist in der Methodik beschrieben. Errechnete Werte sind keine Herstellerangaben.
Angaben nach Herstellerdatenblatt, Stand siehe Datenstand oben.
Vor dem Kauf zu klären
- Welche Dose ist erreichbar
- Dreiphasig mit 16 Ampere, oder nur eine Haushaltsdose
- Alle fünf Geräte sind für die dreiphasige CEE-Dose gebaut. An einer Haushaltsdose bleibt ein Bruchteil der Leistung, und nur ein Gerät bringt den Adapter dafür mit.
- Abstand Dose bis Ladeanschluss
- In Metern messen, nicht schätzen
- Die Längen im Feld reichen von einem 30-Zentimeter-Anschlusskabel bis zu zehn Metern. Bei einem Gerät steht überhaupt keine Länge.
- Ist ein Fahrzeugkabel vorhanden
- Vier Geräte haben einen festen Stecker, eines eine Dose
- Wer schon ein Typ-2-Kabel besitzt, kann das Gerät mit Dose nutzen. Wer keines hat, braucht bei diesem Gerät zusätzlich eines.
- Mitteilung an den Netzbetreiber
- Vor der Inbetriebnahme, ohne Leistungsschwelle
- Die Niederspannungsanschlussverordnung verlangt in Paragraf 19 Absatz 2 die Mitteilung für jede Ladeeinrichtung. Eine Zustimmung kommt erst oberhalb von 12 Kilovoltampere Summen-Bemessungsleistung hinzu.
- Wie viele Personen laden
- RFID und Nutzerverwaltung nur bei zwei Geräten
- Zwei Geräte trennen Ladevorgänge nach Nutzer und führen eine exportierbare Historie. Die drei reinen Kabelgeräte tun das nicht.
Zwei Geräte, eine Bezeichnung
Die Vorauswahl für diesen Vergleich umfasste sechs Geräte. Zwei davon trugen die Marke VDLPOWEREU, dieselbe Gehäuseform und dasselbe Bedienfeld, unterschieden sich aber in der Leistungsangabe: eines mit 11 Kilowatt, eines mit 7,36 Kilowatt. Als eigenständige Geräte gelesen ergaben sie zwei Datenblätter, zwei Bewertungszahlen und zwei Einträge in der Kennwertmatrix. Der Quelltext der Produktseite hält beide Angaben bereit, die diese Lesart widerlegen: den Elternartikel, zu dem eine Variante gehört, und die Liste aller Varianten mit ihren Merkmalen. Beide Geräte verweisen auf denselben Elternartikel. Die Variantenliste enthält dreizehn Einträge, und die 7,36-Kilowatt-Fassung ist einer davon.
Das hat zwei Folgen. Die erste ist arithmetisch: Wer beide Geräte in einen Vergleich aufnimmt, vergleicht einen Artikel mit sich selbst und zählt dieselben Rückmeldungen zweimal. Die zweite ist inhaltlich: Die dreizehn Varianten tragen vier verschiedene Leistungsbezeichnungen — 3,6 Kilowatt, 3,68 Kilowatt, 7 Kilowatt und 11 Kilowatt —, in fünf Kabellängen und mit oder ohne Adaptersatz. Eine Bewertungszahl, die über diese dreizehn Einträge summiert wird, sagt nichts darüber, welche Leistungsklasse die Zustimmung bekommen hat. Die 7,36-Kilowatt-Fassung wurde deshalb aus dem Vergleich entfernt. Es bleiben fünf Geräte von vier Marken.
Auffällig ist noch etwas anderes. Zwischen zwei Ableseterminen im Abstand von wenigen Tagen sank die Bewertungszahl der entfernten Variante von 150 auf 140. Eine Zahl, die fällt, ist keine Summe abgegebener Rückmeldungen, sondern eine Momentaufnahme dessen, was gerade zu dieser Variante zugeordnet wird. Das ist der Grund, warum in diesem Cluster jeder Stand einzeln auf der Produktseite abgelesen und mit Datum notiert wird, statt aus einer Suchergebnisliste übernommen zu werden. Wie der Überblick zu Ladelösungen mit Stecker zeigt, ist die Uneinheitlichkeit der Angaben in dieser Warengruppe kein Einzelfall, sondern das durchgehende Muster.
Was im Kabel sitzt
Unter dem Suchbegriff Wallbox liegen drei verschiedene Warengruppen. Die erste ist ein reines Ladekabel: Typ-2-Stecker an beiden Enden, kein Gehäuse, keine Elektronik, keine Bedienung. Es verbindet eine fest installierte Ladeeinrichtung mit dem Fahrzeug und kann selbst nichts steuern. Die zweite ist die fest montierte Wandeinheit, die an einem Festanschluss hängt und von einer Fachkraft angeschlossen wird. Die dritte ist die Gruppe, um die es hier geht: ein Gerät mit einem Kasten mitten im Kabel, das an einem Stecker hängt und zwischen Netz und Fahrzeug vermittelt.
In diesem Kasten sitzt die Steuer- und Schutzeinrichtung. Sie verhandelt mit dem Fahrzeug, welcher Strom gezogen werden darf, sie überwacht den Fehlerstrom, sie schaltet ab, wenn etwas nicht stimmt, und sie hält bei vier der fünf Geräte eine Anzeige und eine Bedienung für den Ladestrom bereit. Diese Bauart hat einen normativen Namen, den in diesem Feld genau ein Anbieter verwendet — dazu weiter unten ein eigener Abschnitt. Umgangssprachlich heißen die Geräte mobile Wallbox, und genau das sind sie nicht: Eine Wandeinheit sitzt an der Wand und am Festanschluss, diese Geräte sitzen an einer Dose und im Kofferraum.
Der Unterschied ist nicht nur begrifflich. Ein Gerät am Stecker kann mitgenommen werden, an verschiedenen Dosen arbeiten und im Zweifel wieder abgezogen werden. Ein Gerät am Festanschluss kann das nicht, bringt aber eine dauerhaft geprüfte Installation mit. Wer beides gegeneinander abwägt, wägt Beweglichkeit gegen Festigkeit ab — nicht Leistung gegen Leistung, denn die Leistungsklasse ist bei beiden Bauarten dieselbe. Alle fünf Geräte dieses Vergleichs nennen 11 Kilowatt als Obergrenze, und eines gibt zusätzlich die Untergrenze an.
Für die Prüfung eines Angebots folgt daraus eine erste Trennlinie. Steht im Titel ein Typ-2-Stecker an beiden Enden und im Lieferumfang nur ein Kabel und eine Tasche, handelt es sich um die erste Gruppe — ein Verbindungsstück ohne eigene Funktion. Wird ein Gehäuse mit Anzeige, eine einstellbare Stromstärke oder eine Zeitfunktion genannt, ist die dritte Gruppe gemeint. Wird ein Festanschluss, eine Absicherung oder ein Anschlussraum genannt, die zweite. Diese Unterscheidung steht in keinem Filter der Suchmaske, sondern muss aus dem Text erschlossen werden — und sie erklärt, warum unter einem Suchbegriff Geräte nebeneinanderstehen, die sich in ihrer Funktion nicht vergleichen lassen. Das bestbewertete Angebot des gesamten Suchlaufs gehörte zur ersten Gruppe: ein Kabel ohne Elektronik, mit einer Bewertungszahl, die keines der fünf hier verglichenen Geräte erreicht.
Die Anschlussfrage kommt vor der Leistungsfrage
In den Angebotstiteln steht die Leistung an erster Stelle. Für die Kaufentscheidung steht sie an zweiter. Denn was ein Gerät leisten kann, entscheidet nicht das Gerät, sondern die Dose, an der es hängt. Alle fünf Geräte sind für eine dreiphasige CEE-Dose mit 16 Ampere gebaut, im Handel rote Dose genannt. Wer keine solche Dose in Reichweite hat, hat keinen Zugriff auf die 11 Kilowatt — unabhängig davon, was der Titel verspricht.
16 AAnschlussstrom, bei dem alle fünf Geräte ihre Nennleistung erreichen
Welche der beiden Anschlussarten was hergibt und warum die Ampere-Zahl dabei mehr entscheidet als die Kilowattzahl, führt der Ratgeber zu rotem Stecker und Haushaltsdose an den Stromstufen der fünf Geräte vor.
Genau ein Gerät im Feld bringt einen Adapter mit, mit dem es an einer Haushaltsdose läuft. Das erweitert seinen Einsatzbereich um alle Orte ohne dreiphasige Dose und verkleinert gleichzeitig die Leistung auf einen Bruchteil. Das ist keine Schwäche des Geräts, sondern eine Eigenschaft des Anschlusses: Eine einphasige Dose kann nicht mehr hergeben, als sie hergibt. Dieselbe Logik kennt man von Antrieben, bei denen die Nennleistung als Zahl auf dem Typenschild steht und die tatsächliche Leistung von der Versorgung abhängt — der Vergleich der Kapazitätsangaben bei Tretrollern zeigt die gleiche Lücke zwischen Typenschild und Alltag.
Auf der Fahrzeugseite trennt sich das Feld ein zweites Mal. Vier Geräte haben einen festen Typ-2-Stecker am Kabelende und sind damit sofort einsatzbereit. Eines hat stattdessen eine Typ-2-Dose, wie eine Wandeinheit — dort wird ein eigenes Fahrzeugkabel eingesteckt, das nicht im Lieferumfang liegt. Wer bereits ein solches Kabel besitzt, weil ein anderer Ladepunkt eines verlangt, hat damit kein Problem. Wer keines besitzt, braucht bei diesem Gerät ein zweites Teil, bevor überhaupt geladen werden kann. Diese Angabe steht in keinem Titel und in keiner Leistungszahl. Sie steht in der Zeile über den Lieferumfang.
Fünf Geräte, drei Variantenverbünde
Die Bewertungszahlen der fünf Geräte liegen zwischen 143 und 430. Als Rangliste gelesen ergeben sie eine klare Reihenfolge. Als Herkunftsangabe gelesen ergeben sie etwas anderes. Drei der fünf Geräte hängen in einem Variantenverbund, dessen Rückmeldungen gemeinsam gezählt werden. Der breiteste umfasst dreizehn Varianten und vier Leistungsbezeichnungen von 3,6 bis 11 Kilowatt. Der zweite umfasst zehn Varianten und mischt zwei Leistungsklassen, 11 und 22 Kilowatt, in Längen von zwei bis fünfundzwanzig Metern. Der dritte umfasst acht Varianten, die wenigstens alle dieselbe Leistung haben und sich nur in Länge und Adaptersatz unterscheiden.
Zwei Geräte haben keinen Verbund. Ihre Zahlen — 162 und 143 — gelten für genau das Gerät, das man kauft. Es sind die beiden niedrigsten Zahlen des Felds. Damit steht die Rangliste der Sterne auf dem Kopf: Die drei höchsten Werte sind Summen über Artikel, die man nicht kauft, die zwei niedrigsten sind die einzigen, die sich auf den bestellten Gegenstand beziehen. Wer nach Zahl sortiert, sortiert nach Verbundgröße.
Der Zusammenhang lässt sich auch umgekehrt lesen. Ein breiter Variantenverbund entsteht nicht zufällig, sondern weil ein Anbieter viele Längen, Leistungen und Zubehörsätze unter einem Angebot zusammenfasst. Das ist für den Anbieter sinnvoll, weil jede neue Variante die bereits gesammelten Rückmeldungen erbt und nicht bei null beginnt. Für den Vergleich bedeutet es, dass die Zahl mit dem Alter und der Breite des Angebots wächst und nicht mit der Zustimmung zu einer bestimmten Ausführung. Ein Gerät, das erst seit kurzem und nur in einer Ausführung verkauft wird, kann bei gleicher Zustimmungsquote eine deutlich niedrigere Zahl haben. Die Sternwertung selbst liegt im Feld ohnehin eng zusammen: viermal zwischen 4,6 und 4,7, einmal ebenfalls in diesem Bereich. Unterschieden wird über die Menge, und die Menge misst hier das Angebot, nicht das Gerät.
Eine Bewertungszahl ist keine Geräteeigenschaft
Für diesen Cluster wurde die Aufnahmeschwelle von 200 auf 140 Rückmeldungen gesenkt und diese Absenkung in der Laufakte festgehalten. Der Grund liegt im Feld selbst: Das einzige fest montierte Wandgerät oberhalb von 200 Rückmeldungen wurde zum Ablesezeitpunkt als Retourenware verkauft und fiel damit aus der Prüfung, weil in diesem Cluster nur Geräte mit Neuware in der Kaufbox aufgenommen werden. Unterhalb von 200 liegt dagegen genau der Bereich, in dem die beiden Geräte ohne Verbund stehen. Eine unveränderte Schwelle hätte ein Feld ergeben, das ausschließlich aus Summen besteht.
Vier Spannungsangaben für ein Netz
Alle fünf Geräte hängen an derselben Art von Anschluss. Vier von ihnen nennen dafür vier verschiedene Spannungen: 240 Volt, 400 Volt, 415 Volt und 692,8 Volt. Als Datenfelder nebeneinander gelesen sieht das nach vier verschiedenen Netzen aus. Aufgelöst werden drei dieser vier Werte vom vollständigsten Datenblatt im Feld, das seine Nennspannungen mit der Phasenangabe zusammen aufführt: 230 und 240 Volt einphasig, 400 und 415 Volt dreiphasig. Damit sind 240, 400 und 415 Volt drei zulässige Angaben, denen nur der Zusatz fehlt, auf welche Betriebsart sie sich beziehen.
Der vierte Wert löst sich nicht auf. 692,8 Volt sind das Produkt aus 400 und der Wurzel aus drei. Diese Rechnung ist in der Elektrotechnik geläufig, aber sie führt vom Strangwert zum Außenleiterwert und nicht vom Außenleiterwert zu einem höheren. Wer 400 mit der Wurzel aus drei multipliziert, hat die Rechnung in die falsche Richtung ausgeführt. Ein Netzsystem mit 692,8 Volt kommt in dieser Warengruppe nicht vor. Der Wert steht im Datenfeld eines Geräts, das mit 16 Ampere an einer dreiphasigen Dose arbeitet.
Der Befund ist kein Kuriosum, sondern ein Prüfwerkzeug. Wo ein Anbieter die Phasenangabe weglässt, kann man sie rekonstruieren, solange die Zahl in die Reihe der Nennspannungen passt. Wo eine Zahl aus einer Rechnung stammt, die im Datenblatt nirgends erklärt wird, fehlt jeder Anker. Die gleiche Trennung zwischen einer Zahl mit Bezug und einer Zahl ohne Bezug führt der Umgang mit Wattstunden und Drehmoment an einem zweiten Beispiel durch: Auch dort tragen mehrere Geräte denselben Wert, und nur ein Teil von ihnen benennt ihn.
Der Fehlerstromschutz und wer ihn benennt
Von fünf Geräten nennen zwei, welche Art von Fehlerstrom ihre Schutzeinrichtung erkennt. Das eine nennt ein Schutzmodul mit 6 Milliampere Gleichstrom und 20 Milliampere Wechselstrom. Das andere nennt eine Bauart für Wechselfehlerströme zusammen mit einer Gleichstromerkennung ab 6 Milliampere. Beide Angaben sind Herstellerangaben. Die zugehörigen Normtexte, in denen die Prüfbedingungen und Grenzwerte für solche Einrichtungen festgelegt sind, stehen hinter einer Bezahlschranke; in diesem Cluster werden sie nur mit Nummer, Titel und Ausgabestand als Verweisziel benannt und nicht inhaltlich wiedergegeben.
Die anderen drei Geräte lassen die Bauart offen. Eines listet acht Schutzfunktionen, unter denen der Fehlerstrom als Stichwort vorkommt, ohne Wert und ohne Bauart. Eines beschreibt eine automatische Abschaltung. Eines nennt weder Bauart noch Funktion noch überhaupt einen Fehlerstromschutz, sondern führt im Lieferumfang eine Tasche, eine Trageschlaufe, ein Tuch und einen Adapter auf. Für diese drei Geräte steht in der Kennwertmatrix deshalb „nicht angegeben“, jeweils mit einem Ersatzwert, der festhält, wo gesucht wurde und was dort stand.
Es ist die Angabe, bei der die Lücke am schwersten wiegt. Bei einem Gerät mit Steckerzuleitung ist die Schutzeinrichtung im Gehäuse das Bauteil, das über die Frage entscheidet, was bei einem Isolationsfehler passiert. Eine Formulierung wie automatische Abschaltung sagt, dass etwas geschieht, aber nicht, bei welcher Fehlerstromart und ab welchem Wert. Ob eine bestehende Installation zusätzlichen Schutz braucht, ist keine Frage, die aus einem Angebotstext beantwortet werden kann, und dieser Vergleich beantwortet sie nicht — er hält nur fest, welcher Anbieter welche Angabe macht.
Dasselbe Muster lässt sich übrigens auch dort beobachten, wo Prüfungen und Nachweise vorgeschrieben sind und trotzdem nicht in den Angeboten stehen. Die Übersicht zu Nachweisen und ihrer Auffindbarkeit zeigt, dass ein vorhandener Nachweis und eine auffindbare Angabe zwei verschiedene Dinge sind.
Die Kabellänge und was sie entscheidet
Die Längen im Feld reichen weit auseinander. Zwei Geräte nennen fünf Meter, eines nennt zehn, eines nennt ein Anschlusskabel von dreißig Zentimetern, und eines nennt keine Länge. Der Wert von dreißig Zentimetern ist dabei keine Verkürzung, sondern gehört zur Bauart: Bei diesem Gerät führt ein kurzes Stück Kabel zum Netzstecker, und der Weg zum Fahrzeug wird von einem separaten Kabel zurückgelegt. Die vergleichbare Zahl wäre dort die Länge des Kabels, das man dazukauft.
Bei dem Gerät ohne Angabe wurde an drei Stellen gesucht: im Angebotstitel, in den Datenfeldern und im beschreibenden Text. Danach auf der Produktseite des Herstellers unter derselben Artikelnummer. An keiner dieser Stellen steht eine Länge. Für ein Gerät, dessen Zweck darin besteht, eine Entfernung zwischen Dose und Ladeanschluss zu überbrücken, ist das die Maßangabe, die man zuerst braucht — noch vor der Leistung, denn ein Kabel, das nicht reicht, lädt mit keiner Leistung.
Die Länge hängt außerdem an einer zweiten Entscheidung. Die Dose sitzt selten dort, wo das Fahrzeug steht, und der Ladeanschluss sitzt je nach Modell vorn, hinten oder an der Seite. Wer mit fünf Metern rechnet, weil die Wand fünf Meter entfernt ist, rechnet ohne den Weg um das Fahrzeug herum. Die zehn Meter des längsten Geräts sind unter diesem Blickwinkel kein Luxus, sondern die Reserve für den Fall, dass rückwärts einparken einmal nicht möglich ist. Dafür ist dieses Gerät das schwerste im Feld — Kabel wiegt, und viereinhalb Kilogramm werden im Kofferraum getragen.
Bei zwei Geräten lohnt zusätzlich der Blick auf das, was am Kabel hängt. Ein Mantel aus thermoplastischem Polyurethan wird von einem Anbieter ausdrücklich genannt, die übrigen machen zum Werkstoff keine Angabe. Das Gewicht des Geräts liegt zwischen gut anderthalb und viereinhalb Kilogramm, und der Unterschied stammt fast vollständig aus der Kabellänge, nicht aus dem Gehäuse. Wer das Gerät regelmäßig ein- und auspackt, trägt diesen Unterschied jedes Mal mit. Drei Geräte bringen für den Transport eine Tasche mit, eines eine Wandhalterung, eines beides nicht. Auch das sind Angaben, die in keinem Leistungsvergleich auftauchen und im Alltag mehr Gewicht haben als eine Kommastelle bei der Kilowattzahl.
Was die App leistet und was sie nicht ersetzt
Zwei der fünf Geräte lassen sich über eine Anwendung auf dem Telefon bedienen, drei nicht. Der Unterschied liegt nicht im Komfort, sondern im Umfang dessen, was überhaupt eingestellt werden kann. Die reinen Kabelgeräte stellen den Ladestrom über eine Taste am Gehäuse und eine Anzeige ein, dazu bei zwei von ihnen eine Startverzögerung in Halb- oder Zweistundenschritten. Das deckt den Fall ab, dass später geladen werden soll als eingesteckt wird.
Die beiden Geräte mit Anwendung können mehr. Sie führen eine Ladehistorie, die exportiert werden kann, sie zählen die geladene Energiemenge, und sie trennen Ladevorgänge nach Nutzern über RFID-Medien — bei einem Gerät für bis zu zehn, beim anderen für bis zu zwanzig Unternutzer. Wer in einem Kleinbetrieb mehrere Fahrzeuge oder mehrere Personen an einem Ladepunkt hat, braucht diese Trennung, sobald es um eine Zuordnung geht. Wer allein lädt, braucht sie nicht.
Was keine Anwendung ersetzt, ist die Mitteilung an den Netzbetreiber. Paragraf 19 Absatz 2 der Niederspannungsanschlussverordnung verlangt, dass Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge vor der Inbetriebnahme mitgeteilt werden, und zwar ohne Leistungsschwelle. Eine zusätzliche Zustimmung wird verlangt, wenn die Summen-Bemessungsleistung je elektrischer Anlage 12 Kilovoltampere überschreitet; der Netzbetreiber muss innerhalb von zwei Monaten antworten und eine Ablehnung begründen. Dieser Vergleich gibt die Vorschrift mit Fundstelle wieder. Wie sie auf eine konkrete Anlage anzuwenden ist, ist eine Frage an den Netzbetreiber und an eine Fachkraft, nicht an einen Vergleichstext.
Bemerkenswert ist, dass kein Anbieter im Feld eine Bemessungsleistung in Kilovoltampere nennt — nicht einmal derjenige mit dem vollständigsten Datenblatt. Die Schwelle der Verordnung steht damit in einer Einheit, die die Warengruppe nicht verwendet. Genau eines der fünf Geräte bringt eine Schnittstelle mit, über die ein Netzbetreiber die Leistung regeln kann; bei den anderen vier bleibt diese Frage offen. Dass eine Vorschrift eine Leistungsangabe verlangt, die die Geräte selbst nicht führen, ist dabei kein Sonderfall dieser Warengruppe — die Auseinandersetzung mit der 250-Watt-Grenze zeigt denselben Bruch zwischen Verordnungseinheit und Typenschild.
Der Begriff, den nur einer nennt
Für die Bauart, um die es hier geht, gibt es eine normative Bezeichnung. Sie beschreibt eine Steuer- und Schutzeinrichtung, die in die Zuleitung eingebaut ist, und sie ist in einer europäischen Norm mit Ausgabestand festgelegt. Von fünf Anbietern verwendet genau einer diesen Begriff, und derselbe Anbieter nennt daneben zwei weitere Normen mit Jahr und Änderungsstand. Die anderen vier sprechen von einer mobilen Wallbox, von einem Ladegerät oder von einer tragbaren Ladestation.
Der Begriff ist deshalb interessant, weil er die Warengruppe präzise von den beiden anderen trennt. Ein reines Kabel hat keine Steuereinrichtung in der Zuleitung. Eine Wandeinheit hat eine, aber nicht in der Zuleitung, sondern an ihrem Ende. Nur die Geräte dieses Vergleichs haben beides: eine Einrichtung mit Steuerung und Schutz, und zwar mitten im Kabel. Wer nach diesem Begriff sucht statt nach der umgangssprachlichen Bezeichnung, erhält eine Trefferliste ohne die beiden anderen Warengruppen.
Dass nur ein Anbieter ihn verwendet, hat einen naheliegenden Grund: Nach dem umgangssprachlichen Wort wird gesucht, nach dem normativen nicht. Ein Angebotstitel ist keine Typenbezeichnung, sondern eine Antwort auf Suchbegriffe. Das erklärt die Wortwahl, ändert aber nichts daran, dass ein Datenblatt mit Normverweis prüfbar ist und ein Datenblatt ohne nicht. Derselbe Anbieter ist auch derjenige, der Ansprechwerte, Nennspannungen mit Phasenangabe, Standby-Leistung und Betriebstemperaturen nennt. Die Sorgfalt in der Bezeichnung und die Vollständigkeit der Angaben treten im Feld gemeinsam auf.
Was in den Datenfeldern schiefliegt
Über die fünf Geräte hinweg wurden fünfzehn Widersprüche zwischen Angaben derselben Seite notiert. Vier von sechs ursprünglich geprüften Geräten tragen ihre Modellbezeichnung im Datenfeld für die Farbe — dort steht dann nicht schwarz oder weiß, sondern eine Buchstaben- und Zahlenfolge. Genau ein Gerät hat seine Modellnummer im Feld für das Modell. Zwei Geräte führen das Feld für garantierte Softwareaktualisierungen auf unbekannt, obwohl sie eine Anwendung mitbringen.
Bei den Leistungsangaben stehen Zahlen nebeneinander, die sich nicht vereinbaren lassen: eine Angabe von 7,36 Kilowatt neben 32 Ampere und der Kennzeichnung dreiphasig, was gerechnet ein Vielfaches ergäbe; eine Ladeleistung, die als Leistung je Stunde angegeben ist, was die Einheit doppelt zählt; und Abmessungen, die im Fließtext anders lauten als im Datenfeld. Eine Normnummer ist im Angebotstext um eine Ziffer verlängert. Titel und Fließtext eines Geräts widersprechen sich bei der Frage, ob eine Anzeige mit Ziffern oder Leuchtdioden verbaut ist.
Keiner dieser Punkte ist ein Sicherheitsbefund, und keiner beweist einen Fehler am Gerät. Alle zusammen sagen etwas über die Prüfbarkeit der Angebote. Wo eine Modellnummer im Farbfeld steht, lässt sich ein Gerät über die Datenfelder nicht sicher identifizieren; wo Einheiten doppelt gezählt werden, lässt sich keine Zahl nachrechnen. Eine Angabe wird erst dann zu einem Kennwert, wenn sie an einer zweiten Angabe geprüft werden kann. Nach diesem Maßstab hat ein Gerät im Feld ein Datenblatt, drei haben eine Beschreibung, und eines hat eine Aufzählung des Lieferumfangs.
Für den Umgang mit solchen Angeboten hat sich eine einfache Reihenfolge bewährt. Zuerst wird geprüft, ob eine Zahl in zwei voneinander unabhängigen Feldern derselben Seite auftaucht — etwa die Stromstärke im Titel und im Datenfeld. Dann, ob sie mit einer zweiten Zahl zusammenpasst, etwa Stromstärke und Phasenzahl mit der genannten Leistung. Zuletzt, ob der Hersteller unter dem eingetragenen Namen überhaupt eine Produktseite mit derselben Artikelnummer führt. Von den fünf Geräten dieses Vergleichs besteht eines alle drei Prüfungen, zwei bestehen die erste und scheitern an der dritten, und bei einem ist der eingetragene Hersteller ein Handelshaus ohne erreichbare Seite. Diese drei Schritte kosten wenige Minuten und ersetzen keine Prüfung des Geräts — aber sie trennen ein Datenblatt von einem Werbetext.
Wie man daraus auswählt
Die Reihenfolge der Fragen ist in dieser Warengruppe eine andere als in der Angebotsdarstellung. Zuerst kommt die Dose: dreiphasig mit 16 Ampere oder nicht. Wer keine hat und keine bekommt, entscheidet nicht zwischen diesen fünf Geräten, sondern über den Anschluss. Dann kommt die Strecke, in Metern gemessen und mit dem Weg um das Fahrzeug gerechnet. Dann die Frage, ob ein Fahrzeugkabel vorhanden ist, denn eines der fünf Geräte setzt eines voraus. Erst danach wird es sinnvoll, über Ausstattung zu sprechen.
Bei der Ausstattung trennt sich das Feld in zwei Hälften, die sich kaum überschneiden. Zwei Geräte bringen Nutzertrennung, Zählung, Historie und — in einem Fall — eine Schnittstelle für die Leistungsregelung mit, und sie sind die beiden, deren Bewertungszahl für genau dieses Gerät gilt. Drei Geräte sind Kabel mit Kasten, die den Ladestrom einstellen und den Start verschieben, und ihre Bewertungszahlen sind Summen über acht, zehn oder dreizehn Varianten. Wer die Ausstattung nicht braucht, kann bei den drei Kabelgeräten bleiben, sollte die Sterne dort aber nicht als Auskunft über das gekaufte Stück lesen.
Was dieser Vergleich nicht leisten kann, ist die Beurteilung der Installation. Ob eine vorhandene Dose für Dauerbetrieb geeignet ist, ob der zugehörige Stromkreis passend abgesichert ist und welcher zusätzliche Schutz nötig wäre, sind Fragen an eine Fachkraft und nicht an Datenfelder. Dieser Text hält fest, welcher Anbieter welche Angabe macht, wo Angaben fehlen und wo sie sich widersprechen. Wie stark die Angaben innerhalb einer Warengruppe auseinandergehen können, wenn man sie nebeneinanderlegt statt einzeln zu lesen, führt auch der Datenfeldvergleich bei Elektrorollern vor.
Bleibt der Befund, mit dem dieser Text begonnen hat. Zwei Angebote, die wie zwei Geräte aussahen, waren eines. Drei von fünf Bewertungszahlen gehören nicht dem Gerät, unter dem sie stehen. Vier Spannungsangaben beschreiben ein Netz, und eine davon lässt sich nicht auflösen. Drei von fünf Anbietern nennen nicht, welche Fehlerstromart ihr Gerät erkennt. Wer in dieser Warengruppe etwas auswählt, wählt zuerst zwischen Angaben, die prüfbar sind, und Angaben, die es nicht sind. Die Entscheidung über das Gerät kommt danach.
Häufige Fragen
Was ist eine mobile Wallbox eigentlich?
Welche Steckdose brauche ich für 11 kW?
Warum nennen die Geräte verschiedene Spannungen?
Muss ich eine mobile Ladestation beim Netzbetreiber anmelden?
Warum sind die Bewertungszahlen nicht vergleichbar?
Welches Gerät bringt kein Ladekabel mit?
Was bedeutet Typ A mit 6 mA Gleichstromerkennung?
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- Ersterstellung. Belegart Klassen- und Datenfeldvergleich: Fünf Geräte von vier Marken, alle über der für diesen Cluster auf 140 gesenkten Bewertungsschwelle, alle Stände einzeln auf der Produktseite abgelesen, alle Kaufboxen mit Neuware. Leitbefund: Drei der fünf Geräte teilen ihre Bewertungszahl über einen Variantenverbund — VDLPOWEREU über dreizehn Varianten und vier Leistungsbezeichnungen von 3,6 bis 11 kW, dé über zehn Varianten und zwei Leistungsklassen (11 und 22 kW), bokman über acht Varianten derselben Leistung. Die beiden Geräte ohne Variantenverbund, go-e und ABSINA, haben mit 162 und 143 die niedrigsten Zahlen des Felds. Zweiter Befund: Vier Geräte nennen vier verschiedene Spannungen — 240 V, 400 V, 415 V und 692,8 V. Das go-e-Datenblatt löst drei davon auf, weil es 230/240 V einphasig und 400/415 V dreiphasig als Nennspannungen führt; 692,8 V entsprechen 400 mal Wurzel drei und kommen in keinem Netzsystem dieser Warengruppe vor. Dritter Befund: Nur zwei der fünf Geräte benennen die Bauart ihres Fehlerstromschutzes, ein Gerät nennt weder Schutzart noch Fehlerstromschutz. Vierter Befund: go-e nennt als einziger den normativen Begriff IC-CPD nach EN IEC 62752 und ist das einzige Gerät mit einer Schnittstelle für die netzdienliche Leistungsregelung. Fünfter Befund: Ein zunächst aufgenommenes sechstes Gerät (VDLPOWEREU EC21, 7,36 kW) erwies sich als Variante desselben Verbunds wie das EC31 und wurde entfernt. Keine Elektroinstallationsanleitung (Sperre A), keine Rechtsberatung (B), keine Geldbeträge (C), keine Aussage zu Erwärmung oder Dauerlast über die Herstellerangabe hinaus (D), keine Zahl aus einem kostenpflichtigen Normtext (E), keine Übertragung von LSV-Anforderungen auf private Ladepunkte (F), keine Zusage zur Genehmigungsfähigkeit (G), keine Ladezeitberechnung (H), keine Aussage zur Fahrzeugverträglichkeit über die Herstellerliste hinaus (I).
Verwendete Quellen
- [1]Niederspannungsanschlussverordnung (NAV), Paragraf 19 Absatz 2 — Mitteilungspflicht für Ladeeinrichtungen ohne Schwelle, Zustimmungspflicht ab 12 Kilovoltampere Summen-Bemessungsleistung je elektrischer Anlage · abgerufen 2026-09-26
- [2]go-e GmbH — Datenblatt go-e Charger Gemini flex, Version 1.4: Nennspannung 230/240 V einphasig und 400/415 V dreiphasig, IC-CPD nach EN IEC 62752:2016/A1:2020, DC-Schutzmodul 6 mA DC und 20 mA AC, Standby 3,1 bis 5,2 W · abgerufen 2026-09-26
- [3]Produktseite VDLPOWEREU EC31-11KW — Datenfeld Spannung 240 Volt bei dreiphasigem Gerät, Modellbezeichnung im Farbfeld, Variantenverbund über dreizehn Varianten · abgerufen 2026-09-26
- [4]Produktseite bokman BKM21105 — Modellnummer im Modellfeld, Normnummer im Text als IEC 621962-2 verschrieben, Variantenverbund über acht Varianten · abgerufen 2026-09-26
- [5]Produktseite dé CEE 11 kW — Datenfeld Spannung 692,8 Volt, weder Schutzart noch Fehlerstromschutz genannt, Variantenverbund über zehn Varianten und zwei Leistungsklassen · abgerufen 2026-09-26
- [6]Produktseite ABSINA 301018 — Fehlerstromschutz Typ A mit 6 mA Gleichstromerkennung, Standby unter 3 Watt, Netzspannung dreiphasig 415 V, keine Kabellänge · abgerufen 2026-09-26









